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Oracle Customer: DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Location: Schwerin, Deutschland
Industry: Public Sector
Employees: 400
Annual Revenue: Under $100 Million
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Oracle Customer: DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Location: Schwerin, Deutschland
Industry: Public Sector
Employees: 400
Annual Revenue: Under $100 Million
Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung von Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Schwerin. Seit mehr als 30 Jahren betreibt die DVZ M-V GmbH sichere IT-Infrastrukturen im eigenen Hochverfügbarkeitsrechenzentrum. Zu den Kernkompetenzen zählen u. a. IT-Consulting, eGovernment, Entwicklung, Betrieb und Pflege von IT-Lösungen für die Verwaltung, Managed Services und Sicherheitsinfrastrukturen.
Als sicherheitsbetreutes Landesrechenzentrum gewährleistet die DVZ M-V GmbH uneingeschränkten Datenschutz und bestmögliche Datensicherheit. Die Hochsicherheitsumgebung umfasst alle Vorkehrungen, die einen modernen und zuverlässigen Rechenzentrumsbetrieb ausmachen. Dabei orientieren sich die Schutzvorrichtungen an den strengen Vorgaben und Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
„Gemäß den gesetzlichen Anforderungen müssen wir Dokumente für bis zu 110 Jahre rechtskonform aufbewahren. Funktionsumfang und Standardisierung der Oracle SOA Suite geben uns die Möglichkeit, beliebige Komponenten flexibel und herstellerunabhängig zu integrieren. Damit verfügen wir über die notwendige langfristige Sicherheit für die Zukunft.“ – Jan Lehmann, Sachgebietsleiter FAT, DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Es gab zwei bis drei Anbieter, mit denen man die BSI-Richtlinie TR-ESOR hätte realisieren können. Keine Lösung unterstützte jedoch den intendierten modularen Aufbau und garantierte damit Herstellerunabhängigkeit, da die Angebote als monolithische Gesamtlösungen implementiert waren. Diese boten daher nicht die notwendige strategische Sicherheit, die das DVZ anstrebt.
Die Oracle SOA Suite erwies sich dank offener Schnittstellen und Standardkomponenten als optimal geeignet, Dritt-Komponenten zu integrieren, und dient gleichzeitig als Basis der technischen Standards, um einzelne Module zu implementieren.
Durch die Oracle SOA Suite und die konsequente Umsetzung standardisierter Schnittstellen ist das DVZ gemäß der Spezifikation der BSI-Richtlinie TR-ESOR zukünftig in der Lage, Komponenten je nach Anforderungen und Bedarf immer wieder beliebig auszutauschen.