
inxire GmbH
Frankfurt
www.inxire.com
Oracle Certified Partner inxire GmbH ist ein innovatives Unternehmen, das von ehemaligen Oracle Mitarbeitern gegründet wurde. Das Ziel von inxire ist es, die Oracle Plattform als sichere, stabile Basis zu nutzen und dem strukturierten Datenspeicher "Flügel verleihen", also eine Software für das Enterprise Content Management in Unternehmen und Organisationen zu entwickeln, die den Leistungsumfang der Oracle Plattform in einem bisher nicht existierenden Maße ausnutzt und so einen erheblichen Mehrwert bietet.

Europäische Entwicklungsorganisation von General Motors
www.gmeurope.com
Industriesparte:
Automobilindustrie
Mitarbeiter:
60.000
Umsatz:
30,6 Mrd.
Oracle Produkte und Dienstleistungen
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Oracle Datenbank Enterprise und Standard Edition |
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Oracle Application Server |
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Oracle CMSDK (Content Management Software Development Kit) |
Realisierte Verbesserungen
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Zentrale Quelle für das gesamte Wissen der Entwicklungsorganisation im Sinne des Informationsmarketings |
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Benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche |
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Browserbasiertes Informationssystem und Mehrsprachigkeit |
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Keine HTML-Kenntnisse notwendig |
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Realisierung hoher Einsparpotenziale für das Business |
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Optimierung des mehrfachen Datenhaltungs- und Verwaltungsaufwandes |
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Effizienzsteigerung durch schnelle Informationsdarstellung und -verbreitung sowie zentrale Wissensablage |
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Vollständiges Redaktionssystem |
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Hohe System-Performance |
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Basis für "vernetztes Wissen" (Knowledge Management) |
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"Unsere neue Plattform bietet uns als zentrale Wissensquelle die Möglichkeit, jede gewünschte Information schnell und sicher zu finden. Mit der nach unseren Vorgaben massgeschneiderten Lösung von Oracle und inxire sind wir in der Lage, sehr effizient abteilungsübergreifend und über Landesgrenzen hinweg zu arbeiten." - Uwe Deller, Leiter Interne Kommunikation Europäische Entwicklung General Motors.
Der Leitspruch der größten europäischen Marke von General Motors, Opel, "Frisches Denken für bessere Autos" war auch der Leitfaden für die Entstehung des neuen webbasierten Intranets der europäischen Entwicklungsorganisation. Dahinter verbirgt sich die Philosophie, sich zu Innovationen zu bekennen. Kreative Prozesse, die für klassische Zielkonflikte, wie zwischen Vielseitigkeit und Dynamik, überraschende Lösungen generieren sollen, sollen möglichst wenig durch Konventionen eingeengt werden. Ähnlich frei hat der Blick für das Wesentliche in der IT zur Entwicklung einer Ausgangsbasis für ein zentrales Wissensmanagement-System geführt. An rund 7.000 Computerarbeitsplätzen steht seit Mai 2005 eine einheitliche Plattform zum Informationsaustausch und zur Recherche in Dokumenten zur Verfügung.
Ziel des umfassend nutzbaren Systems ist
es, als zentraler Speicher und als Quelle für die Erfahrungen
und das Wissen der Mitarbeiter in der Fahrzeugentwicklung zu
dienen. Das Besondere an SSPR - dem "Self-Service Publishing
Retrieval" - ist, dass es Volltext- und Metadatensuche über
alle Inhalte bietet, die auf einer einheitlichen Ablagestruktur
basieren. Ein weiteres Highlight des Systems ist die Benutzeroberfläche:
Schnell, selbsterklärend und sicher bietet es eine exzellente
Benutzerfreundlichkeit (Fenster-Technik, Kontext-Menüs,
Drag & Drop). Jeder Contenthalter hat die Möglichkeit,
Informationen einzupflegen - ohne spezielle Programmierkenntnisse
erwerben zu müssen.
Lückenlos alle Daten-Owner mit einbinden
"Von Anfang an hatten wir vor allem zwei Zielsetzungen im Auge", erläutert Uwe Deller, Leiter Interne Kommunikation Europäische Entwicklung General Motors: "Wir wollten den Dialog mit der Organisation ausbauen und dazu beitragen, die Effizienz in unserer Fahrzeugentwicklung weiter zu steigern." Dafür hatte man eine webbasierte Lösung für interne Kommunikationsbelange gesucht, die Mehrfachdatenhaltung, umständliches Replizieren und zeitraubende Suche nach Dokumenten oder Inhalten signifikant verbessert. Während die Recherche für Einzelteile zu bestimmten Modulgruppen in Prüfberichten allein schon durch die Verzeichnistiefe von über 20 Ebenen zuvor längerer Suchzeiten bedurfte, ist die Information heute nur noch wenige Mausklicks fern. "Prüfbericht Vectra Radaufhängung" könnte in etwa eine Abfrage lauten, deren Ergebnis SSPR dann sekundenschnell auf den Bildschirm zaubert.
Die Vorbereitungsphase für den System-Launch war geprägt von klaren Vorgaben. "Schlüsselfaktoren waren von Anfang an, alle originären Daten-Owner proaktiv einzubinden, bestehende Datenbanken, Storage-Systeme und Einzelinformationen zu konsolidieren und somit ein zentrales Intranet einzuführen. Darüber hinaus hatten wir geeignete Maßnahmen ergriffen, die wöchentlichen Projekt-Fortschritte zu prüfen und das System ständig zu optimieren", erklärt Deller.
Inhalte selbständig erstellen und pflegen
Von inxire auf Basis einer Oracle Datenbank und der eigenen Software-Suite inxire® iO entwickelt, nutzt SSPR zeitgemäße Technologie-Standards wie J2EE (Java 2 Enterprise Edition) sowie XML (Extensible Markup Language). Der gesamte Web-Content liegt in einem medienneutralen XML-Format auf der Basis des DocBook-Standards vor. Das schafft ideale Voraussetzungen für eine direkte Weiterverwendung der Inhalte in Print- und elektronischen Medien. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen in der Lage sind, ihre Inhalte selbständig zu erstellen und zu pflegen. Jeder Zugang ist dabei über vielfältige Berechtigungen steuerbar.
Schluss mit Mehrfachhaltung und zeitraubender Suche
SSPR bietet eine effiziente Lösung, heterogene Ablagestrukturen stark zu vereinfachen und zu konsolidieren. Dies hat positive Auswirkungen sowohl auf die IT-Landschaft, als auch auf das Business. Nunmehr steht eine zentrale Informationsquelle zur Verfügung, die darüber hinaus eine niedrige TCO (Total Cost of Ownership) bietet. Mit der Oracle -Plattform und einem Oracle Application Server als Basis ist das System skalierbar, hochverfügbar und bietet darüber hinaus Stabilität und Performance.
Ausbau zur Projekt- und Wissensplattform
Durch den modularen Charakter können Erweiterungen im laufenden Betrieb installiert und so der funktionale Umfang des Gesamtsystems Schritt für Schritt ausgebaut werden. Crossfunktionale Teams profitieren dabei von integrierten Funktionen. So wird es möglich, in virtuellen Projekträumen miteinander zu kommunizieren, Daten auszutauschen, Projekte zu planen und durchzuführen. Jedes Teammitglied hat zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, auf diese Daten zuzugreifen und aktiv am Informationsaustausch teilzunehmen. Der Aufwand für Abstimmungen wird optimiert, das Projektmanagement transparenter und im Endeffekt Zeit und Kosten gespart.
Warum Oracle?
"Oracle ist bei Datenbanken sicherlich eine erste Wahl. Das Zusammenspiel mit dem Application Server ist optimal", bestätigt Andreas Röß, Business Services, Information Systems. "Weitere überzeugende Argumente sind Plattformunabhängigkeit, Integrierbarkeit und die hohe Skalierbarkeit sowie natürlich die Übereinstimmung mit den GM Konzern-Standards."
Warum inxire GmbH?
Es wurde nach einem Content Management System gesucht, das sich als zentrale Quelle für das gesamte Wissen der Entwicklungsorganisation im Sinne des Informationsmarketings eignet. Es sollte modernsteTechnologie bieten und das medienneutrale XML-Format unterstützen. "Wir haben uns für inxire entschieden, weil die Kombination von inxire und Oracle genau das bietet und darüber hinaus noch ermöglicht, Dokumente und Content zu erzeugen, ohne Programmier-Kenntnisse erwerben zu müssen."
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