<![CDATA[Oracle Österreich Pressemitteilungen]]> https://www.oracle.com/press en-us Fri, 25 Jul 2008 21:06:00 UTC http://www.oracle.com/assets/oralogo-small.gif All Oracle Press Releases http://oracle.com/ 133 18 Oracle Logo Mon Jul 01 10:10:32 UTC 2019 <![CDATA[Neuer Oracle Service Autonomous Database Dedicated beseitigt Hindernisse bei der Verlagerung von Unternehmensdatenbanken in die autonome Cloud]]> Mon Jul 01 10:10:32 UTC 2019 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/oracle-autonomous-database-dedicated-2019-06-27.html 4002112757086
Pressemitteilung

Neuer Oracle Service Autonomous Database Dedicated beseitigt Hindernisse bei der Verlagerung von Unternehmensdatenbanken in die autonome Cloud

Einfacher Umstieg von klassischen On-Premise-Datenbanken zu autonom arbeitenden, privaten Cloud-Datenbanken innerhalb der Oracle Public Cloud

Redwood Shores, Kalifornien —Jul 1, 2019


 Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die Oracle Autonomous Database. Allein im vierten Quartal des Finanzjahrs 2019 hat Oracle mehr als 5.000 neue Testinstallationen für Kunden in Betrieb genommen. Aufgrund dieser hohen Nachfrage und um den Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden, die ihre geschäftskritischsten Workloads in die Cloud verschieben möchten, hat der Spezialist für Unternehmenssoftware die Funktionen und Möglichkeiten seiner Autonomous Database jetzt erweitert: Der neue Autonomous Database Dedicated Service bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kontrolle für jede Art von Datenbank-Workload.

„Autonomous Database Dedicated ermöglicht den problemlosen Umstieg von manuell verwalteten, unabhängigen On-Premise-Datenbanken zu vollständig autonomen und isolierten privaten Datenbank-Clouds innerhalb der Oracle Public Cloud“, berichtet Juan Loaiza, Executive Vice President, Mission-Critical Database Technologies, Oracle. „Unser neuer Service macht Schluss mit geläufigen Bedenken von Unternehmenskunden bezüglich der Sicherheit, Isolation und betrieblichen Richtlinien bei der Transformation in die Cloud.“ 

Autonomous Database Dedicated beinhaltet eine individuell anpassbare private Datenbank-Cloud, die auf einer speziellen Exadata Infrastruktur in der Oracle Cloud läuft. Sie bietet eine ideale Datenbank als Serviceplattform: Kunden können so Datenbanken jeder Größe, Skalierung und geschäftskritischer Bedeutung betreiben. Die einzigartige Architektur bietet ein Höchstmaß an Workload-Isolation und schützt jede Datenbank sowohl vor externen als auch internen Bedrohungen. Das Maß an Sicherheit und Leistung lässt sich leicht an die Bedürfnisse jeder Datenbank anpassen. Der Oracle Autonomous Database Dedicated Service bietet zudem individuell anpassbare Betriebsrichtlinien, die Anwendern vollständige Kontrolle über die Bereitstellung von Datenbanken, Software-Updates und Verfügbarkeit geben. 

Der neue Service ist das jüngste Angebot im Portfolio von Oracle Autonomous Database. Diese ist die weltweit erste selbstständig arbeitende Datenbank, die auf maschinelles Lernen setzt, um unter anderem selbstreparierende und selbstsichernde Funktionen bereitzustellen. Sie automatisiert entscheidende Management- und Sicherheitsprozesse in Datenbanksystemen wie Patchen, Tuning und Upgrades und gewährleistet Anwendern durch den Erhalt der kritischen Infrastruktur jederzeit ein modernes Cloud-Erlebnis. Ein weiterer Vorteil bei der Nutzung der Oracle Cloud-Infrastruktur für die Autonomous Database: Sie ist deutlich günstiger als vergleichbare Alternativen.

„Die größte Herausforderung im E-Commerce ist heute die Erfüllung der Kundenerwartungen bezüglich der Auftragsabwicklung. Geschwindigkeit ist hier kein Luxus mehr – sie ist eine Grundvoraussetzung für Kundenzufriedenheit“, sagte Craig Wilensky, CEO von Jasci.  „Mit der Oracle Autonomous Database konnten wir eine rund 75-fache Leistungssteigerung feststellen. Dies in Kombination mit der Flexibilität und Sicherheit der Oracle Cloud schafft schier grenzenlose Möglichkeiten. Mit dieser Datenbank setzt Jasci derzeit einen neuen Maßstab für unsere Branche.“

Low Code trifft auf Autonomie

Neben dem neuen Service stehen Entwicklern ab sofort außerdem zahlreiche neue, integrierte Tools für die Autonomous Database zur Verfügung, darunter Oracle Application Express (APEX), Oracle SQL Developer Web und Oracle REST Data Services. Dies ermöglicht Entwicklern, schnell neue datengetriebene Anwendungen bereitzustellen.

Oracle APEX ist eine branchenführende Low-Code-Plattform für die Anwendungsentwicklung. Sie unterstützt Entwickler, schnell skalierbare und sichere Unternehmensanwendungen mit leistungsstarken Funktionen zu erstellen. Oracle APEX ermöglicht unter anderem den Import von Tabellenkalkulationen, die Entwicklung einer datengestützten Webanwendung in wenigen Minuten, die Erstellung fundierter Berichte, Datenvisualisierungen oder geschäftskritischer Datenmanagementanwendungen. Da Oracle APEX in der Oracle Autonomous Database vorinstalliert und vorkonfiguriert ist, können Entwickler innerhalb weniger Minuten mit dem Erstellen von Anwendungen beginnen

Auch Oracle SQL Developer Web ist nun verfügbar. Diese Webschnittstelle für die Arbeit mit der Oracle Autonomous Database unterstützt Entwickler, Abfragen auszuführen und Tabellen sowie Schema-Diagramme zu erstellen. Durch native Unterstützung von Oracle REST Data Services können Entwickler nun zudem RESTful Services für Oracle Autonomous Database entwickeln und bereitstellen, was den Zugriff auf relationale Daten über REST-Schnittstellen erleichtert.

Branchenanalysten bestätigen Marktführerschaft

In zahlreichen unabhängigen Branchenreports wurden jüngst die innovativen Funktionen der autonomen Datenbank von Oracle hervorgehoben, unter anderem die kontinuierliche und selbstständige Optimierung für jeden Workload.

Der Bericht Forrester Wave Database-As-A-Service, Q2 2019 beispielsweise stuft Oracle bezüglich Datensicherheit und Strategie als führend ein. Im Forrester Bericht heißt es: „Mit ihrer autonomen Cloud-Datenbank automatisiert Oracle nicht nur allgemeine Administrationsaufgaben wie Provisionierung, Backup, Verfügbarkeit und Patchen, sondern auch das Tuning von Abfragen, die Indizierung von Tabellen und Upgrades.“  Die Autoren erklärten auch: „Unternehmenskunden lieben an Oracle die Sicherheit, Leistung, Automatisierung und Preisgestaltung ...“


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<![CDATA[Oracle und Microsoft verbinden Cloud-Dienste Oracle Cloud und Microsoft Azure ]]> Wed Jun 05 05:43:07 UTC 2019 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/microsoft-and-oracle-to-interconnect-microsoft-azure-and-oracle-cloud-2019-06-05.html 4002085098810
Pressemitteilung

Oracle und Microsoft verbinden Cloud-Dienste Oracle Cloud und Microsoft Azure

Kooperation erleichtert Unternehmen die Integration von Cloud-Services

Redwood Shores, Kalifornien und Redmond, Washington—Jun 5, 2019


Oracle und Microsoft geben eine Cloud-Interoperabilitäts-Partnerschaft bekannt. Ab sofort können Kunden ihre Daten und unternehmenskritischen Workloads auf Microsoft Azure und Oracle Cloud migrieren. Unternehmen können nun Azure Services wie Analytics und KI nahtlos mit Oracle Cloud-Diensten wie Autonomous Database verbinden. Durch diese Partnerschaft können Kunden ihre Anwendungen auf Azure und Oracle Cloud verteilen und somit das Beste aus den Cloud-Möglichkeiten beider Anbieter herausholen. Gemeinsam bieten Azure und Oracle Cloud ein One-Stop-Shopping für alle Cloud-Services und -Anwendungen, die Kunden für ihre Geschäftsanforderungen benötigen.

Die Verbindung von Azure und Oracle Cloud über Netzwerk- und Identity Management ermöglicht eine einfache Verbesserung von Anwendungen durch Cloud-Migration. Diese Partnerschaft liefert eine schnelle und direkte Netzwerkverbindung zwischen beiden Clouds. Der erstklassige Service und Support den Unternehmen von beiden Herstellern erwarten bleibt dabei unverändert erhalten.

Diese Partnerschaft ermöglicht weit mehr als eine schnelle Netzwerk-Verbindung zwischen Kunden die Oracle SW auf der Oracle Cloud und Microsoft SW auf Azure betreiben. Diese Partnerschaft ermöglicht neue und interaktive Scenarien wie den Betrieb von Oracle JD Edwards oder eBusiness-Suite Anwendungen auf Azure unter Nutzung einer Oracle Autonomous Database, die auf einer Exadata Infrastruktur in der Oracle Cloud läuft.

„Die Oracle Cloud bietet eine komplette Suite integrierter Anwendungen für Vertrieb, Service, Marketing, Personalwesen, Buchhaltung, Supply Chain sowie Produktion plus - mit der Oracle Autonomous Database - eine hochautomatisierte und sichere Compute-Infrastruktur der zweiten Generation“, erklärt Don Johnson, Executive Vice President, Oracle Cloud Infrastructure (OCI). „Oracle und Microsoft bedienen seit Jahrzehnten die Bedürfnisse von Unternehmen weltweit. Mit dieser Partnerschaft können unsere gemeinsamen Kunden all ihre bestehenden Anwendungen problemlos in die Cloud migrieren. Der erhebliche Aufwand für eine Änderung der Lösungsarchitektur entfällt, die grossen Investitionen die bereits gemacht wurden werden geschützt.“

Die wichtigsten Fakten und Vorteile der erweiterten Partnerschaft auf einen Blick:

  • Microsoft Azure und Oracle Cloud lassen sich jetzt nahtlos verbinden. Unternehmen können ihre existierenden Rechenzentren auf beide Clouds erweitern. Dieses Angebot bereits heute verfügbar in Ashburn (Nordamerika) und Azure US East. Weitere Regionen werden folgen.
  • Einheitliches Identity- und Access Management via Single-Sign-On, außerdem automatisiertes User-Provisioning zur Azure und Oracle-Cloud - übergreifenden Verwaltung von Ressourcen.
  • Voll supportete Installation von benutzerdefinierten Anwendungen und Oracle Anwendungspaketen (JD Edwards EnterpriseOne, E-Business Suite, PeopleSoft, Oracle Retail, Hyperion) auf Azure mit Oracle-Datenbanken (RAC, Exadata, Autonomous Database), die in der Oracle Cloud bereitgestellt werden. Alle diese Oracle Anwendungen werden auch für den Betrieb in Azure mit Oracle Datenbanken in Oracle Cloud zertifiziert.
  • Kollaboratives Supportmodell, das IT-Organisationen die Nutzung dieser neuen Möglichkeiten ermöglicht - unter Nutzung bestehender Kunden-/Supportkontakte und -prozesse.
  • Die Oracle-Datenbank wird weiterhin für den Betrieb in Azure auf verschiedenen Betriebssystemen, einschließlich Windows Server und Oracle Linux, zertifiziert sein.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.oracle.com/corporate/pressrelease/microsoft-and-oracle-to-interconnect-microsoft-azure-and-oracle-cloud-060519.html


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<![CDATA[Dem Urknall auf der Spur: CERN und Oracle verlängern Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft ]]> Mon Aug 13 11:56:22 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/cern-oracle-extend-research-development-partnership-2018-08-13.html 4001891323858
Pressemitteilung

Dem Urknall auf der Spur: CERN und Oracle verlängern Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft

CERN nutzt Oracle Cloud-Technologien für Infrastruktur, um fundamentale Strukturen und Phänomene wie dunkle Materie und dunkle Energie im Universum zu erforschen.

Genf / München—Aug 13, 2018


Das Entwicklungs- und Forschungsprogramm CERN der Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) verlängert seine Partnerschaft mit Oracle um weitere drei Jahre. Diese Partnerschaft wird durch ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm des Laboratoriums namens CERN openlab realisiert. Das Programm bietet einen bisher einmaligen Forschungsrahmen, in dem Wissenschaftler und führende IT-Unternehmen zusammenarbeiten können. Ziel der Partnerschaft mit Oracle ist die Entwicklung einer hochperformanten Cloud-Infrastruktur, die in der Lage ist, riesige Datenmengen – die etwa bei physikalischen Experimenten zur Erforschung des Universums entstehen – zu speichern und auszuwerten. Mithilfe der Erkenntnisse aus dem Partnerschafts-Programm kann Oracle zudem seinen Kunden hochgradig leistungsstarke sowie zukunftsfähige Cloud-Technologien bereitstellen.

CERN openlab bildet seit 2001 den Rahmen für eine bisher einzigartige Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Industrie. Im Rahmen des Programms arbeitet CERN mit führenden IT-Unternehmen zusammen, um gemeinsam hochperformante Technologien für die physikalische Grundlagenforschung zu entwickeln. Oracle ist bereits seit 2003 Programmpartner und startete zu Beginn dieses Jahres in einen weiteren dreijährigen Projektzyklus. Momentan ist der Cloud-Anbieter als einer der größten Partner an vier der insgesamt neun aktuellen CERN openlab Projekten beteiligt. Zudem bekommen jährlich 40 Computer-Science-Studierende aus aller Welt über ein neunwöchiges Summer-School-Programm, die Möglichkeit, an aktuellen Projekten mitzuarbeiten.

„CERN openlab ist ein Win-Win-Projekt für alle Beteiligten“, erklärt Eric Grancher, Group Leader, CERN Database Services Group. “Unsere Partner aus der Industrie haben hier die Möglichkeit, ihre Lösungen in einer der anspruchsvollsten und komplexesten Technologie-Umgebungen zu testen und bekommen so wertvolles Feedback. Umgekehrt können wir von CERN das Potenzial neuer Technologien bereits in ihren frühen Entwicklungsphasen für zukünftige Einsatzszenarien bewerten. Zudem bietet CERN openlab einen neutralen wissenschaftlichen Rahmen, indem Unternehmen auch untereinander Erfahrungen austauschen können.“

„Wir freuen uns, die Partnerschaft mit Oracle um weitere drei Jahre zu verlängern“, erklärt Eva Dafonte Perez, Deputy Group Leader, CERN Database Services. „Wir arbeiten abseits von unserer 15-jährigen Partnerschaft von CERN openlab bereits seit 1982 mit Oracle und sind auch zukünftig auf hochperformante und vor allem schnell skalierbare Lösungen angewiesen, um die steigenden Datenmengen aus unseren Messinstrumenten zu speichern und zu auszuwerten. Zudem bietet Oracle eine einzigartige Flexibilität, denn seine Lösungen sind on-premise ebenso wie in der Cloud verfügbar.“

Die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) im schweizerischen Genf hat sich der physikalischen Grundlagenforschung verschrieben. Um atomare Vorgänge zu erforschen, nutzt CERN den sogenannten Large Hadron Collider (LHC) (deutsch: Teilchenbeschleuniger). In diesem werden kleinste Teilchen beschleunigt und miteinander kollidiert, um Urknall-Bedingungen zu simulieren. Bereits jetzt produziert CERN hierfür jährlich zirka 50 Petabytes an Daten – was etwa 2.000 Jahren HD-Videomaterial entspricht.

Bisher konnten jedoch nur etwa 5 Prozent der Gesetzmäßigkeiten im Universum entschlüsselt werden. Daher soll der LHD zukünftig noch leistungsfähiger werden und mehr Teilchenkollisionen herbeiführen, um insbesondere Phänomene wie dunkle Materie und dunkle Energie zu erforschen. Um diese riesigen Mengen an experimentellen Rohdaten zu verarbeiten, muss CERN jedoch auch über eine entsprechend leistungsfähige IT-Infrastruktur verfügen. Daher ist die Kooperation mit Oracle ein wichtiger Bestandteil der Forschung.

„Die Forschungsziele von CERN sind extrem spannend und haben bereits etwa die Behandlung von Krankheiten wie Krebs revolutioniert. Wir freuen uns daher sehr über die Erneuerung der Partnerschaft im Rahmen von CERN openlab und hoffen, gemeinsam noch leistungsfähigere Technologien zu entwickeln, die sowohl Forschung als auch Industrie voranbringen“, erklärt David Ebert, Director Government, Education, Healthcare Industry Solutions EMEA, Oracle.


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<![CDATA[Larry Ellison: Lösung für autonome Transaktionsprozesse jetzt verfügbar]]> Wed Aug 08 05:41:24 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/oracle-autonomous-transaction-processing-2018-08-07.html 4001889107568
Pressemitteilung

Larry Ellison: Lösung für autonome Transaktionsprozesse jetzt verfügbar

Neue selbst steuernde Datenbank nutzt Maschinelles Lernen (ML) und Automatisierung und setzt dadurch neue Maßstäbe hinsichtlich Kosteneinsparung, Sicherheit, Verfügbarkeit und Produktivität.

Redwood Shores/München—Aug 8, 2018


Oracle Executive Chairman und CTO Larry Ellison präsentiert mit der neuen Autonomous Transaction Processing Database einen wichtigen Meilenstein in Oracle’s Strategie für autonome IT-Infrastrukturen und Services. Der neue Oracle Autonomous Database Cloud Service nutzt modernste Technologien zum Maschinellen Lernen und zur Automatisierung und bietet so ein bisher unerreichbares Maß an Kosteneinsparungen, Sicherheit, Verfügbarkeit und Produktivität.

Der neue Database Cloud Service von Oracle wurde entwickelt, um auch die anspruchsvollsten Anwendungen in den Bereichen Handel, Finanzen, Kommunikation, Produktion und Verwaltung optimal zu unterstützen. Diese Anwendungen erfordern eine komplexe Kombination von High-Performance Transaktionsprozessen, Realtime- Reportings, parallelen Batch-Läufen und umfangreichen Analysen. Mit dem Autonomous Database-Portfolio von Oracle stehen somit allen Unternehmen und Organisationen nun die umfassendsten und modernsten Datenbank-Services zur Verfügung, die es auf dem Markt gibt.

„Oracle ist mit Abstand die beste Datenbank der Welt – und nun sogar noch besser, weil sie autonom agiert“, sagte Ellison. „Dadurch wird das System viel zuverlässiger und sicherer, denn es bietet Schutz vor Datendiebstahl sowie eine Verfügbarkeit von 99,995 Prozent. Unternehmen und Entwickler, die den Service nutzen, werden so erheblich produktiver."

Bisher brauchten Unternehmen Experten, um die komplexen Hardware- und Software-Stacks von Datenbanksystemen individuell zu erstellen und manuell zu verwalten. Die Oracle Autonomous Database revolutioniert nun das Datenmanagement, indem sie Maschinelles Lernen (ML) nutzt, um die komplette Verwaltung - Steuerung, Optimierung, Sicherung und Reparatur zu automatisieren, selbstverständlich mit voller Cloud-Skalierbarkeit und -Elastizität. Der Oracle-Service ermöglicht es Nutzern, im Handumdrehen autonome Datenbanken zu erstellen und bestehende Datenbanken sehr einfach zu konvertieren. Dies reduziert den Aufwand an Kosten und Zeit massiv.

Als Ergänzung zum Oracle Autonomous Database Warehouse Service unterstützt Oracle Autonomous Transaction Processing in einer einzigen Datenbank eine komplexe Kombination aus anspruchsvollen Transaktionen, Reporting, Batch und Maschinellem Lernen. Entwicklung und Einsatz von Anwendungen wird dadurch deutlich erleichtert, außerdem werden Echtzeitanalysen, Personalisierung und Betrugserkennung direkt auf den aktuellen Transaktionsdaten ermöglicht. Die Vorteile für Unternehmen auf einen Blick:

  • Sinkende Kosten: Die Automatisierung des Datenbank- und Infrastruktur-Betriebs senkt die administrativen Kosten um bis zu 80 Prozent. Die effiziente, selbst optimierende Datenbank in Verbindung mit dem flexiblen Kostenmodell je nach Benutzung reduziert zudem die Laufzeitkosten um bis zu 90 Prozent.
  • Reduziertes Risiko: Automatische Sicherheitsupdates ohne Downtime minimieren die Angriffsmöglichkeiten für Cyber-Attacken.  Umfassender Schutz vor Systemausfällen, regionalen RZ-Ausfällen oder Benutzerfehlern gewährleistet eine Verfügbarkeit von mindestens 99,995 Prozent, die maximale Ausfallzeit beträgt somit weniger als 2,5 Minuten pro Monat - wohlgemerkt inklusive (!) Wartung (planned Downtimes). Alle Features der Oracle Datenbank werden genutzt um die Datensicherheit zu maximieren, so verhindert z.B. Database Vault etwaiges ausspionieren von Benutzerdaten durch Administratoren u.v.a.m.
  • Innovationen beschleunigen: Datenbankadministratoren werden von der Wartung entlastet und können sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren, Datenpflege und Analyse, um maximale Wertschöpfung für das Business zu generieren. Entwickler können ihre Projekte agiler durchführen, da sie Datenbanken kurzfristig erstellen und nutzen können, und das auch noch ohne den bisher üblichen erheblichen manuellen Aufwand. Von den integrierten Machine Learning-Algorithmen profitieren besonders auch anspruchsvolle Anwendungen, wie Echtzeitvorhersagen personalisierten Einkaufsverhaltens und Betrugserkennung. Der einfache Upgrade vorhandener Datenbanken in die autonome Cloud schließlich ermöglicht es, traditionelle IT schnell und einfach in ein modernes, agiles Cloud-Modell zu überführen.

Die autonome Datenbank von Oracle basiert auf 40 Jahren Erfahrung mit den anspruchsvollsten Anwendungen auf der ganzen Welt. Sie lässt sich leicht in bestehende Systeme integrieren, da sie auf den bewährten Funktionalitäten und Schnittstellen der On-Premise-Variante aufbaut. Der neue Service unterstützt auch hochkritische Workloads, denn er basiert auf den ausgereiften und tausendfach erprobten Oracle Database-Technologien, die mit keinem anderen Produkt vergleichbar sind. Dazu gehören die extrem leistungsfähige Exadata-Infrastruktur, Real Application Clusters für transparentes Scale-Out und Fehlertoleranz, Active Data Guard Disaster Recovery und Online-Datenentwicklung.

„Die größte Herausforderung eines Datenbankadministrator (DBA) ist das Tuning und der Betrieb einer unternehmenskritischen Transaktionsdatenbank", sagte Carl Olofson, Vice President bei IDC für Data Management Software Forschung. „Neben der Untersuchung von Statistiken und Optimierungsanpassungen muss der DBA auch sehr häufig Patches, einschließlich Sicherheitspatches, einspielen, was sowohl die Gefahr von Bedienungsfehlern birgt als auch den Betriebsablauf hemmt. Mit Oracle Autonomous Transaction Processing hat Oracle diese problematischen Aufgaben automatisiert. Durch einen Umstieg kann sich der DBA auf geschäftlich relevantere Aufgaben konzentrieren und zudem sicherstellen, dass die Datensicherheit nicht aufgrund bekannter Schwachstellen gefährdet wird.“


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Über die Oracle Cloud

Die Oracle Cloud ist die branchenweit umfassendste und am stärksten integrierte öffentliche Cloud mit einer vollständigen Palette von Services für SaaS, PaaS und IaaS. Sie unterstützt neue Cloud-Umgebungen, vorhandene und hybride Umgebungen sowie alle Workloads, Entwickler und Daten. Die Oracle Cloud liefert fast 1.000 SaaS-Anwendungen und 50 PaaS- und IaaS-Dienste der Enterprise-Klasse an Kunden in mehr als 195 Ländern auf der ganzen Welt und unterstützt täglich 55 Milliarden Transaktionen.

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<![CDATA[Schnellere und sichere Transaktionen: Oracle Blockchain Cloud Service jetzt weltweit verfügbar]]> Tue Jul 17 15:09:45 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/oracle-blockchain-service-speed-transactions-securely-2018-07-16.html 4001875465219
Pressemitteilung

Schnellere und sichere Transaktionen: Oracle Blockchain Cloud Service jetzt weltweit verfügbar

München—Jul 17, 2018


Unternehmen auf der ganzen Welt haben bereits Vorab-Versionen des Oracle Blockchain Cloud Service implementiert. Ab heute ist er nun allgemein verfügbar. Mit dem Service können Unternehmen einfach Blockchain-Netzwerke aufbauen, um sicherere und effizientere Transaktionen durchzuführen oder Güter und Lieferketten zu überwachen. Zu den vielen globalen Unternehmen, die Oracles Blockchain-Plattform schon verwenden, zählen die Arab Jordan Investment Bank, CargoSmart, Certified Origins, Indian Oil, Intelipost, M2O, Neurosoft, Nigeria Customs, Sofbang und Solar Site Design.

Blockchain macht Transaktionen sicherer, transparenter, effizienter und kostengünstiger. Dadurch hat die neue Technologie das Potenzial, Geschäftsprozesse grundlegend zu verbessern – und dies quer über alle Branchen hinweg. Der Oracle Blockchain Cloud Service bietet Kunden eine Entwicklungsplattform um eigene Blockchain-Netzwerke aufzubauen und in Oracle SaaS, PaaS oder 3rd Party Applikationen oder auch andere Blockchain-Netzwerke zu integrieren. Außerdem ist es möglich, Blockchain-Netzwerke als Plattform anzubieten, mit anderen Organisationen zusammenzuarbeiten und Smart Contracts zu implementieren. Oracle bringt seine jahrzehntelange Erfahrung aus allen Branchen und seinem weitreichenden Partner-Netzwerk in die Plattform ein, um auf dieser Basis sichere Transaktionen mit Lieferanten, Banken und anderen Handelspartnern über die Blockchain zu ermöglichen.

"Blockchain verspricht, eine der umwälzendsten Technologien unserer Generation zu werden", erklärt Amit Zavery, Executive Vice President, Oracle Cloud Platform. "Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit des Oracle Blockchain Cloud Service bekannt zu geben. Es ist das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden. Mit der Plattform von Oracle können Unternehmen ihre Geschäftsabläufe automatisieren und effizienter gestalten, unnötige Prozesse eliminieren und in ihren verteilten Netzwerken einfacher, transparenter und sicherer als je zuvor Transaktionen abwickeln.“

Nahtlose Integration mit anderen Anwendungen und Ökosystemen

Die Oracle Blockchain-Plattform baut auf der Hyperledger Fabric der Linux Foundation auf, alle erforderlichen Infrastruktur-Komponenten werden bereitgestellt. Dazu zählen unter anderem Container Lifecycle Management, Event Services, Identitätsmanagement, REST-Proxy sowie eine Reihe von Betriebs- und Monitoring-Tools, die alle über eine einheitliche Konsole bereitgestellt werden. Das beschleunigt sowohl das Setup einer neuen Blockchain Umgebung als auch deren kontinuierliche Weiterentwicklung. Für diesen Managed Cloud Service garantiert Oracle per SLA eine Verfügbarkeit von 99,95 Prozent. Neben integrierter Hochverfügbarkeit und autonomen Recovery Agents umfasst die Plattform kontinuierliche Ledger-Backup- und Restore-Funktionen, die Multi Datacenter Desaster Recovery über verschiedene Availability Domains hinweg ermöglichen.

Oracles Blockchain Service bietet darüber hinaus umfassende Integrationsmöglichkeiten mit bestehenden Cloud- und On-Premise-Anwendungen sowie API-Management, Anwendungsentwicklungsumgebungen und -tools. Darüber hinaus stellt Oracle neue Cloud-Applikationen bereit, um die Blockchain-Technologie für gängige Anwendungsfälle wie Track & Trace, Herkunftsidentifizierung, Warrenty & Usage sowie Kühllogistik einzusetzen. Da die Blockchain-Plattform per Plug-and-Play mit Applikationen von Oracle und Drittanbietern funktioniert, ermöglicht sie eine schnelle Integration mit verschiedenen Datenhaltungssystemen und verkürzt die Time to Market.

"Blockchain-Projekte entwickeln sich schnell vom Pilotprojekt zum Serienprodukt, da Unternehmen und Regierungen den Wert von dezentral geführten Ledgers und Smart Contracts immer klarer wird", kommentiert Robert Parker, Group Vice President of Manufacturing and Retail Insights, IDC. "Die Anzahl an Transaktionen steigt zunehmend, daher benötigen Käufer eine Enterprise Class Plattform jenseits von Open Source, die Datensicherheit und -integrität, Skalierbarkeit, Verwaltbarkeit und Interoperabilität bietet.

Blockchain hat großes Potenzial - in allen Branchen, vom Gesundheitswesen, Energieversorgung, Logistik, Retail, Ecommerce, Finanzdienstleistungen bis hin zu öffentlicher Verwaltung. Unternehmen und Industriekonsortien nutzen die Oracle Blockchain Cloud bereits, um Transaktionen zu vereinfachen, Waren über Lieferketten zu verfolgen und Kosten zu senken.

Unternehmen erkennen zunehmend den Wert, den Blockchain-Technologien ihnen bieten können – egal ob es nun darum geht, interne Prozesse effizienter zu gestalten, oder vertrauenswürdige Netzwerke mit Partnern, Kunden und Externen aufzubauen“, konstatiert Brian Behlendorf, Executive Director, Hyperledger. „Basierend auf der Hyperledger Fabric trägt die Oracle-Plattform dazu bei, offene Standards und Interoperabilität weiter zu fördern und unterstützt die Interoperabilität mit anderen Hyperledger Fabric-Instanzen und Implementierungen. Gleichzeitig wird damit erkennbar, wie schnell, einfach und sicher Unternehmen nun in die Blockchain-Technologie einsteigen können, um ihre Geschäftsprozesse zu verbessern.“


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<![CDATA[Oracle stellt neues Java SE Subscription-Angebot für erweiterten Java Enterprise Support vor]]> Mon Jun 25 13:44:02 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/java-se-subscription-offer-2018-06-25.html 4001861721486
Pressemitteilung

Oracle stellt neues Java SE Subscription-Angebot für erweiterten Java Enterprise Support vor

Java SE Subscription bietet Lizenzierung und Support für Java SE auf Servern, Desktops und in der Cloud

Redwood Shores / München—Jun 25, 2018


Oracle hat mit Java SE Subscription ein neues Angebot auf den Markt gebracht, das Millionen von Unternehmen weltweit, die Java produktiv einsetzen, mehr Unterstützung bietet. Es handelt sich dabei um ein neues Subscription-Modell, das alle Lizenzierungs- und Supportbedürfnisse für Java SE abdeckt. Außerdem räumt es bisher bestehende Bedenken hinsichtlich geschäfts- und zeitkritischer Software-Performance, Stabilität und Sicherheitsupdates aus.  Java SE Subscription ergänzt Oracle's langjährige und weiter bestehende kostenlose Java SE-Versionen sowie das Engagement in das OpenJDK-Ecosystem. Dort erstellt Oracle jetzt Open Source OpenJDK-Binärdateien und unterstützt damit Entwickler und Organisationen, die keinen kommerziellen Support oder Enterprise Management Tools benötigen.

Java SE Subscription bietet kommerzielle Lizenzierung, einschließlich kommerzieller Funktionen und Tools wie die Java Advanced Management Console zur Identifizierung, Verwaltung und Abstimmung der Java SE-Desktopnutzung im gesamten Unternehmen.

Es beinhaltet auch Oracle Premier Support für aktuelle und frühere Java SE Versionen. 

"Unternehmen wollen volle Flexibilität, wann und wie sie ihre Produktionsanwendungen aktualisieren“, kommentiert Georges Saab, VP Java Platform Group bei Oracle. "Oracle ist der weltweit führende Anbieter von Open Source und kommerziell unterstützten Java SE-Innovationen, Stabilität, Performance und Sicherheitsupdates für die Java-Plattform. Unsere langjährige Investition in Java SE stellt sicher, dass unsere Kunden vorhersehbare und zeitnahe Updates erhalten."

"Das Subskription-Modell für Updates und Support hat sich im Linux-Ecosystem längst etabliert. Inzwischen sind die Menschen zunehmend daran gewöhnt, für Dienstleistungen statt für Produkte zu bezahlen", ergänzt James Governor, Analyst und Mitbegründer von RedMonk.

"Für Oracle ist es selbstverständlich, ein monatliches Java SE-Abonnement anzubieten, das sich an servicebasierte Beschaffungsmodelle für Unternehmenskunden anpasst."

"Wir bei Gluon halten kommerzielle Supportangebote rund um Open-Source-Software für sehr wichtig, da sie es Unternehmen ermöglichen, weiterhin Software zu produzieren, und der Entwickler-Community Zugang zum Quellcode bieten", sagt Johan Vos, Mitbegründer und CTO von Gluon. "Die heutige Ankündigung von Oracle stellt sicher, dass diejenigen in der Java-Community, die eine zusätzliche Unterstützung benötigen, diese erhalten können, und gewährleistet, dass Java-Entwickler die Open-Source-Software weiterhin für die Erstellung ihrer Software nutzen können. Das Java SE Subskriptionsmodell von Oracle ergänzt die Art und Weise, wie Unternehmen wie Gluon ihre Lösungen rund um Java SE, Java EE und JavaFX auf Mobile, Embedded und Desktop anpassen".

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die FAQ-Übersicht unter: http://www.oracle.com/technetwork/java/javaseproducts/overview/javasesubscriptionfaq-4891443.html

Weitere Informationen zum Java SE Abonnement: https://www.oracle.com/java/java-se-subscription.html.

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<![CDATA[Oracle-Studie zu Industrie 4.0: Fertigungsunternehmen denken noch zu wenig an die Kunden]]> Fri Jun 15 12:57:17 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/oracle-manufacturing-saas-solutions-industry-4-0-research-2018-06-06.html 4001842375176
Press Release

Oracle-Studie zu Industrie 4.0: Fertigungsunternehmen denken noch zu wenig an die Kunden

Hersteller konzentrieren sich bei ihren Industrie 4.0-Intiativen bisher auf interne Veränderungen, statt Datensilos über Lieferanten-, Vertriebs- und Kundeninformationen aufzubrechen.

Wien—Jun 15, 2018


Produzierende Unternehmen müssen Industrie 4.0-Prinzipien wie Interoperabilität, Transparenz und Dezentralisierung stärker einsetzen, um Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Distributoren zu verbessern. Das zeigt eine aktuelle Studie von Oracle.

Für die Studie hat Oracle 700 Führungskräfte aus Fertigungsunternehmen in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten befragt. Nur ein Drittel der Unternehmen setzt Industrie 4.0-Technologie bisher ein, um alle Datensilos über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg aufzubrechen. Lediglich 40 Prozent haben einen offenen Datenaustausch mit Lieferanten und Distributoren. Weniger als die Hälfte der Befragten verfügen über integrierte Kundendaten für ihre Entscheidungsprozesse, und nur 45 Prozent über integrierte Lieferanten- und Händlerdaten.

Obwohl weltweit die Mehrheit der Unternehmen in Industrie 4.0-Projekte investiert hat, haben nur 17 Prozent in Folge ihre Geschäftsmodelle verändert. Lediglich ein Viertel hat Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Kunden Produkte kaufen und einsetzen. Immerhin etwas mehr als die Hälfte nutzt Kundendaten, um Design und Herstellung neuer Produkte zu optimieren. Ermutigend ist zudem, dass 82 Prozent der Befragten, die bereits intern auf einen offenen Datenaustausch setzen, laut eigenen Angaben davon profitieren.

Tobias Staehle, Sales Director SCM & PLM bei Oracle, kommentiert: „Es ist schön zu sehen, dass produzierende Unternehmen mit Industrie 4.0 bereits erste Erfolge erzielen. Noch sind sie aber weit davon entfernt, das volle transformative Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. Interne Silos aufzubrechen, ist ein guter Anfang. Aber auch nach außen hin brauchen Unternehmen einen offenen Datenaustausch. Er sollte sich über die gesamte Wertschöpfungskette erstrecken. Am einfachsten gelingt dies mithilfe von interoperablen, miteinander verbundenen Cloud-basierten Systemen. Sie ermöglichen es, Lieferanten- und Händlerdaten sicher zu integrieren sowie Kunden- und Sensordaten besser zu nutzen, um disruptiven Kräften die Stirn zu bieten.“

Die Studie zeigt, dass europäische Unternehmen sich bei ihren Industrie 4.0-Projekten auf Augenhöhe mit ihren chinesischen Kollegen befinden. Dort ergab die Befragung ähnliche Ergebnisse. Nur 34 Prozent der chinesischen Hersteller und damit weniger als der globale Durchschnitt (43 Prozent) haben Nutzer- und Kundendaten in ihre Entscheidungsfindung integriert. Allerdings gaben mehr als die Hälfte (53 Prozent) an, dass sie sich dort verbessern müssten – im Vergleich zu 43 Prozent weltweit.

In den nächsten drei Jahren wollen Industrieunternehmen sich bei ihren Industrie 4.0-Implementierungen stärker auf kundenorientierte Aktivitäten konzentrieren. Die Hälfte der Befragten möchte Datensilos aufbrechen, und 47 Prozent haben erkannt, dass sie einen offeneren Datenaustausch mit Lieferanten und Distributoren benötigten.


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Über die Studie

Für die Studie hat Oracle zusammen mit dem Forschungsunternehmen Coleman Parkes 700 CxOs, Manager, Strategie- und Supply-Chain-Leiter in Fertigungsunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten befragt. Die Teilnehmer kamen aus den Branchen Automobil, Hightech, Textil, Konsumgüter (FMCG) sowie Pharma und Chemie.

 

Weitere Informationen zur Studie und Oracle Manufacturing SaaS-Lösungen einschließlich der kürzlich angekündigten Oracle Adaptive Intelligent Applications für die Fertigung finden Sie auf https://www.oracle.com/at/applications/manufacturing.html

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<![CDATA[Neue Oracle Studie: Industrie 4.0 – deutsche Hersteller vermissen noch messbare Ergebnisse]]> Tue Apr 24 14:59:10 UTC 2018 https://www.oracle.com 4001666855235
Pressemitteilung

Neue Oracle Studie: Industrie 4.0 – deutsche Hersteller vermissen noch messbare Ergebnisse

Die meisten deutschen Fertigungsunternehmen investieren in Industrie 4.0-Technologien, jedoch aufgrund mangelnder Fachkräfte mit bisher nicht signifikanten Auswirkungen auf ihren Geschäftserfolg

Wien—Apr 24, 2018


Laut einer aktuellen Studie von Oracle investiert die Mehrheit der deutschen Fertigungsunternehmen (77 Prozent) bereits in Industrie 4.0-Technologien. Fast zwei Drittel (63 Prozent) davon sehen bisher jedoch noch keine oder nur geringe positive Auswirkungen auf ihre Geschäftsentwicklung.

Erste ermutigende Ergebnisse zeigt die Studie bei Herstellern, die Industrie 4.0-Projekte für bessere Lieferanten- und Vertriebsbeziehungen nutzen. So hat etwa die Hälfte davon begonnen, direkt an Kunden zu verkaufen – ohne den Umweg über den Einzelhandel oder Vertriebspartner. Zudem geben 40 Prozent an, dass Industrie 4.0-Anwendungen ihnen dabei helfen, die Komplexität ihrer Beziehungen zu Distributoren zu reduzieren. Zwei Drittel haben bereits Lieferantendaten in ihre eigenen Business-Intelligence-Systeme integriert.

Laut der Studie wird das Potenzial von Industrie 4.0-Technologien in deutschen Unternehmen noch nicht voll ausgeschöpft. So haben sich etwa die Effizienz der Lieferkette und die Beziehungen zu Lieferanten und Distributoren verbessert. Nur ein Viertel der Hersteller sieht sich in der Lage, neue Produkte schneller an Kunden auszuliefern. Und nur 27 Prozent geben an, bessere Einblicke gewonnen zu haben, wie die Kunden ihre Produkte einkaufen und einsetzen. Entsprechend bestätigen mehr als die Hälfte der Befragten, dass sie in Zukunft noch enger mit Lieferanten, Distributoren und Partnern zusammenarbeiten müssen.

Die Studie ergibt auch, dass Unternehmen eine bessere Integration ihrer Kunden- und Lieferantendaten als entscheidend für die Ergebnisqualität ihrer Industrie 4.0-Initiativen sehen. Über die Hälfte gibt an, dass sie Erkenntnisse aus Kundenrückmeldungen in das Design und die Herstellung neuer Produkte einfließen lassen. Ein weiteres Drittel plant zudem, gewonnene Erkenntnisse darüber, wie Kunden ihre Produkte einsetzen, in ihre Supply-Chain-Strategie einfließen zu lassen. Ein höheres Maß an Datenintegration geben 42 Prozent als Ziel an, welches sie im Rahmen ihrer nächsten Anstrengungen zu Industrie 4.0 erreichen wollen.

Die größte Barriere beim Erschließen der wirklichen Potenziale von Industrie 4.0 ist für knapp drei Viertel der deutschen Hersteller der Fachkräftemangel im Unternehmen. Im Vergleich dazu nennen 63 Prozent der Befragten die hohen Kosten von Industrie 4.0-Technologien als Hindernis. 59 Prozent der Unternehmen geben an, dass ihre Mitarbeiter nur zögerlich Industrie 4.0-Technologien nutzen.

Tobias Staehle, Sales Director SCM & PLM bei Oracle, kommentiert: "Es ist noch ein langer Weg, bis Fertigungsunternehmen wirkliche Fortschritte erzielen werden, die sich durch Industrie 4.0 eröffnen. Durch Investition in moderne Technologien konnten viele Unternehmen bereits ihre Effizienz steigern, Kosten senken und neue Marktzugänge erschließen. Aber eine echte Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen und -modellen erfordert Denken in weit größeren Dimensionen. Von der Integration der Systeme bis hin zur konsequenten Ausrichtung am Kunden und seinen Anforderungen zur Entwicklung neuer Produkte und Lösungen – deutsche Hersteller müssen ihre Vorgehensweise auf ganzer Linie überdenken."


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Über die Studie

Für die Studie hat Oracle zusammen mit dem Forschungsunternehmen Coleman Parkes 100 CxOs, Manager, Strategie- und Supply-Chain-Leiter in deutschen Fertigungsunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern befragt. Die Teilnehmer kamen aus den Branchen Automobil, Hightech, Textil, Konsumgüter (FMCG) sowie Pharma und Chemie.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Oracle Cloud Ihrem Unternehmen dabei helfen kann, die sich ändernden Kundenerwartungen zu erfüllen.

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<![CDATA[So revolutionär wie das Internet: Oracle bringt weltweit erste autonome Cloud-Datenbank auf den Markt]]> Wed Mar 28 02:18:16 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/oracle-redefines-cloud-database-category-with-autonomous-database-2018-03-27.html 4001598159814
Pressemitteilung

So revolutionär wie das Internet: Oracle bringt weltweit erste autonome Cloud-Datenbank auf den Markt

REDWOOD SHORES, CA / München,—Mar 28, 2018


Die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud, der erste Service auf Basis der revolutionären neuen autonomen Datenbank von Oracle, ist weltweit verfügbar. Das kündigte Larry Ellison, Oracle Executive Chairman und CTO, heute anlässlich eines Unternehmens-Events an. Die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist der weltweit erste Datenbank-Service aus der Cloud, der sich selbst steuert, absichert und auch mögliche Schäden selbsttätig behebt. Auf Basis von Machine Learning stellt sie branchenführende Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit bereit – komplett ohne menschliche Eingriffe und zur Hälfte der Kosten von Amazon Web Services.

„Diese Technologie ändert alles“, kommentierte Ellison. „Die autonome Datenbank von Oracle basiert auf einer Technologie, die so revolutionär ist wie das Internet. Sie patcht sich selbst, und auch Tuning und Updates laufen völlig automatisch. Amazon’s Datenbank kostet mehr, und leistet weniger.“

Die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud bietet die umfangreichen Analysemöglichkeiten, hohen Sicherheitsstandards und die Verfügbarkeit der Oracle Datenbank, erspart den Anwendern jedoch komplexe Arbeiten wie Konfiguration, Tunings und Administration – auch bei sich ändernden Data Warehouse Workloads und Datenvolumina. Die autonome Datenbank stellt ein komplett neues Angebot auf dem Markt dar, das vom Kunden keinerlei operative Eingriffe mehr erfordert, und dadurch konkurrenzlos einfaches, schnelles und flexibles Data Warehousing ermöglicht:

  • Einfach: Der Data Warehouse Service wird in nur einem Schritt (one-step) initialisiert - in wenigen Sekunden ist ein sicheres Data Warehouse mit automatischen Backups, Verschlüsselung und einer hochverfügbaren Architektur einsatzbereit. Die volle Kompatibilität mit bestehenden On-Premise Datenbanken ermöglicht eine sehr einfache und schnelle Migration in die Cloud.
  • Schnell: Die überragende Leistung des Data Warehouse Service macht jedes weitere Tuning überflüssig. Die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud ist so schnell, dass Oracle garantiert, jede Workload zum halben Preis von Amazon Web Services bearbeiten zu können.1
  • Elastisch: Unabhängige Skalierung von Rechen- und Speicherleistung im laufenden Betrieb. Kunden können Ressourcen jederzeit flexibel hinzubuchen oder reduzieren. Nach dem Pay-per-Use-Modell werden nur diejenigen Kapazitäten bezahlt, die auch wirklich benötigt werden, was die Kosten deutlich senkt.

Die weltweit populärste Data Warehouse Datenbank ist nun auch die weltweit am einfachsten nutzbare und sicherste. Die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud wurde auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung und Technologieführerschaft entwickelt, und ist die erste von zahlreichen Services der Oracle Autonomous Database Cloud: In Entwicklung befinden sich derzeit unter anderem die Oracle Autonomous Database für die Transaktionsverarbeitung (OLTP), außerdem die Oracle Autonomous NoSQL Database für schnelles Lesen- und Schreiben in großen Datenmengen (eine zentrale Anforderung für das Internet der Dinge), sowie die Oracle Autonomous Graph Database für Netzwerkanalysen. Jedes einzelne dieser Angebote ist für die speziellen Daten-Workloads optimiert; sie alle aber zeichnen sich durch die folgenden Eigenschaften der Oracle Autonomous Database Services aus:

  • Automatische Steuerung: Um die Datenbank bereitzustellen, zu sichern und zu überwachen, sowie um Back-ups zu erstellen, Daten wiederherzustellen, Fehler zu suchen und Einstellungen vorzunehmen, sind menschliche Eingriffe nicht mehr erforderlich. Die Datenbank nimmt außerdem automatisch Updates vor und patcht sich selbst im laufenden Betrieb. Fehler durch menschliches Versagen werden so verhindert.  
  • Automatische Absicherung: Die Datenbank schützt sich selbst vor externen Angriffen und internen Manipulationen. Sie spielt im laufenden Betrieb automatisch Sicherheitsupdates gegen Cyberattacken auf, und verschlüsselt automatisch alle Daten.
  • Automatische Reparaturen: Die Datenbank schützt vor geplanten und ungeplanten Ausfällen und bietet eine Verfügbarkeit von 99,995%. Damit liegt die maximale Ausfallzeit bei 2,5 Minuten im Monat, inklusive der eingeplanten Wartungszeiten.

Positive Resonanz von Kunden und Partnern

Bei dem Oracle-Event hatten verschiedene Kunden und Partner die Gelegenheit, die neue autonome Datenbank zu testen und von ihren Erfahrungen mit der Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud zu berichten. Sie sehen entscheidende Vorteile vor allem in einer erhöhten Leistung, niedrigeren Kosten sowie einer verbesserten Sicherheit für ihre Daten und Systeme:

„Wir stehen am Anfang der Ära intelligenter Unternehmen, und die Verfügbarkeit einer automatisierten Datenbank ist auf diesem Weg ein echter Fortschritt“, kommentierte Paul Daugherty, Chief Technology & Innovation Officer bei Accenture. „Wenn Unternehmen so in der Lage sind, sich ein selbststeuerndes Data Warehouse einzurichten – und das in manchen Fällen nur in Minuten oder wenigen Stunden – wird das ihre Fähigkeit, wichtige Einsichten zu ihrem Business zu gewinnen, dramatisch erhöhen, und zwar viel schneller als es zuvor möglich war.“

“Unsere ersten Tests haben gezeigt, dass die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud wichtige Innovationen bietet”, ergänzt Manuel Martin Marquez, Big Data Engineer and Data Scientist bei der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN.  “Unter anderem reduziert die Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud die Speicherleistung, die von zentralen Kontrollsystemen gefordert wird, automatisch um den Faktor zehn.“

“Die Oracle Autonomous Database ist für unsere 420.000 Kunden eine Technologie mit hohem Innovations- und Veränderungspotenzial und ein wichtiger Durchbruch für die Industrie”, resümiert Andy Mendelsohn, Executive Vice President, Database Server Technologies, Oracle. „Die Fähigkeit der Datenbank, sich selbst zu steuern, abzusichern und zu reparieren, werden die Art und Weise, wie unsere Kunden ihre Daten managen und sichern, massiv verändern. Etwas Vergleichbares gibt es heute auf dem Markt definitiv nicht.“

Analysten bestätigen Marktführerschaft

Verschiedene führende Analystenhäuser erkannten in ihren Berichten bereits die Technologieführerschaft der Oracle Autonomous Database an. Beispielhaft seien folgende genannt:

  • Gartner stufte Oracle in seinem Gartner, “Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics” Report vom 13. Februar 2018 (Adam M. Ronthal, Roxane Edjlali, Rick Greenwald) erneut ganz oben hinsichtlich Vision und Umsetzungskompetenz ein (“ability to execute”).  
  • In ihrer IDC Perspective vom Februar 2018 Oracle’s Autonomous Database: AI-Based Automation for Database Management and Operations, schreiben die Autoren Carl W. Olofson und David Schubmehl: “Oracle gehört zur Speerspitze seiner Branche, wenn es darum geht, Enterprise Software einfacher einzusetzen, zu nutzen und zu administrieren. Über den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning schafft Oracle Kapazitäten, die kaum oder gar keine menschlichen Eingriffe mehr zur Steuerung von Software erfordern.”
  • In KuppingerCole’s Executive View: Oracle Autonomous Database Report vom Januar 2018 heißt es: “Oracle geht mit seinem neuesten Angebot weit über eine bloße Automatisierung hinaus. Dieser Ansatz hat ein immenses Potenzial nicht nur für die Reduzierung von Arbeitszeit und Kosten für die Kunden, sondern er stellt auch eine enorme Verbesserung für den Schutz von Datenbanken gegen menschliches Versagen einerseits und Manipulation andererseits dar – ob von innen oder von außen. Jede Datenbank hat zudem garantiert alle Sicherheitsfunktionen standardmäßig aktiviert; zudem sind alle relevanten Parameter automatisch entsprechend aktueller Sicherheits- Best Practices und Compliance-Anforderungen konfiguriert.”

Die Oracle Autonomous Data Warehouse basiert auf der Oracle Database 18c, dem ersten Release von Oracle’s neuem jährlichen Release Modell. Mit über 100 neuen Funktionen ist die Oracle Database 18c jetzt verfügbar als Oracle Cloud Services, Oracle Engineered Systems, und über livesql.oracle.com.

Die heutige Ankündigung folgt auf die kürzlich kommunizierte Ausweitung der Oracle Cloud Platform Autonomous Services.  Im Laufe dieses Kalenderjahrs plant Oracle außerdem die Services Oracle Autonomous Analytics, Oracle Autonomous Mobility, Oracle Autonomous Application Development und Oracle Autonomous Integration Services auf den Markt zu bringen.

Anmerkung: Für weitere Informationen und Erläuterungen bieten wir Ihnen gern ein Gespräch mit Gerhard Schlabschi, Director Technology & Cloud Computing bei Oracle an. Anfragen richten Sie bitte an Oracle-Germany@bm.com oder telefonisch unter +49 89 2050 731 81.


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[1]Oracle will cut your Amazon bill in half when you run the same data warehouse workload on Oracle Autonomous Data Warehouse Cloud Service as compared to running on Amazon AWS. The minimum workload is one hour for this offer. Offer valid through May 31, 2019. Terms and conditions apply. See http://www.oracle.com/guaranteed.


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<![CDATA[Oracle erweitert Cloud Platform um neue autonome Services]]> Mon Feb 19 16:42:32 UTC 2018 https://www.oracle.com/at/corporate/pressrelease/oracle-cloud-platform-autonomous-services-2018-02-12.html 4001502630046
Pressemitteilung

Oracle erweitert Cloud Platform um neue autonome Services

Die neuen Oracle Cloud Platform Autonomous Services unterstützen Unternehmen mit künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) dabei, Kosten zu senken und Innovationen schneller voranzutreiben.

Redwood Shores/Wien, Oracle CloudWorld—Feb 19, 2018


Oracle erweitert seine Cloud Platform um neue autonome Services über die Oracle autonome Datenbank hinaus.  Die Oracle Cloud Platform Autonomous Services nutzen künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML), um Betrieb, Sicherheit und Fehlerkorrektur zu automatisieren. Dies hilft Unternehmen, ihre IT- Kosten zu senken, Risiken zu reduzieren, Innovationen voranzutreiben und vorausschauende Analysen zu erstellen. Mit seinem erweiterten Portfolio von autonomen Services setzt Oracle neue Maßstäbe bei autonomen Cloud-Platform-Technologien.

Unternehmen müssen heute in der Lage sein, schnell neue Innovationen bereitzustellen. Daher benötigen sie ein umfassendes und sicheres Paket an integrierten Cloud Services, mit dessen Hilfe sie neue Applikationen entwickeln und anspruchsvolle Workloads betreiben können. Nur  die Cloud Services von Oracle sind jedoch in der Lage, wichtige Funktionen wie Tuning, Patching, Backups und Upgrades während des Betriebs automatisch auszuführen und dadurch für Unternehmen maximale Leistung, Hochverfügbarkeit und sichere IT-Systeme bereitzustellen. Um Innovationen und intelligentere Entscheidungsfindung voranzutreiben, bietet die Oracle Cloud Platform nun zusätzliche autonome Funktionen für Applikationsentwicklung, Mobile und Bots, App- und Datenintegration, Analytics, Sicherheit und Management.

„Die Zukunft der erfolgreichen IT-Organisation von Unternehmen liegt in der kompletten End-to-End-Automatisierung“, erklärt Thomas Kurian, Oracle President of Product Development. „Bei Oracle lassen wir dies Realität werden. Wir integrieren autonome Funktionen in unsere Cloud-Struktur, um unseren Kunden zu helfen, ihre Systeme zu schützen, Innovationen schneller voranzutreiben und durch zeitnahe, intelligente Entscheidungen wesentliche Wettbewerbsvorteile zu erzielen.“

Die autonomen Funktionen von Oracle sind Bestandteil der gesamten Oracle Cloud Platform. Dazu gehört auch die weltweit erste autonome Datenbank, die bereits bei der Oracle OpenWorld im vergangenen Jahr vorgestellt wurde. Die autonome Datenbank nutzt fortschrittliche KI und maschinelles Lernen, um Mitarbeiter zu entlasten, menschliches Versagen auszuschließen und manuelles Tuning zu automatisieren. Dadurch lässt sich eine beispiellose Verfügbarkeit sowie hohe Leistung und Sicherheit erreichen, und dies zu wesentlich geringeren Kosten.

Mehrere autonome Datenbank-Services, die jeweils auf einen bestimmten Workload abgestimmt sind, werden bereits 2018 verfügbar sein – einschließlich Autonomous Data Warehouse Cloud Service für Analysen, Oracle Autonomous Database OLTP für Transaktionen und Mixed Workloads sowie Oracle Autonomous NoSQL Database für schnelle, umfangreiche Lese- und Schreibvorgänge.

Neben der autonomen Datenbank sollen noch im ersten Halbjahr 2018 autonome Funktionen für Anwendungsentwicklung, Mobile und Bots, Integration, Analytics, Sicherheit und System-Management verfügbar sein. Alle Services der Oracle Cloud Platform verfügen dann über grundlegende autonome Fähigkeiten:

  • Automatisierter Betrieb (Self-Driving) senkt Kosten und steigert die Produktivität: Mitarbeiter müssen sich nicht länger um Bereitstellung, Sicherung, Überwachung, Backup, Wiederherstellung und Fehlerbehebung kümmern. Automatische Upgrades und Patches werden im laufenden Betrieb durchgeführt. Rechen- und Speicherleistung lassen sich ohne Downtime jederzeit vergrößern und verkleinern.
  • Automatische Sicherheit (Self-Securing) minimiert Risiken: Schutz vor externen und internen Angriffen durch automatische Sicherheits-Updates und automatische Verschlüsselung von Daten.
  • Automatische Fehlerbehebung (Self-Reparing) für höchste Verfügbarkeit: Schutz vor geplanten und ungeplanten Ausfallzeiten sorgt für eine Verfügbarkeit von bis zu 99,995 Prozent und einer Downtime von weniger als 2,5 Minuten im Monat – geplante Wartungsarbeiten eingeschlossen.

Beispiele für zusätzliche autonome Services, die den Funktionsbereichen der Oracle Cloud Platform hinzugefügt werden, sind:

Anwendungsentwicklung

  • Automatisches Artifact Discovery, Dependency Management und richtlinienbasierte Dependency Updates für eine verbesserte Code-Qualität und höhere Produktivität der Entwickler
  • Automatische Erkennung und Behebung von Sicherheitsproblemen in der gesamten CI/CD-Pipeline reduziert Sicherheitsrisiken
  • Automatisierte Code-Generierung mit Single-Button-Installation beschleunigt die Anwendungsentwicklung – auch für Business-Anwender.

Mobile und Bots

  • Selbstlernende Chatbots beobachten Interaktionsmuster und Präferenzen der Anwender, um häufig durchgeführte Aktionen zu automatisieren. So bleibt Mitarbeitern mehr Zeit für strategische Aufgaben
  • Intelligente, autonom arbeitende Bots lernen aus Gesprächen ihrer Anwender, um flüssige, kontextbezogene Unterhaltungen zu führen
  • Automatisches Caching von API-Aufrufen an das nächstgelegene Rechenzentrum, um – abhängig vom Nutzer-Standort - schnellstmögliche Antworten zu gewährleisten

Anwendungs- und Datenintegration

  • Selbstdefinierende Integration automatisiert Geschäftsprozesse über verschiedene SaaS- und On-Premise-Anwendungen hinweg
  • Selbstdefinierende Datenflüsse automatisieren die Erstellung von Data Lakes und Data-Prep-Pipelines zur Datenverteilung (Streaming und Batch)

Analytics

  • Automatische Datensuche und -vorbereitung
  • Automatisierte Analysen der wichtigsten Ergebnisse sowie deren Visualisierung und Kontextualisierung liefern schnellere Einblicke in Echtzeit

Sicherheit und Management

  • Analyse von Benutzer- und System-Verhalten (User & Entity Behaviour Analytics - UEBA) durch Machine Learning, um verdächtige oder böswillige Benutzer automatisch zu isolieren oder zu sperren
  • Vorbeugende Kontrollen, um Datenlecks in strukturierten oder unstrukturierten Datensammlungen zu verhindern
  • Mit einer gemeinsamen Speicherung von Protokoll-, Performance-, User-Experience- und Konfigurationsdaten in Kombination mit künstlicher Intelligenz und Machine Learning sind die Definition und Verwaltung von Metadaten für Performance- und Sicherheitsmanagement (z.B. Grenzwerte, Servertypologien oder Konfigurationsveränderungen) nicht mehr erforderlich.

Oracle hat zudem einen Oracle Digital Assistant vorgestellt, mit dem Anwender über SaaS- und PaaS-Services einschließlich Analytics hinweg interagieren können. Der Oracle Digital Assistant bietet eine zentrale Anbindung des Nutzers, um sich mit seinen CRM-, ERP- und HCM-Anwendungen und Business-Intelligence-Daten auszutauschen und nutzt künstliche Intelligenz, um Daten miteinander zu korrelieren und das Benutzerverhalten zu automatisieren. Die Funktionen des Oracle Digital Assistant umfassen:

  • Integration in sprachbasierte Geräte wie Amazon Echo (Alexa), Apple Siri, Google Home and Speech, Harman Kardon (Cortana) und Microsoft Cortana
  • Auf neuronale Netze gestützte Machine-Learning-Algorithmen verarbeiten Nachrichten von sprachbasierten Geräten, um Anwendereingaben zu verstehen und umzusetzen
  • Intelligentes Routing an den Bot, der über die Möglichkeiten verfügt, die Anwenderanforderung umzusetzen.
  • Tiefe Analysen von Verhalten, Kontext, Präferenzen und Arbeitsroutinen des Anwenders dienen dem Oracle Digital Assistant dazu zu lernen, auf Basis aller verfügbaren Daten Empfehlungen auszusprechen.

“Platform as a Service ist zur wichtigsten Cloud-Komponente geworden, um geschäftliche Flexibilität und Innovationsfähigkeit in Unternehmen zu fördern”, erklärt Saurabh Sharma, Principal Analyst, Ovum. “Mit den autonomen PaaS-Services, basierend auf künstlicher Intelligenz und Machine Learning, steigert Oracle die Produktivität und reduziert Kosten und menschliche Fehler für alle Unternehmen, die nach neuen Wegen suchen, um Innovationen schneller voranzutreiben. Die autonomen PaaS-Funktionen der Oracle Cloud Platform versetzen Unternehmen in die Lage, PaaS-Cloud-Dienste einfach zu skalieren, zu sichern, zu aktualisieren, zu analysieren und zu korrigieren.


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<![CDATA[Oracle erweitert globales Startup Ecosystem]]> Thu Feb 15 15:14:16 UTC 2018 https://www.oracle.com 4001500092912
Pressemitteilung

Oracle erweitert globales Startup Ecosystem

Neues Programm Oracle Scaleup Ecosystem bietet Unterstützung für Startups weltweit

Redwood Shores/Wien, Oracle CloudWorld—Feb 15, 2018


Um seine breite Startup-Community noch besser zu unterstützen, weltweit mehr Unternehmer zu erreichen sowie den Einsatz von Cloud-Lösungen und Innovationen voranzutreiben, wird Oracle sein globales Startup Ecosystem ausweiten. Die Erweiterung beinhaltet die Einführung des neuen virtuellen Programms Oracle Scaleup Ecosystem, das weltweit standortunabhängig verfügbar ist. Zudem wird  Austin in Texas (USA) als neuer Standort in das bereits bestehende Programm Oracle Startup Cloud Accelerator aufgenommen.

„Wir haben bereits im Jahr 2017 das Programm Oracle Startup Cloud Accelerator an acht Standorten gestartet. Weltweit haben sich daraufhin fast 4.000 Startups auf nur 40 Programmplätze beworben – ein deutliches Zeichen dafür, dass ein enormer Bedarf besteht“, erklärt Reggie Bradford, Oracle Senior Vice President, Startup Ecosystem and Accelerator. „Das ‘Oracle Scaleup Ecosystem‘ ist nun ein neues globales Programm, über das wir noch mehr Unternehmer mit innovativen Ansätzen erreichen können – und zwar standortunabhängig. Darunter befinden sich auch Startups in späteren Entwicklungsphasen, die Zugang zu Oracle Cloud-Lösungen und Ressourcen ohne die Hands-on-Angebote benötigen, die unsere standortgebundenen Programme bieten. Damit  bauen wir ein Ökosystem auf, das einen greifbaren Geschäftswert, Kundenzuwachs sowie Umsatzmöglichkeiten bietet – für Startups, unsere Kunden und Oracle.“

Oracle möchte Startups bereichernde, kooperative Partnerschaften anbieten, die ihnen in allen Entwicklungsphasen dabei helfen, Innovationen auf Basis von Cloud-Technologie voranzutreiben. Zu diesem Zweck bietet Oracle ortsgebundene („Residential“) und ortsunabhängige („Non-Residential“) Startup-Programme an, die Cloud-basierte Technologieinnovationen fördern und so die gemeinsame Entwicklung und Innovationen von Startups, Kunden, Partnern und Oracle ermöglichen. 

Das Oracle Scaleup Ecosystem ist ein neues standortunabhängiges, virtuelles Programm für Startups sowie Risikokapital- und Private-Equity-Portfoliounternehmen, das Unternehmen Hyperwachstum durch einfach skalierbare Ressourcen ermöglicht. Das Scaleup-Programm von Oracle kooperiert mit führenden PE- und Risikokapital-Unternehmen. Die Zielgruppe sind Unternehmen mit hohem Wachstum in den Regionen EMEA, JAPAC und Amerika sowie ausgewählte Investorengruppen und strategische Partner. Das Programm bietet Mentoring, F&E-Unterstützung, Marketing/Vertriebsunterstützung, Migrationsunterstützung, Cloud-Credits und -Rabatte sowie Zugang zum Kunden- und Produktportfolio von Oracle.

„Wir erkunden ständig neue Möglichkeiten und Ressourcen, um Innovations- und Wachstumsgeschwindigkeit unserer Portfoliounternehmen zu beschleunigen“, erklärt Steve Herrod, Geschäftsführer von General Catalyst. „Oracle verfügt über ausgezeichnete Cloud-basierte Technologien, Produkt-Know-how sowie einen stetig wachsenden Kunden- und Partnerstamm. Die Zusammenarbeit mit dem Oracle Scaleup-Programm eröffnet ein Potenzial, von dem unsere beiden Unternehmen und auch das breite globale Technologieökosystem profitieren können.“

Bradford konnte Jason Williamson, der schon für Amazon Web Services (AWS) tätig war, dafür gewinnen, das Oracle Scaleup Ecosystem-Programm zu leiten. Williamson unterstützte AWS bereits beim Aufbau von Private Equity-Ökosystem-Initiativen. Als Autor, Professor, Unternehmer und früherer Oracle-Mitarbeiter bringt Williamson umfangreiches Wissen und unschätzbare Erfahrungen für die Leitung des Oracle Scaleup-Programms mit.

„Lightspeed arbeitet eng mit globalen Technologieunternehmen zusammen, um seinen Portfoliounternehmen  Ressourcen und Zugangsmöglichkeiten bereitzustellen“, so Sunil Rao, Partner Business Services von Lightspeed India Partners. „Das Scaleup-Programm von Oracle kommt für das gerade entstehende Ökosystem von Enterprise-Software- und SaaS-Anbietern genau zum richtigen Zeitpunkt. Es ermöglicht zudem Zugang zu den Cloud-Lösungen, globalen Kunden, der Partnerpräsenz und den Branchenexperten von Oracle, die eng mit Startups zusammenarbeiten.“

„Die Zusammenarbeit mit Oracle hat uns geholfen, unser Wachstum durch Geschäfts- und Technologieentwicklung zu beschleunigen“, erklärt Rich Joffe, CEO von Stella.ai, einer KI-basierten Recruiting-Marketplace-Plattform. „Die Beziehungen zu Oracle Taleo und nun Oracle Scaleup werden unsere Leistungsfähigkeit verbessern und erweitern, während unser Unternehmen weltweit schnell wächst.“

Austin ist der neueste Standort im Oracle Programm Startup Cloud Accelerator. Damit ist das Programm auch in Nordamerika angekommen und umfasst nun weltweit neun Standorte: Austin, Bangalore, Bristol, Mumbai, Delhi, Paris, Sao Paulo, Singapur und Tel Aviv. Im Rahmen des Programms werden fünf bis sechs Startups pro Gruppe ausgewählt. Pro Jahr unterstützt das Programm zwei Gruppen. Die ausgewählten Unternehmen haben dann Anspruch auf praxisnahe technische und betriebswirtschaftliche Betreuung durch Oracle und Branchenexperten, neueste Technologien mit kostenlosen Oracle Cloud-Credits sowie den vollen Zugang zu einem speziellen Co-Working-Space und zum umfangreichen globalen Oracle-Ökosystem. Letzteres besteht aus anderen Startups, Kunden, Investoren und Partnern. Weitere Informationen zum Programm werden im kommenden Monat bekanntgegeben. Interessierte Startups können sich auf der folgenden Seite anmelden, um weitere Informationen zu erhalten: oracle.com/startup/TX.

Bewerbungen für das Oracle Scaleup Ecosystem werden fortlaufend unter oracle.com/startup/scaleup angenommen.


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<![CDATA[Oracle erweitert IoT Cloud um Industrie 4.0-Funktionen]]> Thu Feb 15 13:02:23 UTC 2018 https://www.oracle.com 4001499716460
Pressemitteilung

Oracle erweitert IoT Cloud um Industrie 4.0-Funktionen

Neue Features sind Augmented Reality, Machine Vision, Digital Twin sowie automatisierte Data Science für eine moderne, intelligente Supply Chain

Redwood Shores/Wien, Oracle CloudWorld—Feb 15, 2018


Oracle unterstützt zukunftsorientierte Unternehmen dabei, ihre Produktionsvorgänge intelligenter zu gestalten und ihre Marktreaktionsfähigkeit zu verbessern. Zu diesem Zweck wird die Oracle Internet of Things (IoT) Cloud um neue Industrie 4.0.-Funktionen ergänzt. Mit den erweiterten Monitoring- und Analysefähigkeiten können Unternehmen, ihre Effizienz verbessern, Kosten senken und neue Umsatzquellen erschließen. Die Neuerungen umfassen ein fortschrittliches Monitoring von Ressourcen, Mitarbeitern und Fahrzeugen, Problemerkennung in Echtzeit sowie Predictive-Analytics-Funktionen.

Laut der Economist Intelligence Unit haben 63 Prozent der Produktionsbetriebe entweder bereits eine umfangreiche digitale Transformation durchlaufen oder sind gerade dabei, Teile ihres Betriebs zu transformieren. 19 Prozent entwickeln derzeit Transformationsstrategien. Um in der modernen Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen neue Technologien und Daten einsetzen, um ihre Lieferketten zu modernisieren. Zudem gilt es, durch vernetzte Arbeitsabläufe mehr Transparenz zu schaffen, vorausschauende Einblicke zu gewinnen und die Automatisierung zu verbessern.

Mit den neuen Features der Oracle IoT Cloud – Augmented Reality, Machine Vision, Digital Twin und Data Science – können sich Unternehmen umfassende Einblicke in die Performance von Assets, Maschinen, Mitarbeitern und Fahrzeugen verschaffen. Auf Grundlage dieser Informationen sind sie dann in der Lage, ihre Lieferkette sowie Fertigungs- und Logistikprozesse zu optimieren, die Markteinführungszeit für neue Produkte zu verkürzen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

„IoT ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um das Potenzial der Industrie 4.0 auszuschöpfen. Die Technologie bietet Unternehmen für jeden Schritt ihres Produktionsprozesses den erforderlichen Echtzeitüberblick und die nötige Reaktionsfähigkeit – vom Rohstoff bis hin zur Erfüllung der Kundenwünsche“, erklärt Bhagat Nainani, Group Vice President, IoT Applications bei Oracle. „Wir unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg zur Smart Factory mit intelligenter Supply Chain, indem wir nahtlose Interaktionsmodelle zwischen den im Betrieb genutzten Software-Anwendungen und den Anlagen in der Fertigung bereitstellen. Auf Grundlage von Echtzeitdaten, die durch Prognoseerkenntnisse ergänzt werden, sind mit den Oracle IoT-Anwendungen intelligente Geschäftsprozesse möglich, die für schnelle Rentabilität sorgen.“

Bereits im vergangenen Jahr hat Oracle seine Internet of Things (IoT) Cloud um künstliche Intelligenz, Digital Thread und Digital Twin sowie branchenspezifischen Lösungen für das Supply Chain Management erweitert. Die Oracle IoT Cloud ist sowohl als Software-as-a-Service(SaaS) als auch als Platform-as-a-Service-Angeboten (PaaS) verfügbar und eröffnet Unternehmen zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten – selbst für anspruchsvollste Implementierungen.

Oracle plant, die neuen Funktionen über das komplette Portfolio der IoT Cloud hinweg bereitzustellen – Asset Monitoring, Production Monitoring, Fleet Monitoring, Connected Worker sowie Service Monitoring für Connected Assets.

  • Digital Twin: Dank des „digitalen Zwillings“ können Benutzer den Zustand von Assets überwachen und Ausfälle verhindern, bevor diese auftreten. Auch lassen sich Simulationen von „What-If“-Szenarien im Kontext der Geschäftsprozesse ausführen. Mit dem Digital Twin steht Unternehmen ein neues Betriebsparadigma für die Interaktion mit der physischen Welt zur Verfügung. Dieses sorgt für niedrigere Betriebs- und Investitionsaufwendungen, verkürzt Ausfallzeiten und optimiert die Leistung von Assets.
  • Augmented Reality: Mithilfe von Augmented Reality (AR) können Bediener und Werksleiter Betriebskennzahlen und zugehörige Geräteinformationen im Zusammenhang mit der jeweiligen Maschine oder Anlage betrachten. Auf diese Weise lassen sich Fehler schneller beheben und Wartungen zeitnah durchführen. Darüber hinaus reduziert der Einsatz von AR bei der Ausbildung von Technikern Fehler, verkürzt Onboarding-Zeiten und steigert ihre Produktivität.
  • Machine Vision: Dank Machine Vision (oder auch „maschinellem Sehen“) sind berührungsfreie visuelle Inspektionen möglich, bei denen schnell und umfassend Defekte erkannt werden können, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Wenn Anomalien oder Fehler erkannt wurden, leitet Machine Vision geeignete Korrekturmaßnahmen ein.
  • Auto Data Science: Automatisierte unternehmensspezifische Data Science und KI-Algorithmen analysieren kontinuierlich Ressourcenauslastung, Produktionsertrag und -menge, Bestand, Fuhrparkeffizienz sowie Arbeitsschutzaspekte, um Probleme vorherzusehen, bevor diese auftreten. Die Funktionen von Auto Data Science ermöglichen es den Benutzern, Leistungskennzahlen zu jedem Schritt in der Supply Chain abzurufen und spezifische Aspekte an jedem Standort genauer zu beleuchten – ohne dafür die Unterstützung von Datenspezialisten zu benötigen.

Mithilfe der Oracle IoT Cloud können Unternehmen kapitalintensive Assets überwachen, ihre Ausfallzeiten verkürzen und Wartungskosten verringern sowie die Auslastung nachverfolgen, um genaue Informationen zu Lifecycle und Abschreibungsdaten zu erhalten. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Beschaffungseffizienz erhöhen. Dank des umfangreichen Datenpools, der mittels produktinterner Sensoren aufgebaut wird, können sie zudem ihre Produkte als Service anbieten, erhalten Einblicke, wie Kunden ihre Produkte nutzen, und können verbesserte Mehrwertdienstleistungen anbieten, die neue Umsatzquellen eröffnen.


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<![CDATA[“Cloud Master” in allen Branchen auf dem Vormarsch]]> Tue Jan 30 15:13:10 UTC 2018 https://www.oracle.com 4001443337072
Pressemitteilung

“Cloud Master” in allen Branchen auf dem Vormarsch

Oracle-Studie zeigt: Eine Cloud-Strategie allein reicht nicht, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Wien—Jan 30, 2018


Eine neue Oracle-Studie zeigt, dass sogenannte „Cloud Master“ – zukunftsorientierte Unternehmen, die sehr Cloud-erfahren sind und bereits durchschnittlich 70 Prozent ihrer Applikationen in die Cloud verlagert haben – ihre Wettbewerber in allen Branchen weit hinter sich lassen. Für die Studie befragte das Forschungsunternehmen Longitude Research im Auftrag von Oracle und Intel weltweit insgesamt 730 IT-Experten.

Laut der Studie gehören nur 12 Prozent der Befragten zur Gruppe der Cloud Master. Ein Grund hierfür ist vor allem ihr Umgang mit Daten. So haben Cloud Master besseren Zugriff auf ihre Unternehmensdaten als die Konkurrenz. Sie können mit ihnen experimentieren und tiefe Einblicke in den eigenen Betrieb gewinnen. Damit sind sie in der Lage, innovativer, zielgerichteter und flexibler auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen.

Die Studie zeigt außerdem, dass Cloud Master ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zur Konkurrenz erheblich steigern konnten. Sie stellen damit die bisherige Marktverteilung ihrer jeweiligen Branchen auf den Kopf und lassen Wettbewerber weit hinter sich.

Die Konkurrenz bemüht sich aufzuholen – und das obwohl die meisten von ihnen bereits Cloud-Strategien verfolgen: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der befragten IT-Verantwortlichen in Deutschland geben an, dass sie bereits eine Cloud-Strategien entwickelt und größtenteils im Unternehmen implementiert haben. Weitere 48 Prozent erklären, dass die Implementierung ihrer Cloud-Strategie vorangeht. Nur 16 Prozent hingegen sind der Ansicht, dass ihre Strategieentwicklung noch in den Kinderschuhen steckt. Trotz dieser großen Investitionsbereitschaft in die Cloud gehört weltweit jedoch nur ein kleiner Anteil von Unternehmen zur Gruppe der Cloud Master. Dieses Missverhältnis zeigt: Zwischen dem, was Unternehmen erreichen möchten und dem, was sie tatsächlich dafür tun, herrscht eine deutliche Diskrepanz.

Deutsche Unternehmen wollen in neue Technologien investieren

Doch deutsche Unternehmen wollen 2018 nicht nur in die Cloud investieren. Die Studie zeigt vielmehr, dass sie im kommenden Jahr auch von innovativen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), Machine Learning und Automatisierung profitieren wollen. Fast ein Drittel (31 Prozent) der befragten IT-Verantwortlichen in Deutschland ist demnach der Ansicht, dass Automatisierung sehr wichtig für ihr Unternehmen sind, gefolgt von Open Database mit 26 Prozent. 23 Prozent sind zudem überzeugt, dass KI und Machine Learning wichtige Unternehmenstechnologien sind.

Mark Borgmann, Senior Sales Director Cloud Northern Europe bei Oracle, sagt: „2018 wird die Kluft zwischen den ‚Cloud Master‘ und der zurückfallenden Konkurrenz noch größer werden. Unternehmen mit einem großen Erfahrungsschatz schaffen es neue Technologien schnell für sich einzusetzen. Sie haben bereits viele neue Technologien in das eigene Unternehmen integriert und in der Vergangenheit in die richtige Cloud-Plattform, Infrastruktur und Tools investiert. So können sie schnell neue Services, Produkte und Geschäftsideen entwickeln, die Kunden begeistern – und sich Wettbewerbsvorteile schaffen, bevor diese zum Standard werden. Wenn Unternehmen jetzt nicht am Ball bleiben, könnte es sein, dass sie komplett den Anschluss verlieren.“

Sicherheitsbedenken spielen noch immer eine große Rolle

Über die Hälfte (59 Prozent) der Befragten in Deutschland sind sich einig, dass sich mithilfe der Cloud die Erwartungen der Kunden besser erfüllen lassen, die Zusammenarbeit über das gesamte Unternehmen hinweg reibungsloser funktioniert und sich Skalierbarkeit und Agilität verbessern. Trotzdem spielen nach wie vor auch Sicherheitsbedenken eine große Rolle: Rund 49 Prozent der Befragten befürchten Sicherheitsprobleme, wenn sie IT-Workloads und Daten in die Cloud verlagern.

Im Gegensatz dazu erklärt eine ungefähr gleiche große Anzahl (44 Prozent) der befragten deutschen IT-Experten, dass Anwendungen in der Cloud sicherer sind als je vorher. Zudem geben Studienteilnehmer aus Cloud-erfahrenen Unternehmen weltweit an, selbst über genügend Cypersecurity-Kompetenz zu verfügen – 65 Prozent bewerten ihre Fähigkeit zur Erkennung von Cyberbedrohungen als gut bis sehr gut. Bei der weniger Cloud-affinen Konkurrenz sind es hingegen nur 38 Prozent.

Erfolgreiche Unternehmen verfolgen einen „Single Cloud Platform“-Ansatz

Die Studie zeigt zudem einen großen Unterschied in Sachen Data Analytics: Weltweit geben 60 Prozent der Cloud-erfahrenen Unternehmen an, dass sie Daten unterschiedlicher Formate analysieren können und von Automatisierungs- und Visualisierungsfunktionen, die auf Machine Learning basieren, profitieren – im Vergleich zu nur rund 30 Prozent der Unternehmen mit einem niedrigeren Cloud-Niveau. Acht von zehn Cloud-erfahrenen Unternehmen erklären, dass sie durch die Verlagerung ihres Datenmanagements in die Cloud erhebliche Gewinne verzeichnen und dadurch mit verschiedenen Datenmodellen experimentieren können. Fast genauso viele geben an, bessere Unternehmenseinblicke durch ihre Daten zu gewinnen. Bei weniger Cloud-affinen Unternehmen sind es hingegen nur rund fünf von zehn.

Unternehmen, die insgesamt die größten Gewinne erzielen, haben Eines gemein: Sie integrieren ihre Data-Analytics-Funktionen in eine einzige Cloud-Plattform, die einen sicheren Zugang zu Daten sowohl on-premises als auch in der Cloud bietet.

Unternehmen wie Skanksa, Total und Immofinanz haben sich bereits für die Cloud-Plattform von Oracle entschieden, um Innovationen schneller voranzutreiben und ihren Kunden eine hervorragende Customer Experience zu bieten. Die Oracle Cloud stattet Unternehmen mit allem aus, was sie brauchen, um sowohl geschäftskritische Workloads in der Cloud zu betreiben, als auch selbst Applikationen in der Cloud zu entwickeln, zu implementieren und zu erweitern.


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Über die Studie

Für die Studie hat das Forschungsunternehmen Longitude Research im Auftrag von Oracle und Intel im Sommer 2017 insgesamt 730 IT-Verantwortliche – unter anderem auf C-Level – online befragt. Die Befragten kamen aus 13 verschiedenen Ländern: Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, Mexiko, Singapur, Südafrika, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Alle Unternehmen hatten einen Jahresumsatz von einer Milliarde Dollar oder mehr (13 Prozent der Unternehmen erwirtschafteten sogar zehn Milliarden Dollar oder mehr) und kamen aus den folgenden Branchen: Energie-/Versorgungsunternehmen, Automobilindustrie, Verbrauchsgüter, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Öl und Gas, Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Telekommunikation, Medien und Unterhaltung.

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<![CDATA[Soziale Verantwortung – Cloud-gestützt und sicher]]> Thu Jan 25 10:41:55 UTC 2018 https://www.oracle.com 4001435403310
Pressemitteilung

Soziale Verantwortung – Cloud-gestützt und sicher

Die Leipziger Tafel setzt in Sachen Datenmanagement und –sicherheit auf Oracle

München,—Jan 25, 2018


Die Datenschutz-Grundverordnung der EU (englisch abgekürzt: GDPR), die am 25. Mai 2018 wirksam wird, verschärft die Datenschutzbestimmungen – nicht nur für Unternehmen, sondern auch für gemeinnützige Organisationen. Um die Sicherheit ihrer Daten gemäß den neuen Richtlinien zu gewährleisten, setzt die Tafel Leipzig nun auf Exadata Express X20 und die Content und Experience Cloud von Oracle. Als erste der insgesamt 931 Tafeln in Deutschland verfügt die Organisation damit über eine moderne Cloud-Architektur, mit der sich alle anfallenden Daten wie die Informationen über Kunden, Sponsoren und Mitarbeiter sowie Logistikprozesse und Warenbewegungen verwalten lassen. Die Lösung wird noch im Januar live gehen.

Die Tafel Leipzig sammelt bereits seit über 22 Jahren gespendete Lebensmittel und verteilt diese an Bedürftige. Das sind im Sinne der Sozialgesetzgebung anspruchsberechtigte Bürger, soziale Einrichtungen und gemeinnützige Vereine wie Streetworker oder Frauenhäuser. Derzeit sind zirka 100 Mitarbeiter bei der Tafel aktiv – sowohl ehrenamtlich als auch fest angestellt. Sie betreuen an sieben Ausgabestellen in Leipzig jeden Monat rund 15.000 Menschen. Um täglich einen reibungslosen Ablauf von Lebensmittelabholung, -lagerung, -verarbeitung und –ausgabe zu gewährleisten, gestalten sich die Prozesse innerhalb der Organisation wie in einem mittelständischen Unternehmen – und damit verbunden mit einer großen Menge an Daten. Hierzu zählen Adressen, Konto- und Berechtigungsdaten, Fahrzeuginformationen oder Lebensmittelmengen.

Bislang wurden Daten meist händisch in Excel-Tabellen erfasst und lokal gespeichert. „Diese Vorgehensweise war schlicht nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Dr. Werner Wehmer, Vorstandsvorsitzender der Tafel Leipzig. „Gerade hinsichtlich der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung müssen wir in der Lage sein, sensible Informationen über unsere Kunden, Sponsoren und Mitarbeiter vor unbefugten Zugriffen zu schützen – und das auch nachzuweisen. Oracle war uns als Cloud-Anbieter bekannt und hat uns sofort mit der einfachen Bedienbarkeit des Systems sowie der kompetenten Beratung überzeugt.“

„Wir freuen uns, dass wir die gemeinnützige Arbeit der Tafel Leipzig mit unserem System unterstützen können“, erklärt Hannes Häfele, Senior Sales Director bei Oracle Deutschland. „Unser Ziel war es, der Tafel ein maßgeschneidertes System mit einem intuitiven User-Interface bereitzustellen, mit dem alle Anwender innerhalb kürzester Zeit arbeiten können.“

Künftig liegen sämtliche anfallenden Daten der Tafeln Leipzig sicher in der Oracle Content und Experience Cloud und sind durch ein ausgefeiltes Berechtigungssystem geschützt. Zugriffsberechtige Mitarbeiter können die Daten zudem von nahezu überall via mobiler Endgeräte abrufen. Auch Prozesse werden in der Lösung transparent abgebildet. Insgesamt lassen sich Arbeitsabläufe so extrem beschleunigen und gleichzeitig sicher gestalten.

„Mit der Cloud-Lösung von Oracle sind wir für die digitale Zukunft gerüstet und dank innovativer Logistikprozesse können wir der Lebensmittelverschwendung vorbeugen. Jetzt möchten wir auch die restlichen 930 Tafeln in Deutschland dazu animieren, ebenfalls von moderner Cloud-Technologie zu profitieren und ihre Organisationen zukunftsfähig zu machen “, so Dr. Werner Wehmer.


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<![CDATA[Oracle geht mit neuen Innovationen seiner Cloud-Infrastruktur an den Start ]]> Thu Nov 23 11:13:15 UTC 2017 https://www.oracle.com 4001302351402
Pressemitteilung

Oracle geht mit neuen Innovationen seiner Cloud-Infrastruktur an den Start

Nie dagewesene Performance und Mehrwerte für anspruchsvollste Unternehmens-, HPC- und KI-Anwendungen
1.214% höhere Speicherleistung und 88% niedrigere I/O Kosten als AWS

Redwood Shores/Wien—Nov 23, 2017


Oracle erweitert seine Cloud-Infrastruktur mit einer Reihe neuer Compute-Optionen. Kunden profitieren ab sofort von Rechenleistungen auch für besonders anspruchsvolle Anforderungen, bereitgestellt durch die kürzlich vorgestellte Oracle X7 Hardware.

Auf Basis verbesserter Virtual-Machine - und Bare-Metal - Compute-Services sowie neuer Bare-Metal-GPU-Instanzen können Kunden nun Anwendungen betreiben, die eine extrem leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Speziell Anwendungen wie High-Performance Computing (HPC), Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) lassen sich so noch schneller und kostengünstiger betreiben.

Im Unterschied zum Wettbewerb wurde die Oracle Cloud-Infrastruktur für die speziellen Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt. Die Plattform bietet präzise vorhersagbare Performance für Unternehmensapplikationen und ermöglicht kosteneffiziente HPC-Anwendungen. Im Vergleich zu AWS ist beispielsweise die Storage-Leistung von Oracle um 1.214 Prozent höher; die Kosten pro Input-Output-Operation (IO) (1) sind 88 Prozent geringer.

Alle neuen Compute-Instanzen der Oracle Cloud-Infrastruktur nutzen Intel’s neuesten Xeon Prozessor mit Skylake-Architektur. Die leistungsgesteigerten Bare Metal Compute Instanzen nutzen zudem die NVIDIA Tesla P100 GPUs mit Pascal-Architektur. Diese GPU-Instanzen bieten jeweils 28 Cores, zwei 25 Gigabit Network Interfaces für hohe Bandbreiten sowie 18 TFLOPS Rechenleistung (single precision) pro Instanz. Damit beschleunigen sie extrem rechenintensive Anwendungen wie zum Beispiel Reservoir Modeling, Künstliche Intelligenz und Deep Learning.

Oracle wird außerdem in Kürze Compute-Instanzen anbieten, die auf der NVIDIA-Volta-Architektur basieren und über acht NVIDIA Tesla V100 GPUs verfügen. Diese sind mit NVIDIA NVLINK vernetzt und bieten über 125 TFLOPS Rechenleistung (single precision).

Im Gegensatz zum Wettbewerb wird Oracle diese GPUs sowohl als Virtual-Machines- als auch als Bare-Metal-Instanzen anbieten. Zudem wird Oracle vorkonfigurierte Compute-Images, beispielsweise für Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, bereitstellen, um eine schnelle und unkomplizierte Nutzung der neuen Infrastruktur zu ermöglichen. Kunden können zudem TensorFlow- oder Caffe-Toolkits einsetzen, um HPC- und Deep-Learning-Anwendungen schnell bereitstellen zu können.

“Moderne Unternehmen brauchen heute umfassende End-to-End-Leistung. Bisher bietet nur die Cloud-Infrastruktur von Oracle die dafür nötigen Rechen-, Speicher- und Networking-Kapazitäten sowie die entsprechenden Highend-Edge Services”, erklärt Kash Iftikhar, Vice President of Product Management bei Oracle. „Mit den neuesten Erweiterungen können Kunden Investitionen in zusätzliche Rechenzentrums-Hardware vermeiden, indem sie die Agilität der Cloud nutzen. Die Oracle Cloud-Infrastruktur bietet ihnen die benötigten Leistungen on-demand - ideal also, um sich je nach Bedarf jederzeit Wettbewerbsvorteile zu sichern.’’

Der neue Oracle VM Standard Shape ist jetzt mit 1, 2, 4, 8, 16 oder 24 Kernen verfügbar. Der Bare Metal Standard Shape bietet sogar 52 Kerne – die mit Abstand größte auf Skylake CPUs basierende Instanz, die von Cloud-Anbietern bereitgestellt wird. In Kombination mit hoch skalierbarem Speicher - bis zu 512 Terabyte (TB) in NMVe-Technologie - sind diese Instanzen ideal geeignet für traditionelle Unternehmensanwendungen, die garantierte Speicher-Performance benötigen.

Die Dense I/O Shapes sind nun ebenfalls als VM- und Bare-Metal-Instanzen verfügbar und optimal geeignet für HPC, Datenbank-Anwendungen und Big Data Workloads. Der Bare Metal Dense I/O Shape kann über 3,9 Millionen Input-Output-Operationen pro Sekunden (IOPS) ausführen und verfügt über 51 Terabyte (TB) lokalen NVMe Storage - 237 Prozent mehr Kapazität als die Lösungen der Konkurrenz(1).

Darüber hinaus bietet die Oracle Cloud-Infrastruktur nun ein wesentlich vereinfachtes Management von Virtual Machines. Ein Terraform-Provider stellt einzelne oder mehrere geclusterte Compute-Instanzen mit einem einzigen Click bereit. Mit Hilfe eines Terraform-basierten Kubernetes-Installationsprogramms lassen sich außerdem hoch verfügbare Container-basierte Anwendungen bereitstellen.

Durch die neuen Oracle Compute-Lösungen auf Basis von NVIDIA-Technologie können Kunden ihre HPC-, Analytics- und KI-Workloads extrem beschleunigen. “HPC-, KI- und Advanced-Analytics-Anwendungen sind nahezu unersättlich in ihrem Bedarf an Rechenkapazitäten”, erklärt Ian Buck, General Manager und Vice President of Accelerated Computing, NVIDIA. “Um diese rechenintensiven Workloads auszuführen, brauchen Kunden eine leistungsgesteigerte Enterprise-Compute Plattform. Um diesem Bedarf Rechnung zu tragen, hat Oracle NVIDIA Tesla 100 GPU Accelerators in die Oracle Cloud-Infrastruktur implementiert.” 

“Die Integration der Inverse Hypervisor Technology von TidalScale in die Oracle Cloud-Infrastruktur bringt Unternehmen einen entscheidenden Vorteil: Sie können damit zum ersten Mal in einer Public-Cloud-Umgebung auch umfangreichste Workloads auf einem einzigen Software-defined Server betreiben, der physikalisch aus dutzenden von Oracle Bare-Metal-Systemen besteht”, erklärt Gary Smerdon, Chief Executive Officer, TidalScale, Inc. “Oracle Kunden können höchst flexibel Software-defined Server konfigurieren, einsetzen und skalieren, um ihren individuellen Bedarf an Rechenleistungen exakt abzudecken – und zahlen nur für die Kapazität, die sie tatsächlich nutzen.”

“Hochmoderne Hardware macht für unsere Kunden wie Airbus, ARUP and Rolls Royce den entscheidenden Unterschied”, erklärt Jamil Appa, Co-Founder und Director von Zenotech.” Mit der X7-Architektur haben wir signifikante Performance-Verbesserungen festgestellt. Rechenintensive HPC-Workloads sind mit der Oracle Cloud-Infrastruktur problemlos umsetzbar.“


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<![CDATA[Raus aus der HR-Komfortzone]]> Mon Oct 23 02:15:00 UTC 2017 https://www.oracle.com 4001206948617
Pressemitteilung

Raus aus der HR-Komfortzone

Wien—Oct 23, 2017


Personalverantwortliche sollten nicht ausschließlich auf HR-Prozesse fokussieren, sondern vielmehr fragen: Wie lässt sich die Zusammenarbeit in Mitarbeiterteams optimieren und damit ihr Beitrag zum Unternehmenserfolg verbessern? Das fordert Oracle am Vorabend der HR Tech World (Amsterdam, 24.-25. Oktober). Grundlage sind die Ergebnisse der jüngst durchgeführten Studie „Barriers to Engagement“ in Zusammenarbeit mit dem Think Tank „Engage with Success“ sowie Forschern von „Ashridge Executive Education“, Teil der Hult International Business School. Die Studie stellt zum ersten Mal das Team und nicht den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Die Ergebnisse haben das Potenzial, die vorherrschenden Vorstellungen über die Faktoren von Mitarbeitermotivation und -engagement auf den Kopf zu stellen.

In der Studie gleicht das Team von Ashridge Executive Education das Verhalten von Teams gegen Faktoren des individuellen Mitarbeiter-Engagements ab. Die Ergebnisse haben die Wissenschaftler in vier „Zonen“ zusammengefasst, denen sie unterschiedliche Team-Typen zuordnen.

  • „Zone of Engagement“: Hierzu zählen Teams, die produktiv arbeiten und proaktiv nach Problemlösungen suchen. Die Mitarbeiter bewerten die Arbeit im Team positiv.
  • „Zone of Disengagement“: In dieser Zone sehen sich Mitarbeiter eher als „Opfer“ vorgegebener Strukturen und arbeiten lieber alleine. Die Teams sind daher insgesamt unproduktiver.
  • “Zone of Pseudo-Engagement”: Teams in dieser Zone arbeiten zwar produktiv, die Mitarbeiter verfolgen jedoch vermehrt eigene Interessen. Ihnen ist es wichtiger, sich vor Führungskräften in einem positiven Licht zu präsentieren, als zum Team-Erfolg beizutragen.
  • „Zone of Contentment“: In diesen Teams packen die Mitarbeiter nur das Nötigste an. Sie gehen nicht an ihre Grenzen, um sich weiterzuentwickeln, und machen sich keine oder nur wenig Gedanken, wie sie das Unternehmen vorwärts bringen können.

Mit den Studienergebnissen können HR-Verantwortliche ein besseres Verständnis für das Zusammenspiel von Management-Ansätzen, Team-Strukturen, Diversität, Mitarbeiterbeziehungen und eine ganze Reihe weiterer Faktoren entwickeln. So sind sie in der Lage zu erkennen, wo es bei einzelnen Teams „hakt“ und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

„Die Führungsetage fordert schon lange, dass Personalverantwortliche neue Dimensionen der HR-Arbeit erschließen. Doch viele Verantwortliche verlassen nur ungern ihre eigene ‚Komfortzone‘, in der sie sich vor allem mit Prozessen beschäftigen. Natürlich sind auch diese nach wie vor grundlegend. Doch im Gegensatz zur Arbeit auf der Ebene von Mitarbeiterteams trägt das nicht zu erfolgreicheren Marketing-Kampagnen, besseren Vertriebsergebnissen oder anderen Faktoren des Unternehmenserfolgs bei“, erklärt Joachim Skura, Strategy Director HCM bei Oracle. „Mithilfe von integrierten HR-Systemen können und müssen Personalexperten jetzt aktiv werden und mit den unterschiedlichen Unternehmensbereichen zusammenarbeiten, um engagierte und produktive Teams aufzubauen.”

„Die Studie ist noch nicht komplett abgeschlossen. Doch schon jetzt zeichnen sich teilweise überraschende Ergebnisse ab, die die bisherige Wahrnehmung von Mitarbeitermotivation und -engagement auf den Kopf stellen. Wir sind gerade erst dabei, zu verstehen, wie groß der Einfluss von Teamdynamiken auf den einzelnen Mitarbeiter tatsächlich ist – für viele Angestellte nimmt ihr Team einen größeren Stellenwert ein als das Unternehmen, für das sie arbeiten“, fügt Sharon Oliver, Programme Director von Ashridge Executive Education, hinzu.

„Einer der größten Einflussfaktoren und Wegbereiter für Mitarbeitermotivation ist der ‚Engaging Manager‘ – wie wir ihn in der Studie nennen. Eine fähige Führungskraft, die ihren Mitarbeitern vertraut, sie als Individuen wahrnimmt und dabei gleichzeitig ein Arbeitsumfeld schafft, in dem jeder sein Bestes geben kann“, erläutert Cathy Brown, Executive Director bei Engage for Success. „Das ist nur eines der ersten bemerkenswerten Ergebnisse unserer Studie. Wir sind dabei, noch tiefer in die Thematik einzusteigen, und wollen herausfinden, was innerhalb von Teams vorgeht und warum sie sich so verhalten, wie sie es tun.“

Mehr Informationen zum Thema Mitarbeiterengagement und seine Bedeutung finden Sie in der vorausgegangenen Oracle-Studie.


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Über Engage for Success

Engage for Success is ein wachsender, dynamischer Think Tank auf ehrenamtlicher Basis. Die Gründer von Engage for Success sind davon überzeugt, dass Mitarbeiter-Engagement sich sowohl für den einzelnen Mitarbeiter auszahlt als auch für das ganze Unternehmen. Industriefokussiert und unter der Schirmherrschaft der britischen Regierung soll ein Bewusstsein für die Vorteile einer Arbeitsplatzkultur, die die Mitarbeiter anspornt, geschaffen werden. Dazu gibt Engage for Success Verantwortlichen und Unternehmen Ideen, Tools und Techniken an die Hand, die einen positiven Einfluss auf den Geschäftserfolg haben.

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<![CDATA[Neues „Dream Team“ im Unternehmen: CFO und CHRO rücken enger zusammen]]> Tue Oct 17 10:14:24 UTC 2017 https://www.oracle.com 4001159669238
Pressemitteilung

Neues „Dream Team“ im Unternehmen: CFO und CHRO rücken enger zusammen

6 Gründe, warum das gut ist - und wie Cloud-Technologien dabei unterstützen können

Wien—Oct 17, 2017


Die Welten von CFO und CHRO könnten von außen betrachtet kaum unterschiedlicher aussehen: Während Finanz-Verantwortliche mit Zahlen jonglieren, kümmern sich Personal-Manager um Recruiting, Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung. Beide Bereiche sind sich jedoch näher, als man auf den ersten Blick vermuten könnte – und werden in Zukunft auch immer mehr aufeinander angewiesen sein. Denn durch die fortschreitende digitale Transformation und den Trend zur stärkeren Kundenzentrierung von Geschäftsmodellen verschwimmen die Bereichsgrenzen in Unternehmen zunehmend und immer mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit ist gefragt. Der CFO wird zum Berater der Geschäftsleitung – aber ohne den Faktor „Personal“ ist er in zentralen Fragen nicht aussagefähig. Technologien wie die Cloud unterstützen ein erfolgreiches Zusammenspiel von „HR“ und „Finance“ – und schaffen damit einen wichtigen Mehrwert für Unternehmen.

1. Real-time Daten stärken Beratungskompetenz von CFO und CHRO
Strategische Entscheidungen in Unternehmen setzen eine sorgfältige vorhergehende Analyse voraus; bei sich verändernden Rahmenbedingungen müssen sie außerdem immer wieder flexibel justiert werden. Ohne einen Zugriff auf alle wesentlichen Daten und Informationen – in Echtzeit – ist das nicht umzusetzen. Eine kombinierte Cloud-Lösung bietet genau das: Verantwortliche der HR- und Finanz-Abteilung können jederzeit und von beinahe überall alle wesentlichen Daten beider Bereiche einsehen – und damit die eigene Beratungskompetenz stärken. Tatsächlich zeigt eine Technologiestudie von Oracle und MIT Technology Review, dass bereits 37 Prozent der befragten Unternehmen ihre Personal- und Finanzsysteme in die Cloud migriert haben, um den Datenaustausch zwischen den Abteilungen zu optimieren. 71 Prozent davon geben zudem an, dass sie mit diesem Umstieg positive Ergebnisse verbuchen konnten.

2.CFO braucht HR-Daten für die strategische Planung
Der CFO entwickelt sich immer mehr zum strategischen Berater der Geschäftsführung – allerdings lässt sich die vernünftigste Planung und sinnvollste Strategie nicht umsetzen, wenn die dafür benötigten Kompetenzen und Fähigkeiten im Unternehmen fehlen. Für eine fundierte Strategieplanung muss der CFO daher aktuelle Informationen zu HR-Ressourcen sowie geplanten Maßnahmen im Bereich Recruiting und Personalentwicklung mit einbeziehen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem CHRO ergibt sich daraus fast zwangsläufig.

3. Personalplanung wird dynamischer – und erfordert regelmäßigen Dialog zwischen CFO und CHRO
Umgekehrt ist natürlich auch eine zukunfts- und zielorientierte Personalplanung und –Entwicklung nicht ohne fundierte Datenbasis möglich: Welche Kompetenzen müssen Fachkräfte angesichts aktueller Business-Trends mitbringen? Welche Fortbildungen sollten Mitarbeiter besuchen? Bisher trafen Personaler diese Entscheidungen eher auf Grundlage ihrer Erfahrung. Angesichts der hoch dynamischen Marktentwicklungen und dem spürbaren Fachkräftemangel müssen sie heute jedoch schneller reagieren und bei Bedarf gegensteuern – und dafür brauchen sie finanzielle Ressourcen, die eingeplant werden müssen. So kommt der Dialog zwischen CHRO und CFO schnell in Gang. 

4. Digitale Transformation erfordert abteilungsübergreifende Zusammenarbeit – „HR“ und „Finance“ machen es vor
Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um Prozessoptimierung und Automatisierung. Stattdessen stellen Unternehmen, die dieses strategische Projekt erfolgreich angehen, den Kunden ins Zentrum ihrer Aktivitäten und fördern die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Das jedoch erfordert neue Prozesse, gemeinsame Projekte und die Entwicklung neuer Kompetenzen. Ein Schulterschluss zwischen HR und Finance, unterstützt durch kombinierte Cloud-Lösungen, ist hierbei ein erster Schritt in die richtige Richtung: Laut der Studie von Oracle und MIT Technology Review gaben 52 Prozent der Befragten an, dass die Beziehung zwischen IT-, HR- und Finanzabteilung nach der Implementierung besser ist, als erwartet. Diese Entwicklung sollte zukünftig ausgeweitet werden und auch den Vertrieb, die Produktentwicklung und den Kundenservice mit einbeziehen.   

5. CFO und CHRO sind Treiber der digitalen Transformation im Unternehmen
HR und Finance nehmen beide eine Schlüsselrolle ein, wenn es darum geht, die digitale Transformation im Unternehmen auf den Weg zu bringen. Letztendlich sind es die Mitarbeiter und Führungskräfte, die neue Prozesse umsetzen und mit neuen Tools arbeiten müssen. Deshalb müssen CFO und CHRO gemeinsam daran arbeiten, eine solide Balance zwischen Menschen (und ihren Fähigkeiten und Befindlichkeiten) und Technologien herzustellen. Dafür ist „Kalkül“ (Finanzen) ebenso gefragt wie „Kompetenz“ (HR) – denn es geht bei der digitalen Transformation nicht nur um eine strategische Neupositionierung, sondern auch um einen Mentalitätswandel.

6. Mitarbeiter werden zu mehr wertschöpfender Arbeit befähigt
Die Cloud ermöglicht es Fach- und Führungskräften, sich stärker auf wertschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren und einen qualitativ höheren Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten – und das gilt nicht zuletzt auch für Mitarbeiter aus den Bereichen Finanzen und HR. Die Frage ist aber: Sind sie dazu in der Lage – und was brauchen sie unter Umständen noch, um eher strategisch orientierte Aufgaben zu übernehmen? Ist beispielsweise die Finanzabteilung in der Lage, die Geschäftsleitung strategisch zu beraten – auf Basis von Daten und Analysen? Wenn nicht ist hier HR-Kompetenz gefragt – und schon sitzen Verantwortliche aus beiden Bereichen wieder an einem Tisch.

„Unternehmen befinden sich durch die digitale Transformation, den Fachkräftemangel und den internationalen Wettbewerb in einer Phase des dynamischen Wandels. Sie können es sich deshalb nicht leisten, durch bestehende „Wagenburgmentalitäten“ Zeit zu verlieren“, resümiert Oliver Schlemper, CFO Europe North bei Oracle. „Eine technologiegestützte engere Zusammenarbeit zwischen HR und Finance kann eine enorme Hebelwirkung erzielen, wenn es darum geht, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Sinne der Unternehmensziele zu fördern. Die Studie von Oracle und MIT Technology zeigt, dass viele Unternehmen das schon verstanden haben und erfolgreich umsetzen.“


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<![CDATA[Oracle-Studie: „You & IaaS: The new generation“ Die Cloud trennt die Spreu vom Weizen]]> Thu Oct 12 12:51:21 UTC 2017 https://www.oracle.com 4001146273534
Pressemitteilung

Oracle-Studie: „You & IaaS: The new generation“ Die Cloud trennt die Spreu vom Weizen

Für zwei Drittel der Unternehmen trägt IaaS entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit bei

Wien—Oct 12, 2017


Immer mehr Unternehmen ziehen Mehrwert aus IaaS-Angeboten (Infrastructure as a Service). Das zeigt eine aktuelle Studie von Oracle mit weltweit 1.610 befragten IT-Experten. Deutschland liegt dabei ganz im globalen Trend. Demnach sind fast drei Viertel (72 Prozent) der deutschen Unternehmen vom Innovationspotenzial der Cloud überzeugt. Dies entspricht einer Zunahme von 16 Prozentpunkten gegenüber dem letzten Quartal.

Darüber hinaus konnte mehr als die Hälfte der deutschen Befragten (52 Prozent) durch die Cloud-Migration die Produktivität steigern und fast drei Viertel (73 Prozent) haben den Zeitaufwand für die Implementierung neuer Applikationen und Services deutlich reduziert. Außerdem sehen zwei Drittel der Unternehmen (66 Prozent) Wettbewerbsnachteile für diejenigen, die nicht in die Cloud investieren. Ergänzend meinen 27 Prozente der deutschen Befragten, dass sie durch IaaS ihren Vorsprung gegenüber dem Mitbewerb bereits ausbauen konnten.

„Die Studie bestätigt, dass sich die Investitionen der deutschen Unternehmen in Cloud-Infrastruktur lohnen“, erklärt Mark Borgmann, Senior Sales Director Cloud Northern Europe bei Oracle. „Unternehmen erkennen die Vorteile – sie sind innovativer, steigern ihre Produktivität und können wesentlich schneller neue Produkte, Services und Anwendungen implementieren. In Deutschland warten noch einige Unternehmen auf den angeblich richtigen Zeitpunkt, um die Transformation zu beginnen. Dieser Zeitpunkt ist längst gekommen. Kein Unternehmen – auch kein deutscher Weltmarktführer – kann es sich leisten, auf die IaaS-Vorteile zu verzichten. Ansonsten laufen sie Gefahr, den Konkurrenzkampf gegen agilere Mitbewerber zu verlieren.“

Unternehmen wie die Australian Finance Group, Benchmark, Pernod Ricard Asia, Telesoft und Total haben sich bereits für die Cloud-Infrastructure-Plattform von Oracle entschieden. Diese Unternehmen sind in der Lage, Anwendungen zu erstellen, bereitzustellen und zu erweitern sowie geschäftskritische Workloads in der Cloud auszuführen. Das Cloud-Infrastruktur-Angebot bietet umfassende Kontrollmöglichkeiten und die Vielseitigkeit, um sowohl herkömmliche als auch Cloud-basierte Workloads mit erkennbaren Kosteneinsparungen auszuführen.


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Über die Studie

Oracle hat die Untersuchung in Zusammenarbeit mit Longitude Research durchgeführt und insgesamt 1.610 IT-Experten in Australien, Deutschland, Indien, Italien, Malaysia, Saudi Arabien, Singapur, Südkorea und Großbritannien befragt. Thematisiert wurden sowohl die Erfahrungen mit der Implementierung einer Cloud-Infrastruktur als auch Änderungsanregungen. Alle Ergebnisse und mehr Informationen finden Sie in der Oracle Studie „You & IaaS: The new generation“.

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<![CDATA[Oracle bringt achte Generation seiner SPARC-Plattform auf den Markt]]> Fri Sep 22 14:27:20 UTC 2017 https://www.oracle.com 4001062391183
Pressemitteilung

Oracle bringt achte Generation seiner SPARC-Plattform auf den Markt

Redwood Shores/Wien —Sep 22, 2017


  • SPARC M8 Mikroprozessor mit integrierter Software in Silicon in zweiter Generation
  • Weltweit modernster Prozessor - höhere Leistung und Sicherheit für Oracle Cloud, Engineered Systems und Server
  • Sicherheit, Performance und Effizienz zwei- bis siebenmal höher als bei Intel-basierten Systemen

Oracle präsentiert die achte Generation seiner SPARC-Plattform und setzt damit wieder neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, Performance und Verfügbarkeit für unternehmenskritische Anwendungen. Die neuen Systeme sowie die neue IaaS-Platform basieren auf dem neuen SPARC M8 Mikroprozessor mit integrierter Software in Silicon-Funktionalität der zweiten Generation. Kunden können dadurch ihre kritischsten Geschäftsapplikationen ebenso wie ihre vertikal skalierenden Anwendungsumgebungen sehr kostengünstig betreiben - wahlweise On-Premise im eigenen Rechenzentrum oder aber in der Oracle Cloud.

SPARC M8-basierte Systeme wie das Oracle SuperCluster M8 Engineered System oder die SPARC T8 und M8 Server integrieren sich nahtlos in bereits bestehende Infrastrukturen und bieten voll integrierte Virtualisierung und Management-Funktionen zum Betrieb einer privaten Cloud. Alle existierenden kommerziellen und eigenentwickelten Anwendungen laufen ohne Änderung auf den neuen SPARC M8-Systemen – jedoch mit deutlich besserer Performance, Sicherheit und Verfügbarkeit. Der SPARC M8 Prozessor mit integrierter Software in Silicon v2 verbessert die einzigartige Silicon-Secured-Memory-Technologie: Der stets aktive Hardware-basierte Speicherschutz sowie die End-to-End-Verschlüsselung sichern Daten effektiv vor unbefugten Zugriffen. Die Data Analytics Accelerators (DAX) sind über offene Schnittstellen verfügbar und sorgen für herausragende Performance und Effizienz bei Datenbankanalysen und Java-Streams-Verarbeitung. Zudem wird auch der Oracle Cloud SPARC Dedicated Compute Service mit dem SPARC M8 Prozessor aktualisiert.

“Wir sind seit langem Pioniere der integrierten Soft- und Hardwareentwicklung, indem wir hochleistungsfähige Infrastrukturen für beliebige Workloads jeder Größe schaffen“, erklärt Edward Screven, Chief Corporate Architect, Oracle. “Für den Betrieb von Oracle Datenbanken und Java war Oracle SPARC bereits zuvor der weitaus schnellste und sicherste Prozessor weltweit. SPARC M8 baut diesen Vorsprung nun noch weiter aus.”

Im Vergleich zu x86 Systemen bietet der SPARC M8 Prozessor nun die doppelte Performance bei Verschlüsselung und Hashing. Das einzigartige Design des SPARC M8 Prozessors bietet zudem automatische und absolut zuverlässige Überwachung und Schutz von In-Memory-Datenstrukturen vor Angriffen und Programmierfehlern. SPARC M8 bietet außerdem ein neues Level an Performance und Effizienz für alle Workloads. Hier die wichtigsten Leistungskennzahlen:

  • Datenbank: SPARC M8 betreibt Oracle Datenbanken schneller als jeder andere derzeit verfügbare Mikroprozessor. So bietet er pro Core die doppelte OLTP-Leistung eines x86 Prozessor und ist 1,4-mal schneller als sein Vorgänger, der SPARC M7 Mikroprozessor. Database Analytics laufen sogar bis zu siebenmal schneller als auf x86 Prozessoren.
  • Java: Die Java Performance von SPARC M8 ist doppelt so hoch wie die von x86 Prozessoren und 1,3-mal höher als die von M7 Mikroprozessoren. Die neue Version 2 der Data Analytics Accelerators (DAX) bietet zudem eine acht Mal effizientere Java Streams-Verarbeitung und verbessert damit die Leistung von Java Anwendungen signifikant.
  • In-Memory-Analytics: Die innovativen neuen SPARC M8 Prozessoren bearbeiten sieben Mal mehr Anfragen pro Minute als x86 Prozessoren.

Mit diesen Innovationen demonstriert Oracle erneut seine Kompetenz und Bereitschaft, seinen globalen Kunden die neuesten SPARC- und Solaris-Technologien zur Verfügung zu stellen. Oracle's langjährige Erfolgsbilanz hinsichtlich Binärkompatibilität über Prozessor-Generationen hinweg setzt sich mit dem M8 fort und bietet Kunden damit Möglichkeiten zum Upgrade, wann immer sie dafür bereit sind. Zudem hat Oracle bereits öffentlich angekündigt, Solaris bis mindestens 2034 zu unterstützen.


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<![CDATA[Oracle stellt neue Cloud-Lizenz- und Nutzungsmodelle vor]]> Thu Sep 21 14:04:13 UTC 2017 https://www.oracle.com 4001062140182
Pressemitteilung

Oracle stellt neue Cloud-Lizenz- und Nutzungsmodelle vor

Redwood Shores/München—Sep 21, 2017


Kunden können ihre Oracle On-Premise-Lizenzen jetzt auch in die Cloud mitnehmen und Oracle Services mit Universal Credits flexibel nach Bedarf nutzen.

Niedrigste Listenpreise, höchste Performance und mehr Automatisierung: Kunden profitieren von niedrigsten Gesamtbetriebskosten

Auf einer Live-Veranstaltung hat Larry Ellison, Executive Chairman of the Board und CTO bei Oracle, zwei neue Cloud-Angebote vorgestellt. Künftig können Unternehmen, die bereits über On-Premise-Lizenzen verfügen, diese auch für Platform-as-a-Service (PaaS) nutzen („Bring Your Own License to PaaS“). Damit sparen sie beim Wechsel in die Cloud erhebliche Kosten. Mit den neuen Universal Credits haben Kunden außerdem die Möglichkeit, ein Prepaid-Guthaben für Cloud-Services zu erwerben. Dieses können sie flexibel für alle bestehenden und künftigen Dienste in der Oracle Cloud und der Oracle Cloud at Customer einsetzen.

„Mit unseren neuen Lizenz- und Nutzungsmodellen bieten wir mehr Flexibilität und Wahlmöglichkeiten“, sagt Ellison. „Dadurch verändern wir die Art und Weise, wie Unternehmen Cloud Services buchen und nutzen, komplett. Wir kombinieren die günstigsten Preise mit der höchsten Performance und mehr Automatisierung, um unseren Kunden niedrigere Gesamtbetriebskosten zu ermöglichen.“

Zunehmend mehr Unternehmen erkennen die Vorteile der Cloud, möchten aber nicht zwischen niedrigeren Kosten und mehr Flexibilität wählen müssen. Außerdem finden sie die Cloud zu komplex und vermissen die Möglichkeit, Ausgaben auf verschiedene Services zu verteilen. Unternehmen wünschen sich mehr Transparenz und Kontrolle über die Cloud-Kosten. Zudem konnten sie bisher von ihren Investitionen in On-Premise-Software nur bedingt in der Cloud profitieren. Sie beschränkten sich auf Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder verzichteten bei PaaS auf essenzielle Datenbankfunktionen. Mit den neuen Angeboten geht Oracle auf diese Herausforderungen ein: Bring Your Own License (BYOL) und Universal Credits verbessern und vereinfachen die Möglichkeiten, wie Kunden Cloud-Services buchen und nutzen können.

PaaS: Lizenzen in die Cloud mitnehmen

Bisher konnten Kunden ihre bestehenden On-Premise-Lizenzen schon für IaaS nutzen. Jetzt weitet Oracle dieses Angebot auch auf PaaS aus; es gilt unter anderem für Datenbanken, Middleware und Analytics. Die Lizenzen werden auf die Cloud-Services angerechnet, sodass sich der PaaS-Preis auf einen Bruchteil reduziert. In einer Oracle IaaS-Umgebung sind Oracle Datenbanken schneller, bieten mehr Funktionen als in der Amazon Cloud und die niedrigsten TCOs der Branche. Außerdem können Unternehmen ihre Management- und Betriebskosten im Vergleich zum On-Premise-Einsatz senken, indem sie die Vorteile der PaaS-Automatisierung nutzen.

Universal Credits: PaaS- und IaaS-Services flexibel nach Bedarf nutzen

Mit Universal Credits führt Oracle zudem das branchenweit flexibelste Kauf- und Nutzungsmodell für Cloud-Services ein. Kunden erwerben dabei ein Guthaben, das sie ganz nach Bedarf für alle aktuellen und künftigen Oracle PaaS- und IaaS-Services einsetzen können. Es gilt für die Oracle Cloud und die Oracle Cloud at Customer. Über dieses Modell profitieren Unternehmen von günstigeren Preisen; außerdem behalten sie ihre Kosten immer im Blick und vereinfachen das Lizenz-Management. Mit nur einem Vertrag haben sie Zugang zum gesamten Oracle Cloud-Portfolio. Sie können flexibel zwischen verschiedenen PaaS- und IaaS-Services wechseln, ohne dass der Vertrag dafür geändert werden muss. Auch neue Dienste können Kunden sofort mit ihren Universal Credits nutzen, sobald diese verfügbar sind. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, ein Upgrade für Services zu erwerben, diese zu erweitern oder von einem Rechenzentrum in ein anderes zu übertragen.

Die neuen Oracle Angebote Universal Credits und Bring Your Own License für PaaS sind ab dem 25. September 2017 verfügbar. Diese Angebote gelten für Oracle Cloud und Oracle Cloud at Customer.

Zur vollständigen Aufzeichnung der Veranstaltung mit Larry Ellison gelangen Sie hier.


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