Oracle Partner Profil - Europische Entwicklungsorganisation von GM / inxire GmbH
Kosten runter, Leistung rauf: Kreiskrankenhäuser Diepholz, Bassum und Sulingen verbessern Verfügbarkeit des Krankenhausinformationssystems durch einheitliche Oracle Datenbank


Partnerprofil


ITB AG - TietoEnator Corporation
Köln

www.itb-ag.com

Die ITB Informationstechnologie Beratung wurde 1993 gegründet und 2001 in eine AG umgewandelt. Seit der Gründung ist das Unternehmen in der Softwareentwicklung für das Gesundheitswesen tätig. Am Hauptsitz in Köln beschäftigt ITB etwa 50 Mitarbeiter, in der Entwicklung in Indien weitere 150. Basis der Geschäftstätigkeit ist iMedOne, ein u.a. webbasiertes Krankenhaus-Informationssystem. ITB AG ist seit Januar 2005 Tochter von TietoEnator, dem größten Anbieter von IT-Dienstleistungen in Skandinavien. TietoEnator beschäftigt 14.000 Experten in mehr als 20 Ländern.


Kundenprofil



Kreiskrankenhaus Diepholz

www.kkh-diepholz.de

Branche:
Gesundheitswesen

Mitarbeiter aller drei Kreiskrankenhäuser:
910

Oracle Produkte und Dienstleistungen
Oracle Datenbank

Realisierte Verbesserungen
kürzere Zugriffszeiten auf das Krankenhausinformationssystem
Datensicherheit durch stabiles Laufverhalten
niedrigere Software-Pflege- und -verwaltungskosten
einfachere Wartung
Verfügbarkeit an allen Standorten

"Durch die gemeinsame Datenbank vereinfacht sich die Administration, sinken die Wartungskosten und steigt die Zufriedenheit der Anwender in den drei Krankenhäusern, weil die Oracle Datenbank mit iMedOne deutlich leistungsfähiger ist.", - Thorsten Kappel, IT Administrator im Kreiskrankenhaus Diepholz.

Überall die gleiche Situation: die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Medizin wachsen ständig und tragen erfreulicherweise dazu bei, immer mehr Menschen und immer schwierigere Erkrankungen heilen zu können. Doch der damit verbundene Kostenfaktor steigt überproportional an. Das Dilemma des Gesundheitswesens in Deutschland ist hinlänglich bekannt. Vor diesem Hintergrund suchten die Kreiskrankenhäuser in Diepholz, Bassum und Sulingen vor mehreren Jahren bereits nach Wegen, ihre Kosten zu senken, ohne ihr Leistungsangebot einfrieren oder gar einschränken zu müssen. Ein erster Schritt war die Umwandlung der kommunalen Häuser in die Rechtsform einer GmbH, wobei sich Bassum und Sulingen zu einem Klinikverbund zusammenschlossen. Ein weiterer gelang durch die Fusion aller drei Häuser auf Ebene der Informationstechnik zur Unterstützung administrativer Abläufe. Um alle möglichen Synergien optimal ausschöpfen zu können, sollte die heterogene IT-Landschaft in eine einheitliche Umgebung migriert werden. Heute werden die drei Kliniken mit insgesamt 460 Betten, 12 Fachabteilungen und über 900 Mitarbeitern mit dem zentralen Krankenhausinformationssystem iMedOne von ITB auf einer Oracle Datenbank geführt.

Vor der IT-Fusion arbeiteten die Kreiskrankenhäuser bereits mit iMedOne, allerdings jedes dezentral für sich und jedes auf einem eigenen Datenbanksystem Centura SQL Base. In minimal vernetzten Krankenhäusern oder für kleinere Anwendungen, wie zum Beispiel die isolierte OP-Dokumentation, war die Datenbank SQLBase ausreichend. "Doch mit unseren Anwendungen zeigte sie eine schlechte Performance und war zudem weder mehrprozessorfähig noch skalierbar", sagt Thorsten Kappel, IT Administrator im Kreiskrankenhaus Diepholz. Daher beschlossen die drei Häuser nach der Fusion, auf eine gemeinsame Datenbank zu migrieren und damit den Weg frei zu machen für ein einheitliches Krankenhausinformationssystem.

Schneller, besser, günstiger
Die Klinik Diepholz stieg schon im Jahr 2004 auf die Oracle Datenbank um. Anfang 2005 folgte der Klinikverbund Bassum-Sulingen. Zwar bedeutete die gemeinsame Lösung eine größere Anfangsinvestition nach der Fusion, doch sanken auch sofort die Wartungskosten. Denn während früher drei Datenbanken in drei Häusern zu pflegen waren, reduzierten sich die Administration und Wartungskosten nun auf eine Installation. "In nur drei Monaten konnten die beiden Häuser durch ITB auf die neue Oracle Datenbank gezogen werden - ohne Pannen und Probleme", erklärt Thorsten Kappel. Jetzt profitieren die drei Häuser auch von einer enormen Performance-Steigerung, kürzeren Zugriffszeiten und stabilem Laufverhalten. Insgesamt 250 PCs greifen auf iMedOne zu. Die Nutzer nehmen die neue Datenbank dadurch wahr, dass sich die Masken der genutzten Anwendungen schneller aufbauen und sich alle Zugriffe ohne Wartzeiten erledigen lassen. Die großen Datenmengen sind einfacher zu verwalten, und die Umgebung ist durch die kontinuierliche Weiterentwicklung durch Oracle und ITB zukunftssicher. Eine Arbeit ohne das zentrale Krankenhausinformationssystem ist für die drei Häuser nicht mehr denkbar. Die Reformen des Gesundheitswesens verlangen auch Kliniken enormen administrativen Mehraufwand ab. Dazu gehören etwa die Verschlüsselung von Diagnosen und Verfahren zur Ermittlung von Abrechnungsinformationen. "Das ließe sich manuell überhaupt nicht mehr bewältigen.", sagt der IT-Administrator.

Warum Oracle?
Für die steigenden IT-Anforderungen größerer Krankenhäuser empfahl ITB die Oracle Datenbank. Auch im neuen Klinikverbund Diepholz, Bassum, Sulingen verwendeten immer mehr Anwender mehr und mehr Software-Module in ihrer täglichen Arbeit. Damit verbunden wuchs die Menge der anfallenden Daten exponentiell. "Die SQL Base war damit völlig überfordert, und fast täglich meldeten Kunden Abstürze und Funktionseinschränkungen.", sagt Paul Schewzik, Leiter des Klinik-Projekts bei ITB AG. "Daher sind wir auf Oracle als einzige Plattform für unsere Software umgestiegen."

Warum ITB?
Als das Krankenhausinformationssystem für Diepholz im Jahr 1998 beschafft werden sollte, hatte die Klinikleitung gemeinsam mit Medizinern, dem Pflegepersonal und der IT-Abteilung sorgfältig den Markt gesichtet. Von einem halben Dutzend verglichener Systeme erwies sich iMedOne als das leistungsfähigste und zukunftssicherste.

 

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