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Cloud Platform

Anwendungsentwicklung in der Cloud. Schnelligkeit gewinnt

Dain Hansen, Director,
Cloud Platform GTM, Product Business Group @Dainsworld


Geschwindigkeit ist bei der Bereitstellung neuer digitaler Services das A und O – aber nicht auf Kosten von Qualität

Intel

Bei der Entwicklung von digitalen Services zählen Schnelligkeit und Flexibilität. Fehler sind erlaubt und auch wichtig, solange man rasch aus ihnen lernt und neue Lösungen umsetzt – ideale Voraussetzung für eine Cloud-Plattform. Sie bietet Anwendungsentwicklern eine digitale Umgebung, um den Entwicklungsprozess – vom Design und Test über die Auslieferung bis hin zum Betrieb – schneller zu durchlaufen. Sie unterstützt den gesamten Software-Lebenszyklus und schafft so die Voraussetzungen, in kurzer Zeit eine große Anzahl von Innovationen und neuen Features bereitzustellen.

Wenn Unternehmen eine positive Fehlerkultur mittels einer Cloud-Plattform erfolgreich umsetzen möchten, benötigen sie dafür eine Strategie. Geschäftsführung und IT-Verantwortliche müssen zusammenarbeiten, um den Nutzen von Cloud-Plattformen zu maximieren. Denn nur weil Cloud-Plattformen vieles vereinfachen, müssen nicht alle Möglichkeiten zwingend ausgereizt werden.

Dain Hansen

Dain Hansen, Director, Cloud Platform GTM

Selbst wenn neue Entwicklungen dadurch in einem standardisieren Prozess erfolgen, lassen sich mit einer Cloud-Plattform dennoch zahlreiche Produktaktualisierungen umsetzen. Allerdings gilt es einige Herausforderungen zu meistern: etwa eng getaktete Release-Zeitpläne für immer mehr Projekte oder die Tatsache, dass Budget eher in Neuentwicklungen als in Testläufe investiert wird.

Die Lösung beginnt bei der kontinuierlichen Überwachung der Server- und Anwenderaktivität – um daraus zu lernen. Die Menge an Daten, die sich dadurch ansammelt, wäre ohne die Cloud eigentlich kaum zu bewältigen. Schließlich kommen heute jeden Tag Terabytes an Daten hinzu. Nur mit Cloud Platform Analytics lassen sich solche Datenberge interpretieren und in eine regelrechte Fundgrube an Informationen verwandeln. Selbst wenn eine App schon auf dem Markt ist, können Unternehmen mögliche Mängel identifizieren und beheben, bevor sie zu einem ernsten Problem werden.

Bei all dem stehen die Anwender – interne und auch externe – im Mittelpunkt. Denn sie nutzen die App am intensivsten und machen am ehesten schlechte Erfahrungen damit. Die Frustrationsgrenze bei den Anwendern sinkt zunehmend – und sobald sich jemand beschwert, haben Unternehmen ein Problem. Vor allem B2C-orientierte Firmen sollten auf der Hut sein: Das letzte, was sie brauchen, sind lauter negative Kommentare in den Sozialen Medien.

Deshalb sollten Unternehmen mittels einer Cloud-Plattform alle Aspekte der App-Entwicklung im Blick haben. Anwendungen lassen sich in der gewünschten Geschwindigkeit entwickeln und im Laufe der Zeit mehrmals aktualisieren. Testfunktionen und Datenerfassung in Echtzeit erleichtern die Interpretation der Daten. Letztendlich können Unternehmen so zügig reagieren und Fehler frühzeitig beheben.


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