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Oracle Cloud Infrastructure-Netzwerkverkehrsverwaltung

Die Netzwerkverkehrsverwaltung – eine kritische Komponente von DNS – ermöglicht Nutzern das Konfigurieren von Routing-Richtlinien, um intelligente Antworten auf DNS-Abfragen zu liefern. Die Steuerungsrichtlinien von Oracle für die Netzwerkverkehrsverwaltung werden genutzt, um den DNS-Datenverkehr über mehrere öffentliche Oracle Cloud Infrastructure-Instanzen und andere private und Drittanbieter-Assets zu steuern.

Produktfunktionen

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Anwendungsfälle

    Failover

  • Einfach zu konfigurierende Oracle Cloud Infrastructure Health Checks für die externe Überwachung von Standpunkten auf der ganzen Welt.
  • Verfügbarkeitsüberwachung

  • Das einfachste DNS-Failover-Szenario (Domain Name System) besteht darin, den gesamten Datenverkehr von einem primären Endpunkt an einen Sicherungsspeicherort zu senden, wenn der primäre Endpunkt nicht erreichbar ist. Mit Oracle Cloud Infrastructure erfolgen Setup und benutzerdefinierte Konfigurationen schnell und intuitiv.
  • Cloud-Migration

  • Das Cloud DNS Load Balancing, insbesondere Ratio Load Balancing eignet sich perfekt für die Steuerung Ihrer Migration in die Cloud. Lenken Sie einfach einen kleinen Prozentsatz des Datenverkehrs in die "neue" Infrastruktur, überwachen Sie Ergebnisse und erhöhen Sie das Volumen des Datenverkehrs in Ihrem eigenen Tempo.
  • Lastausgleich für Tests

  • Verteilen Sie die Last auf mehrere Compute-Instanzen, während Sie geschäftskritische Anwendungen skalieren und die Oracle Health Checks nutzen, um sicherzustellen, dass Nutzer an einen funktionsfähigen Endpunkt gesendet werden.
  • Hybridumgebungen

  • Richtlinien zur Datenverkehrssteuerung funktionieren mit jedem öffentlich zugänglichen Endpunkt und dienen als Steuerungsebene für jede Kombination Ihrer eigenen Rechenzentren und Cloud-Infrastrukturinstanzen.
  • Weltweite Geolokalisierung

  • Mit den branchenführenden Geostandortdaten von Oracle Cloud Infrastructure können Sie die Latenzzeiten für Endnutzer so kurz wie möglich halten. Dieselben Daten können auch dazu beitragen, die Einhaltung der Vorschriften in den Herkunftsländern der Nutzer zu gewährleisten.
  • Canary-Tests

  • Kontrollieren Sie den Zugriff auf neue oder Beta-Funktionen vor der Bereitstellung zur allgemeine Verfügbarkeit mit quellenbasierten Steuerungsrichtlinien basierend auf der Geolokalisierung oder dem IP-Präfix.
  • Zero-Rating-Services

  • In diesem Fall ist die bedingte Steuerung vom ursprünglichen Unternehmen, vom mobilen Operator oder von anderen Kommunikationsanbietern abhängig. Bevorzugte Autonomous System Numbers (ASNs) können an freie Ressourcen weitergeleitet werden, während der gesamte andere Datenverkehr an bezahlte Ressourcen weitergeleitet werden kann, um eventuell bestehende kommerzielle Vereinbarungen zu unterstützen.

Funktionen

Öffentliche DNS-Steuerungsrichtlinien sind nicht auf Assets in Oracle Cloud Infrastructure beschränkt, sodass Oracle DNS die erste Wahl für Hybrid- und Multicloud-Architekturen ist. Zu den Steuerungsrichtlinientypen für das Datenverkehr-Management gehören:

    Load Balancer

  • Mit dem globalen Serverlastausgleich können Sie den Round-Robin-Lastausgleich verwenden, um den Datenverkehr auf mehrere Server zu verteilen und die Performance zu optimieren. Der Datenverkehr kann gleichmäßig auf die Endpunkte aufgeteilt oder über die Verhältniszuweisung gewichtet werden.
  • Failover

  • Ein einfaches Aktiv-Aktiv-Failover lässt sich leicht zwischen zwei öffentlichen Assets einrichten. Oracle Cloud Infrastructure überwacht den primären Endpunkt (über Oracle Health Checks) und leitet den gesamten Datenverkehr an einen Failover-Standort weiter, wenn der primäre Endpunkt nicht reagiert.
  • Geostandort-Steuerung

  • Richtlinien für die Datenverkehrssteuerung können den Datenverkehr auch basierend auf der Quelle der Abfrage weiterleiten. Die Geostandort-Steuerung leitet Anfragen basierend auf dem physischen Standort der ursprünglichen Anfrage dynamisch an den entsprechenden Antwortpool weiter.
  • ASN-Steuerung

  • Leitet Datenverkehrsanfragen dynamisch basierend auf dem ursprünglichen ASN- oder IP-Präfix weiter.
  • IP-Präfix-Steuerung

  • Leitet Datenverkehrsanfragen dynamisch basierend auf dem ursprünglichen IP-Präfix weiter (z. B. 172.16.1.0/24).