| Ziel des Projekts war es, den RFID-Einsatz entlang eines
geschlossenen Logistikprozesses unter Einsatz unterschiedlicher Frequenzbereiche
sowie stationärer und mobiler Geräte innerhalb und außerhalb
des Labors zu demonstrieren und alle relevanten logistischen Einheiten (Produkt,
Umverpackung und Ladeeinheit/Palette) zu erfassen. Dabei werden die Warenbewegungen
mit Hilfe einer zentralen Monitoring-Software in Echtzeit überwacht
und analysiert.
Die Lösung besteht aus verschiedenen RFID-Readern, die über
das Treiberframework des Oracle Sensor Edge Servers angebunden sind. Die
gewonnenen Daten werden nach Bereinigung im sogenannten Sensor Data Archive
in der Oracle Datenbank hinterlegt. Eine speziell entwickelte Anwendung
überwacht und simuliert das Demonstrationsumfeld sowie die abgebildeten
Prozesse. Die unterschiedlichen Reader konnten in nur kurzer Zeit erfolgreich
an die Simulations- und Monitoring-Applikation angeschlossen werden.
"Wer in diesen Tagen mit der Einführung von RFID in seinem
Unternehmen beauftragt wird, ist mit einer Vielzahl von Anbietern, Beratern
sowie Veranstaltungen konfrontiert und läuft Gefahr, aufgrund fehlender
Übersicht die Orientierung zu verlieren. Wir bieten jedem Interessierten
die Möglichkeit und die Kompetenz, eine qualifizierte Unterstützung
zu erhalten und in Zusammenarbeit mit Oracle auch eine entsprechende,
praxisgerechte Umsetzung zu realisieren", meinte Professor Dr. Jansen,
Leiter des FLog.
Um ihren Kunden eine umfangreiche Beratung beim Einsatz von RFID bieten
zu können, werden FLog und Oracle ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren.
Über das FLog Institut
Das FLog-Institut ist seit 1982 in den Bereichen Handels-, Transport-,
Verpackungs- und Entsorgungslogistik aktiv und führt private und
öffentliche Aufträge im Umfeld von Forschung und Entwicklung
sowie Planung und Beratung durch. Um Testszenarien darzustellen und Drittmittelprojekte
zu akquirieren, betreibt das Institut das Forschungs- und Demonstrationslabor
LogIDLab.
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