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Why PaaS?

Warum die Cloud einem Orchester gleicht, in dem PaaS der Dirigent ist.

Dain Hansen, Director,
Cloud Platform GTM, Product Business Group @Dainsworld


Ein einzelnes Musikinstrument klingt gut, doch mehrere zusammen klingen besser. Genauso verhält es sich mit Cloud-Services.

Intel

Jahrelang stellte sich die Umstellung auf die Cloud als eine Aneinanderreihung von Entscheidungen dar: Sollte man eine öffentliche oder private Cloud nutzen oder besser auf beides verzichten und weiterhin auf unternehmensinterne IT-Systeme setzen? Darüber hinaus mussten Unternehmen sich mit einer Vielzahl an Services auseinandersetzen und entscheiden, welche den größten Nutzen für ihr Unternehmen versprachen: SaaS (Software as a Service), IaaS (Infrastructure as a Service) oder PaaS (Platform as a Service)? In welche Services sollte man besser sofort investieren und auf welche konnte man noch ein bisschen warten?

Dain Hansen

Dain Hansen, Director, Cloud Platform GTM

Unternehmen müssen natürlich auch weiterhin wichtige Entscheidungen treffen, aber die immer größere Ausgereiftheit des Cloud Computing macht die richtige Wahl einfacher. Mittlerweile hat sich herauskristallisiert, dass die Zukunft der Unternehmens-IT nicht in der Einführung von ein oder zwei Cloud-Services liegt – und seien sie noch so strategisch ausgerichtet – sondern in der ganzheitlichen Nutzung von Cloud-Services aller Art. Der Wert der Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur steigt exponentiell, wenn alles zusammen als fein abgestimmtes Ganzes eingeführt wird.

Genauso wie der Klang eines einzelnen Saxophons nicht mit der Klangfülle eines ganzen Orchesters verglichen werden kann, spielen Unternehmen mit einer ganzheitlichen Cloud-Strategie in einer ganz anderen Liga als solche, die lediglich auf isolierte Einzelelemente der Cloud setzen. Auch wenn Letztere kurzfristige Produktivitäts- und Kostenvorteile genießen mögen, werden Erstere aus der vollständigen Transformation ihres Unternehmens den weitaus größeren Nutzen ziehen.

 Genauso wie der Klang eines einzelnen Saxophons nicht mit der Klangfülle eines ganzen Orchesters verglichen werden kann, spielen Unternehmen mit einer ganzheitlichen Cloud-Strategie in einer ganz anderen Liga als solche, die lediglich auf isolierte Einzelelemente der Cloud setzen. 


Eins möchte ich gleich klarstellen: Wenn ich von einer ganzheitlichen Cloud-Strategie spreche, spreche ich – noch – nicht von 100-prozentig in der Cloud betriebenen IT-Systemen. Von solchen Systemen sind wir noch mindestens 10 Jahre entfernt und in der Zwischenzeit wird es neben Cloud-Infrastrukturen auch immer noch unternehmensinterne Infrastrukturen geben. Das ist auch absolut sinnvoll, da Unternehmen zu viel in ihre bestehenden Systeme investiert haben, um sie jetzt einfach abzuschaffen. Stattdessen sollten Unternehmen versuchen, ihre vorhandenen Ressourcen und Technologien mit äquivalenten Cloud- und Hybrid-Lösungen zu kombinieren.

Diese Herangehensweise ist für jedes Unternehmen von Interesse, das im digitalen Zeitalter ein ernsthafter Wettbewerber sein möchte, denn so lassen sich die Vorteile öffentlicher und privater Clouds mit unternehmensinternen Ressourcen verbinden. Für den Erfolg eines solchen Ansatzes braucht es jedoch ein Bindeglied, das die verschiedenen Elemente zusammenhält. Wenn On-Premise-Anwendungen nicht mit Anwendungen in öffentlichen und privaten Clouds, Middleware und Infrastruktur verknüpft und mit Daten aus dem gesamten Unternehmen angereichert werden können, wird die Cloud nie ihr volles Potenzial entfalten.

Darum ist die Auswahl der richtigen PaaS-Lösung so wichtig. PaaS ist der Dirigent unseres Orchesters und sorgt dafür, dass alle Elemente der Cloud-Umgebung zusammenspielen und durch perfekte Abstimmung ein harmonisches Ganzes ergeben.

 Darum ist die Auswahl der richtigen PaaS-Lösung so wichtig. PaaS ist der Dirigent unseres Orchesters und sorgt dafür, dass alle Elemente der Cloud-Umgebung zusammenspielen und durch perfekte Abstimmung ein harmonisches Ganzes ergeben. 


Die besten PaaS-Systeme ermöglichen zum Beispiel eine Integration zwischen den verschiedenen Cloud-Services (wie SaaS- und IaaS-Lösungen). Dadurch können Unternehmen Prozesse wie die Entwicklung von Webanwendungen virtualisieren, ohne auf die Standards und Tools verzichten zu müssen, die sie von ihren lokalen Umgebungen gewohnt sind. Moderne PaaS-Lösungen versetzen Unternehmen zudem in die Lage, Workloads zwischen öffentlichen und privaten Clouds, unternehmensinternen und Hybrid-Bereitstellungen hin- und herzuschieben oder unternehmensintern ausgeführte Anwendungen einfach in die Cloud auszulagern und bei Bedarf wieder aus dieser zurückzuholen.

Die Rolle, die PaaS beim Erreichen der ganzheitlichen Cloud zukommt, geht aber weit über eine einfache Brückenfunktion zwischen Cloud- und unternehmensinternen Umgebungen hinaus. PaaS sorgt vielmehr dafür, dass Cloud-Services ihr volles Potenzial entfalten können. Möglicherweise kommt ein Unternehmen zu dem Schluss, dass seine SaaS-Standardanwendungen nicht ganz die Unternehmensanforderungen erfüllen, zumindest nicht so, wie es das von seinen althergebrachten und (höchstwahrscheinlich) individuell angepassten Unternehmensanwendungen gewohnt war. Genau diese Anpassungen gelten vielerorts als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Ist das der Fall, können Unternehmen Cloud-Services (Datenbanken und Middleware) für die Anwendungsentwicklung nutzen, um eigene Codebausteine oder ganze Anwendungserweiterungen zu entwickeln und zu implementieren, mit denen sie die Funktionen ihrer SaaS-Anwendungen ausbauen und anpassen, um sie genau auf ihre Anforderungen abzustimmen.

 Dadurch können Unternehmen Prozesse wie die Entwicklung von Webanwendungen virtualisieren, ohne auf die Standards und Tools verzichten zu müssen, die sie von ihren lokalen Umgebungen gewohnt sind. 


Auch Plattformservices können zur Erweiterung von SaaS-Anwendungen genutzt werden, beispielsweise zur Bereitstellung von Funktionen für Analysen oder den Austausch von Dokumenten. Eine gute PaaS-Umgebung macht genau dies möglich und umgeht damit die bekannten Nachteile der Anwendungsanpassung wie etwa das komplexe Prozedere für die Aktualisierung modifizierter Lösungen.

Viele Unternehmen kämpfen heutzutage ums Überleben. Sie haben es mit immer höheren Kundenansprüchen sowie neuen, digital aufgerüsteten Wettbewerbern und Geschäftsmodellen zu tun. Daher ist es für Unternehmen jetzt an der Zeit, sich ernsthaft der Cloud zuzuwenden und die bisherigen Ad-hoc-Implementierungen durch eine vollständig koordinierte Cloud-Plattform abzulösen. Nur mit einer solchen Plattform haben Unternehmen die Chance, sich zu transformieren, dem Wettbewerb zu stellen und zu gewinnen.


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