Oracle ist es seit jeher ein Anliegen, seinen Endkunden Wahlmöglichkeiten, Flexibilität und Computing-Technologie zu möglichst günstigen Preisen anzubieten.
In diesem Sinne investiert Oracle erhebliche Ressourcen in die Entwicklung, den Test, die Optimierung und die Unterstützung von Open Source-Technologien wie Linux, PHP, Apache, Eclipse, Berkeley DB und InnoDB. Oracle versteht sich klar als Verfechter des Open Source-Konzepts und bietet seinen Kunden Open Source-Lösungen als praxistaugliche Alternative für Entwicklung und Bereitstellung an.
Heute nutzen bereits zahlreiche Kunden in ihren erfolgskritischen Umgebungen Oracle kombiniert mit Open Source-Technologien. Die Vorteile sind vielfältig: geringere Kosten, höhere Verwaltungsfreundlichkeit, größere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit sowie darüber hinaus Verbesserungen an Performance und Skalierbarkeit.
WICHTIGE OPEN SOURCE-INITIATIVEN
Eclipse - Oracle ist Mitglied und strategischer Entwickler im Eclipse-Gremium und hat der Open Source-Community Oracle TopLink gestiftet. Darüber hinaus ist Oracle in drei Eclipse-Projekten mit Entwicklern und in leitender Funktion vertreten: Dali JPA Tools, JavaServer Faces (JSF) und BPEL.
Open Source-Tool-Projekte - Oracle ist an mehreren Open Source-Tool-Projekten beteiligt, darunter Project Trinidad (ADF Faces), Eclipse, Spring und SASH.
Oracle Fusion Middleware und SASH - SASH integriert die Open Source-Technologien Spring, Apache Axis, Apache Struts und Hibernate zu einer einheitlichen Distribution, die auf Integration und Zusammenarbeit mit Oracle Fusion Middleware getestet wurde.
Einbettung in Berkeley DB - Die Berkeley DB von Oracle ist mit schätzungsweise mehr als 200 Millionen Bereitstellungen die weltweit am häufigsten genutzte Open Source-Datenbank.
InnoDB - InnoDB, entwickelt von Innobase OY, einer Tochtergesellschaft von Oracle, ist die führende Transaktionsspeicher-Engine für die beliebte Open Source-Datenbank MySQL.
NEUES & VERANSTALTUNGEN
|
|
KONTAKT
Oracle in Deutschland
0800 - 18 10 111
|