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"Oracle Database 11g baut auf 30 Jahren Entwicklungserfahrung
auf und läutet eine neue Generation der Informationsverwaltung für
Unternehmen ein", sagt Andy Mendelsohn, Senior Vice President of
Database Server Technologies, Oracle. "Unsere Kunden müssen
sich heute mehr denn je der Herausforderung stellen, rapides Datenwachstum,
hohe Integrationsanforderungen und steigenden Kostendruck bei der Datenanbindung
zu bewältigen. Mit Oracle Database 10g hat Oracle dem Grid-Computing
den Weg bereitet und mehr als die Hälfte unserer Kunden setzen diese
Datenbankversion heute ein. Oracle Database 11g integriert eine
Vielzahl weiterer, von den Kunden nachgefragte Kernfunktionen, die die
Einführung und die breite Adaption der Oracle Grid-Technologie beschleunigen.
Das stellt eine wirkliche Innovation dar, die reale Anforderungen adressiert,
die von unseren Kunden gestellt wurden."
Oracle Database 11g erleichtert Unternehmen die Informationsverwaltung,
ermöglicht ein besseres Verständnis der Geschäftsanforderungen
und erlaubt die rasche und sichere Anpassung an ein sich immer schneller
änderndes Wettbewerbsumfeld. Hierfür hat Oracle den Funktionsumfang
im Bereich Datenbank Clustering, Automatisierung von Rechenzentren und
Lastenverteilung erweitert. Durch sichere, hochverfügbare und skalierbare
Grids auf Basis kostengünstiger Server und Speichermedien können
Kunden auch anspruchvollste Aufgaben im Bereich Transaction Processing,
Data Warehousing und Content Management lösen.
Real Application Testing reduziert Zeit, Kosten und Risiken bei Umstellungen
Durch erweiterte Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen unterstützt
Oracle Database 11g Unternehmen bei der Einhaltung ihrer Service-Level-Agreements.
Für Unternehmen, die regelmäßig ihre Datenbanken, Betriebssysteme
und Hardware umstellen müssen, bietet Oracle Database 11g
mit Oracle Real Application Testing ein Testwerkzeug an, das die schnelle,
kontrollierte und kosteneffektive Anpassung ihrer IT-Umgebung ermöglicht.
Höherer ROI für Disaster Recovery Lösungen
In Oracle Database 11g enthalten ist Oracle Data Guard. Damit können
Kunden ihre Standby-Datenbank dazu nutzen, die Leistung des Produktivsystems
zu erhöhen und es gleichzeitig vor Störungssituationen bis hin
zu unternehmensweiten Systemausfällen zu schützen. Data Guard
bietet einzigartige Möglichkeiten im Bereich Hochverfügbarkeit.
So kann eine Standby-Datenbank während der Recoveryphase für
Leseoperationen und somit für vielfältige Reportingaufgaben,
aber auch als Basis für produktivnahe Tests mit realen Daten genutzt
werden. Auch unterbrechungsfreie Software-Upgrades sind auf Basis dieser
Technologie möglich. Durch die Verschiebung der Lasten vom Produktiv-
auf das Standby-System, erhöht Oracle Data Guard zum einen die Leistung
des Produktivsystems und zum anderen die Kosteneffizienz der Disaster
Recovery Lösung.
Verbessertes Information Lifecycle und Storage Management
Oracle Database 11g verfügt über ausgereifte Fähigkeiten
zur Datenpartitionierung und -kompression für ein kostengünstiges
Information Lifecycle und Storage Management. Viele manuelle Vorgänge
bei der Datenpartitionierung werden automatisiert und gleichzeitig der
existierende Funktionsumfang im Bereich von Range-, Hash- and List-Partitionierung
erweitert; beispielsweise um Intervall-, Referenz- und virtuelle Spalten-Partitionierung.
Darüber hinaus liefert Oracle Database 11g dem Anwender ein
komplettes Portfolio an composite' Partitioning-Optionen, mit denen
sich ein Storage Management realisieren lässt, das stringent von
den Geschäftsanforderungen gesteuert wird.
Aufbauend auf seiner langjährigen Erfahrung bei der Datenkompression
stellt Oracle mit Oracle Database 11g verbesserte Funktionen für
die Kompression strukturierter und unstrukturierter Daten im Bereich Transaction
Processing, Data Warehousing und Content Management zur Verfügung.
Dadurch lassen sich Kompressionsraten von 2x bis 3x und mehr erzielen.
Rückverfolgung von Datenänderungen
Administratoren erhalten mit der Oracle Total Recall'- Option die
Möglichkeit, Daten zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit
abzufragen. Damit eröffnet sich ein einfacher und praktischer Weg,
um den Daten bei der Änderungsnachverfolgung, Prüfung und Einhaltung
von Richtlinien eine Zeitdimension zu verleihen.
Maximale Verfügbarkeit
Oracle führt die Branche seit langem an, wenn es um den Schutz der
Datenbankapplikationen vor geplanten und ungeplanten Ausfallzeiten geht.
Mit Oracle Database 11g baut das Unternehmen diesen Vorsprung aus,
und unterstützt Administratoren dabei, den Anwendererwartungen an
die Verfügbarkeit gerecht zu werden: Mit der Recovery-Technologie
Oracle Flashback Transaction lassen sich irrtümlich durchgeführte
Transaktionen und alle davon abhängigen Vorgänge rückgängig
machen; Parallel Backup and Recovery unterstützen die Performance
bei Datensicherung und bei Wiederherstellung großer und größter
Datenbanken, und per Hot Patching' können Patches im laufenden
Datenbankbetrieb eingespielt werden, ohne dass das System heruntergefahren
werden muss. Ein neuer Assistent, der Data Recovery Advisor, hilft Administratoren
dabei, Ausfallzeiten für die Wiederherstellung deutlich zu reduzieren,
indem er die Problemermittlung automatisiert, den Recovery-Plan intelligent
vorherbestimmt und mehrere Ausfallsituationen gleichzeitig bearbeitet.
Oracle Fast Files
Dabei handelt es sich um eine Funktion der neuesten Generation für
die Speicherung großer Objekte (LOBs = Large Objects) in der Datenbank,
z. B. Bilder, große Textobjekte oder moderner Datenformate, einschließlich
XML, medizinischer Bilder und dreidimensionaler Objekte. Oracle Fast Files
bietet eine Leistungsfähigkeit für Datenbankapplikationen, die
komplett vergleichbar ist mit der von File Systemen. Mit der Fähigkeit
eine noch größere Palette von Unternehmensinformationen zu
speichern und schnell zu finden, erfahren Unternehmen mehr über ihr
Geschäft und können es schneller anpassen.
Schnelleres XML
Oracle Database 11g enthält deutliche Leistungsverbesserungen
bei XML DB, einer Funktion der Oracle Datenbank, die es Kunden erlaubt,
native XML-Daten zu speichern und zu bearbeiten. Außerdem wurde
die Unterstützung für binäres XML eingeführt, so dass
Kunden unter verschiedenen Speicheroptionen auswählen können,
welche am besten zu ihren Anwendungs- und Leistungsanforderungen passt.
XML DB macht es nun auch möglich, XML-Daten über Standardschnittstellen
zu bearbeiten; unterstützt werden XQuery, Java Specifications Request
(JSR)-170 und SQL-/XML-Standards.
Transparente Verschlüsselung
Oracle Database 11g enthält zahlreiche Erweiterungen der Sicherheitsfunktionen,
die auf die schon bisher unübertroffenen Funktionen in diesem Bereich
aufsetzen. Die neue Version enthält Verbesserung der Oracle Transparent
Data Encryption, die über den Level der Spaltenverschlüsselung
hinausgehen. Oracle Database 11g bietet Tablespace Verschlüsselung,
die dafür verwendet werden kann, komplette Tabellen, Indizes und
andere gespeicherte Daten zu verschlüsseln. Verschlüsselung
ist außerdem verfügbar für LOBs (s.o.).
Integrierte OLAP Cubes
Oracle Database 11g verfügt auch über Innovationen im
Bereich Data Warehousing. OLAP Cubes wurden dahingehend verbessert, dass
sie sich wie Materialized Views verhalten. Dies erlaubt Entwicklern, Industriestandard-basiertes
SQL für Datenabfragen zu verwenden und gleichzeitig von der hohen
Leistung eines OLAP Cubes zu profitieren. Mit neuen Continous Query Notification
Funktionen werden Anwendungen automatisch benachrichtigt, wenn wichtige
Veränderungen vorgenommen worden sind, ohne dass die Datenbank mit
kontinuierlichen Abfragen belastet wird.
Connection Pooling und Query Result Caches
Die Leistungs- und Skalierbarkeitsfunktionen in Oracle Database 11g
sind darauf ausgerichtet, dass Organisationen eine hoch leistungsfähige,
skalierbare Infrastruktur erhalten, die den Anwendern beste Zuverlässigkeit
bietet. Oracle Database 11g baut die führende Position von
Oracle im Bereich Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit mit den neuen
Funktionen weiter aus. Dazu gehört Query Result Caches, mit der die
Leistung von Anwendungen verbessert wird, indem Ergebnisse von Datenbankabfragen-
und -funktionen, in der Datenbank- oder Anwendungsebene zwischengespeichert
und wieder verwendet werden. Database Resident Connection Pooling verbessert
die Skalierbarkeit von Web-basierten Systemen, indem Verbindungen für
Applikationen in der Datenbank ´gepoolt´ werden. Dies kommt
insbesondere Anwendungen zugute, die nicht als Multi-Threaded Anwendungen
ablauffähig sind.
Verbesserte Applikationsentwicklung
Für Entwickler bietet Oracle Database 11g eine Auswahl an
Entwicklungswerkzeugen an sowie einen vereinfachten Prozess bei der Applikationsentwicklung,
der alle wichtigen Funktionen von Oracle Database 11g voll ausnutzt. Zu
den neuen Funktionen gehören unter anderem Client Side Caching, Binary
XML für höhere Leistungsfähigkeit von Anwendungen, XML
Processing und das Speichern und Auffinden von Dateien. Zusätzlich
verfügt Oracle Database 11güber einen neuen Java-just-in-time-Compiler
der Java-Datenbank-Prozeduren schneller ausführt, ohne dass der Compiler
eines anderen Anbieters benötigt wird; native Integration mit Visual
Studio 2005, um schneller .NET-Applikationen auf Oracle zu entwickeln;
Migrationswerkzeuge für Access mit Oracle Application Express; SQL
Developer, eine Funktion um einfach Abfragen zu entwickeln und schnell
in SQL und PL/SQL Routinen zu kodieren.
Verbessertes Self-Management und Automatisierung
Die Verwaltungsfunktionen von Oracle Database 11g wurden dafür
entwickelt, dass Organisationen Unternehmens-Grids einfacher verwalten
und die Anforderungen ihrer Anwender erfüllen können. Oracle
Database 11g enthält zusätzliche Funktionen für das Self-Management
und die Automation mit der Kunden ihre Kosten für die Systemverwaltung
senken, während sie gleichzeitig Leistung, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit
und Sicherheit ihrer Datenbank-Anwendungen steigern. Zu den Verwaltungsfunktionen
von Oracle Database 11g gehören automatisches SQL- und Speicher-Tuning,
ein neuer Partition Advisor, der Administratoren automatisch vorschlägt,
wie Tabellen und Indizes zu partitionieren sind, um die Leistung zu verbessern
sowie erweiterte Leistungsdiagnostik für Datenbank Cluster. Weiterhin
enthält Oracle Database 11g eine neue Support Workbench, mit
einfach zu bedienender Benutzeroberfläche, die Vorfälle in Bezug
auf die Datenbank anzeigt und gleichzeitig Informationen darüber
anbietet, wie die Vorfälle beseitigt werden können.
Oracle ist die Nr. 1 bei Datenbanken: Der RDBMS Marktanteilsbericht von
Gartner ermittelt 47,1 Prozent Anteil für Oracle.
Vor kurzem hat Gartner die Marktzahlen nach Betriebssystemen für
2006 auf Basis von Software-Umsätzen veröffentlicht. Laut Gartner
- verfügt Oracle über 47,1 Prozent Marktanteil (46,8 Prozent
im Jahr 2005)
- verzeichnet Oracle ein Umsatzwachstum von 14,9 Prozent bei einem Umsatz
von 7,2 Milliarden US-Dollar und damit mehr als der Markt mit 14,2 Prozent
- hat Oracle einen höheren Marktanteile als die beiden folgenden
Wettbewerber zusammen.
Über Oracle Database 11g
Oracle Database ist die einzige Datenbank, die für Grid-Computing
entwickelt wurde. Mit dem Erscheinen von Oracle Database 11g macht
Oracle die Verwaltung von Informationen in Unternehmen einfacher als je
zuvor. Kunden bekommen damit die Möglichkeit, mehr über ihre
Geschäfte zu erfahren und Innovationen schneller voranzutreiben.
Oracle Database 11g bietet überragende Leistung, Skalierbarkeit,
Verfügbarkeit und Sicherheit sowie einfache Verwaltung auf der Basis
kostengünstiger Standardserver und -speichermedien. Oracle Database
11g wurde entwickelt, um effektiv auf verschiedenster Hardware eingesetzt
zu werden: von kleinsten Blade-Servern bis hin zu SMP Server und Cluster-Systemen
aller Größen. Sie verfügt über automatische Verwaltungsfunktionen
für den einfachen und kostengünstigen Betrieb. Die einzigartige
Fähigkeit von Oracle Database 11g, alle Daten zu verwalten,
von herkömmlichen Geschäftsinformationen bis hin zu XML und
3D-Raumdaten, macht sie zur idealen Wahl für Transaction Processing,
Data Warehousing und Content Management Anwendungen.
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