GFKL Financial Services AG sorgt für noch höhere Qualität, Transparenz und Effizienz im konzernweiten Finanzmanagement
 
 

GFKL Financial Services AG sorgt für noch höhere Qualität, Transparenz und Effizienz im konzernweiten Finanzmanagement

Die GFKL Financial Services AG bildet als Holding das Dach für zahlreiche operativ tätige Tochtergesellschaften. Die Unternehmensgruppe gliedert sich in die Geschäftsbereiche Forderungsmanagement und Software. Mit rund 1.300 Mitarbeitern und einem betreuten Forderungsvolumen von rund 23 Milliarden Euro zählt GFKL zu den führenden Unternehmensgruppen im Bereich der Finanzdienstleistungen in Deutschland. Im Jahr 2004 erhielt GFKL als erstes Unternehmen in Deutschland ein Servicer-Rating von Standard & Poor’s. Die Bewertung „Strong, Outlook Stable“ entspricht dem höchstmöglichen Rating als Servicer. Mit der Bewertung zählt GFKL zu den vier am besten bewerteten Unternehmen in Europa.

Das erfolgreiche Unternehmen setzt seit Jahren auf hohes Wachstum, das brachte die Datenbank-Infrastruktur, das konzernweite Berichtswesen aber auch das Finanzmanagement an seine Grenzen. Neben dem Ausbau der bestehenden Technologie-Plattform galt es, die Grundlagen für ein standardisiertes Berichtswesen zu schaffen sowie die Prozesse im Finanzmanagement zu vereinheitlichen und zu verschlanken.

Von der strategischen Entscheidung für das Oracle Produktportfolio profitierte man bereits beim Geschäftsjahresabschluss 2010: Die Konsolidierung über alle Tochtergesellschaften konnte mithilfe von Oracle Hyperion Financial Management bei höherer Qualität deutlich schneller als im Vorjahr fertiggestellt werden.

 
 

 
 

Challenges

A word from GFKL Financial Services AG

  • "Mit Oracle optimieren wir unsere Prozesse im Finanzmanagement nicht nur in qualitativer Hinsicht. Die deutlich verkürzten Prozesszeiten führen auch zu Kosteneinsparungen!" – Andre Pesarese, Leiter Netzwerk und Systembetrieb, GFKL Financial Services AG

  • Aufgrund enormen Mitarbeiter- und Portfoliowachstums im Forderungsmanagement – die Anzahl Mitarbeiter ist um 25% gestiegen – musste die bestehende Datenbank-Infrastruktur ausgebaut werden, da nahezu alle Applikationen auf Oracle Datenbanken basieren
  • In der Gruppe gab es verschiedene Finanzmanagement-Lösungen. Nach Neuausrichtung des Kerngeschäfts mit Hauptfokus Forderungsmanagement galt es, eine einheitliche Finanzmanagement-Struktur zu schaffen, die speziell auf Forderungsmanagement ausgerichtet ist
  • Zur konzernweiten Standardisierung der Prozesse war der Umbau der gesamten Finanz- und Reporting-Struktur notwendig, dabei sollte es möglich sein, das Reporting von eigenen bzw. Fremdportfolios strikt getrennt zu halten. Denn diese Trennung zog in der Vergangenheit immer großen Aufwand nach sich
  • Detaillierte Vergleiche der Tochtergesellschaften sollten zukünftig ebenso möglich sein wie Austausch von Best Practices
  • Optimierung des Planungsprozesses, um unterjähriges Nachbudgetieren zu vermeiden und genauere Plandaten zu erhalten
  • Mittelfristig soll ein einheitliches Data Warehouse für operative Key Performance Indicators (KPIs) direkt aus dem Forderungsmanagement aufgebaut werden

Solutions

  • Ausbau der Datenbank-Umgebung mithilfe der Oracle Database Options und Packs stellt hohe Performance der Applikationen im Forderungsmanagement sicher. Gleichzeitig wird die effiziente Administration der Umgebung ermöglicht. Auch auf zukünftiges Wachstum ist man damit vorbereitet
  • Einführung von Oracle Hyperion als Grundlage der Standardisierung im Finanzmanagement. Dank vereinfachter Prozesse im Konzernrechnungswesen konnte der konsolidierte Jahresabschluss der Unternehmensgruppe bei höherer Qualität deutlich schneller als in der Vergangenheit fertiggestellt werden
  • Das Reporting der Forderungsmanagement-Prozesse Richtung Kunden und intern ist einheitlich, wird aber werkzeuggestützt separiert. Damit dient es z. B. als Steuerungsinstrument, um effizient sicherzustellen, dass vertragliche Mindestverpflichtungen bzgl. der Beitreibungsquoten gegenüber den Kunden eingehalten werden
  • Der gesamte Reporting-Prozess ist jetzt vereinfacht und standardisiert, was zu einer weiteren Optimierung der Datenqualität bei gleichzeitig beschleunigter Abwicklung führt. So soll der Reportingprozess bei Monatsabschlüssen zukünftig um eine Woche verkürzt werden
  • Durch Vereinheitlichung der Planungsprozesse verfügt man zukünftig über belastbarere Planbudgets, gleichzeitig erlaubt der vereinfachte Planprozess auch die unterjährige Planung (2–4 Mal im Jahr) und sorgt damit für höhere Sicherheit und bessere Entscheidungsgrundlagen
  • Mit dem Aufbau eines einheitlichen Data Warehouses will man von monatlichem auf tägliches Reporting umsteigen, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können

Why Oracle

Im Bereich Datenbanken ist Oracle als strategischer Partner der GFKL erfolgreich etabliert. Allein aufgrund des enorm großen Anstiegs des Datenvolumens ist eine hohe Skalierbarkeit unverzichtbar. Dank der verschiedenen Packs ist der optimale Einsatz der Oracle Database 11g, Enterprise Edition bei effizienter Administration sichergestellt. Im Auswahlprozess für das Finanzmanagement bzw. -Reporting überzeugte Oracle aufgrund von besserer Funktionalität und einem günstigeren Projektpreis.

Implementation Process

Der Umbau der gesamten Finanz- und Reporting-Struktur begann 2010 mit einer ausführlichen Produktevaluierung, betreut durch eine international tätige Unternehmensberatung. Der Rollout sämtlicher Produkte an allen Standorten wird sukzessive umgesetzt. Äußerst erfreulich für GFKL ist die Tatsache, dass positive Resultate bereits nach kurzer Zeit erzielt werden, was die Entscheidung für das Oracle Lösungsportfolio überzeugend bestätigt.