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Aktuelle Fragen

Was ist digitales Marketing?

Der Begriff „digitales Marketing“ bezieht sich auf die Erstellung und Verbreitung von Inhalten über digitale Medienkanäle – also Webseiten, Zielseiten, soziale Medien, E-Mail und mobile Anwendungen – sowie auf die Bewerbung dieser Inhalte mit einer Vielzahl von Strategien über bezahlte, öffentlich zugängliche oder eigene digitale Kanäle. Das Bewerben schließt dabei SEO, SEM, Pay-per-Click (PPC)-Anzeigen, Content Syndication, soziale Medien, E-Mail, Texte und mehr ein.

Was zeichnet eine digitale Marketingstrategie aus und warum wird eine benötigt?

Digitale Marketingstrategien ermöglichen es Marketingprofis, Ziele zu definieren, eine Zielgruppe passgenau anzusprechen sowie einen digitalen Marketingplan zu entwickeln, mit dem sich diese Zielgruppe am besten erreichen lässt. Diese Strategien geben die Richtung für eine bestimmte Kampagne oder ein bestimmtes Programm vor und stellen einen Rahmen für die Bewertung der Ergebnisse zur Verfügung.

Heute ist alles digital und digitales Marketing ist in fast jeden Aspekt des Geschäftsablaufs integriert. Dadurch wird die Art und Weise, wie Unternehmen mit Kunden kommunizieren und ihnen einen hochwertiges Angebot bieten, grundlegend verändert.

Wenn Ihr Unternehmen also keine digitale Marketingstrategie auf einem zunehmend wachsenden, globalen Online-Marktplatz implementieren und umsetzen kann, können Sie auf Dauer nicht wettbewerbsfähig bleiben.

Das bestgehütete Geheimnis des digitalen Marketings von Jay Baer (1:32)

Digitale Marketingkanäle – Eine kanalübergreifende Strategie

Kanalübergreifendes Marketing, Multichannel-Marketing, Omnichannel-Marketing oder welchen Begriff Sie auch immer bevorzugen – hierbei dreht sich alles um die Interaktion mit Ihren Kunden oder Interessenten über jeden möglichen digitalen Kanal und über jedes Gerät. Vom Posteingang über die sozialen Netzwerke – und über die Verwendung von Laptops, Tablets und Smartphones hinweg – die Verbraucher von heute bewegen sich nahtlos und erwarten von Ihnen, dass Sie überall erreichbar sind und ein nahtloses, integriertes Erlebnis bieten.

Um Ihnen beim Aufbau einer erfolgreichen kanalübergreifenden Marketingstrategie zu helfen, haben wir für Sie hier ausführliche Beschreibungen der am häufigsten verwendeten digitalen Marketingkanäle aufgeführt:

E-Mail-Marketing

Das E-Mail Marketing ist eine der ältesten und bekanntesten Formen des digitalen Marketings. Es wird von B2B- und B2C-Marketingprofis gleichermaßen angewendet. Beim E-Mail-Marketing erfassen Sie Kundendaten über verschiedene Kontaktpunkte der Customer Journey, klassifizieren sie, um die Präferenzen Ihrer potenziellen Kunden zu verstehen, und erhalten schließlich die Genehmigung, diese zu Ihren E-Mail-Listen hinzuzufügen.

E-Mail-Inhalte können Informationen über Ihre Produkte und Dienstleistungen, Neuigkeiten zu Ihrem Unternehmen und zu Veranstaltungen, personalisierte Angebote, Erfolgsberichte von Kunden, Links zu Fallstudien sowie technische oder geschäftliche Kurzberichte umfassen. Der Nutzen, denen die E-Mails für die Adressaten bieten, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sie auch geöffnet und gelesen und nicht sofort gelöscht werden. Personalisierte Inhalte und relevante Angebote eignen sich besonders gut, um die Kunden stärker einzubinden.

Das E-Mail-Marketing ist zum einen Teil Kunst und zum anderen Teil Wissenschaft. Ihre E-Mails und digitalen Assets müssen ansprechend und interessant sein. Aber man muss das richtige Gleichgewicht finden, damit man weder zu viel noch zu wenig E-Mails versendet.

Videomarketing

Videos gehören zu den wirkungsvollsten verfügbaren digitalen Marketingkanälen. Videos sind bei den Menschen einfach überaus beliebt. Sie schauen sich Videos zum Vergnügen und zur Recherche an und teilen diese anschließend. YouTube gibt beispielsweise an, dass sich dort monatlich mehr als zwei Milliarden Zuschauer einloggen. Sowohl B2B-Einkäufer als auch B2C-Konsumenten treffen Kaufentscheidungen auf der Grundlage von Videos.

Das Videomarketing stärkt die Markenbekanntheit, erhöht den digitalen Datenverkehr und sorgt für höhere Abschlussraten. Videos, die in Blog-Inhalte eingebettet sind, sind seit Jahren ein Grundpfeiler sowohl bei B2B als auch bei B2C Content Marketing-Strategien.

Das Teilen von Videos ist dabei der Schlüssel, damit Ihre Inhalte mehr Zuschauer erhalten. Deswegen sollten Sie Drittanbieter-Webseiten wie YouTube nutzen und Ihre Videos auf Ihrer Webseite und Ihren sozialen Medienkanälen bewerben. Motivieren Sie andere, Ihre Videos zu teilen.

Halten Sie Ihre Videos kurz und prägnant. Die Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauer ist heute oft kurz. Deswegen ist es entscheidend, gute Inhalte so ansprechend wie möglich zu vermitteln.

Marketing über soziale Medien

Die sozialen Medien sind eine großartige Möglichkeit, bestimmte Zielgruppen zu erreichen und direkt mit Kunden, potenziellen Kunden und Partnern in Kontakt zu treten. Welche sozialen Medienplattformen Sie verwenden, sollten Sie davon abhängig machen, wen Sie ansprechen möchten. Facebook ist nach wie vor die weltweit größte soziale Medienplattform. Twitter ist nach wie vor bei B2B-Käufern beliebt. Instagram und TikTok sind bei Millennials und der Generation Z überaus populär. Und LinkedIn eignet sich großartig, um während der frühen Phasen des Kaufzyklus mit B2B-Käufern in Kontakt zu treten.

Jede soziale Medienplattform bietet unterschiedliche Arten von Inhalten, aber sie sind sehr video-/bildorientiert. Denken Sie also beim Erstellen Ihrer Inhalte immer daran, wie Sie diese über soziale Medien verbreiten möchten, und passen Sie sie entsprechend an.

Es werden auch in Zukunft unterschiedlich ausgerichtete Plattformen entstehen. Deswegen müssen Marketingprofis ihre Taktiken beim digitalen Marketing kontinuierlich anpassen, um die verfügbaren Plattformen optimal nutzen zu können. TikTok zum Beispiel gibt es erst seit September 2016. Heute besitzt die Plattform mehr aktive Nutzer als LinkedIn, Twitter, Pinterest und Snapchat.

Textnachrichten (SMS und MMS)

Textnachrichten sind neben dem E-Mail-Marketing der direkteste Weg, um Kunden zu erreichen. Aber wie bei den sozialen Medien müssen die Nachrichten prägnant formuliert sein, um auch effektiv zu sein. Marketingteams können Kurznachrichtendienste (SMS) nutzen. Bei diesen kann es sich um bloße Textnachrichten oder Multimedia-Nachrichten (MMS) handeln, die Videos und Gifs enthalten.

Content Marketing

Über das Content Marketing können Sie, während Sie Ihre Mitteilung präsentieren, Ihren Kontakt mit verschiedenen Interessenten und Kunden personalisieren. Je personalisierter Ihre Inhalte sind, desto wahrscheinlicher werden Sie nachhaltige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ihre Inhalte müssen jedoch an den Motivationen und Interessen Ihrer Zielgruppe ausgerichtet sein. Sie müssen einen gewissen Wert bieten, um die Kundenbindung und die Verkaufsabschlüsse zu fördern.

Die Inhalte können E-Mail-Texte, Zielseiten, Infografiken, E-Books, Geschäftsbriefe, Bannerwerbung, Videos, Textnachrichten, Werbespots, Newsletter, Pressemitteilungen, Artikel, Blogbeiträge und digitale Postkarten beinhalten. Inhalte können (und sollten) außerdem kanalübergreifend verwendet werden, aber sie sollten dabei auch eine konsistente Stimme und Botschaft aufweisen.

SEO und PPC (oder SEM)

Eine gute Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO)-Strategie optimiert Webseiteninhalte (Zielseiten, Blogbeiträge usw.) dahingehend, dass sie auf den Ergebnisseiten höher und häufiger erscheinen. So wird mehr Internetverkehr zu Ihren Inhalten gelenkt. Gute SEO-Ergebnisse hängen sowohl von den verwendeten Schlüsselwörtern wie von der Seitenoptimierung ab. Indem Sie bei Ihren Webinhalten recherchierte Schlüsselwörter und längere Schlüsselphrasen (mit drei oder mehr Wörtern) einfügen, können Sie deren SEO verbessern und optimale Resultate beim Internetverkehr und bei den Verkaufsabschlüssen erzielen. Eine organische Verlinkung von Drittanbieterseiten mit hoher Autorität ist eine weitere Möglichkeit, den Seitenrang zu verbessern und potenzielle Kunden zu Ihren Inhalten zu lenken.

Bei Pay-per-Click (PPC)-Werbung wird für jeden Klick auf einen bestimmten Link bezahlt. Suchmaschinen und die meisten sozialen Medienwebseiten bieten Möglichkeiten für PPC-Anzeigen. Die PPC-Anzeigen werden in den Feeds Ihrer Zielkunden und Interessenten geschaltet.

Beim Suchmaschinenmarketing (SEM) handelt es sich um eine Art von PPC-Werbung, die sehr wirkungsvoll sein kann. Dabei bezahlt man eine Suchmaschine, um Marketingbotschaften (Werbetexte) und einen Link an prominenter Stelle anzuzeigen, wenn Besucher nach bestimmten Schlüsselwörtern suchen.

Webseitendesign und -marketing

Ihre Webseite ist für potenzielle Kunden oft der erste Kontaktpunkt mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke. Ein gutes Webdesign kann dabei ein konsistentes Branding aller Ihrer digitalen Assets unterstützen. Es sollte auch Ihre Webseite suchmaschinenfreundlicher machen, eine erstklassige Benutzererfahrung bieten und die Konversionsrate verbessern (mehr Klicks, Anmeldungen usw.).

Werbeanzeigen

Marketingprofis können relevante Werbeanzeigen auf Webseiten von Drittanbietern schalten, um mehr Interessenten zu erreichen. Solche Anzeigen können Banner, Seitenleistenfelder, Videoanzeigen und interaktive Anzeigen enthalten, die einen Link zu einer Ihrer Web- oder Zielseiten enthalten.

Affiliate Marketing

Viele Blogger und Influencer auf sozialen Medien betreiben Affiliate Marketing, indem sie über ihre Blogs und sozialen Medienprofile verschiedene Produkte und Dienstleistungen bewerben. Es handelt sich dabei also um eine leistungsbasierte Art des Marketings. Beim Affiliate Marketing erhalten diese Influencer eine Provision dafür, dass sie für bestimmte Produkte Werbung machen. Je mehr Besucher und Kunden sie dabei gewinnen können, desto mehr Geld verdienen sie als Marketing-Partner.

Werbung

Die traditionellen Werbemedien haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Die technologische Entwicklung ermöglicht nun gezieltere Käufe von Medien über neue TV-Plattformen wie Netflix, Hulu, YouTube und andere hinweg. Aber dabei sollte man klassische TV- und Radiosender nicht außer Acht lassen, denn trotz einer wachsenden Zahl anderer Unterhaltungsangebote sehen immer noch viele Leute Fernsehen und hören Radio.

Wie funktioniert digitales Marketing?

Es gibt verschiedene Ansätze für eine digitale Marketingkampagne. Für das digitale Marketing steht Ihnen ein Werkzeugkaten mit einer breiten Palette von Taktiken, Strategien und Kanälen zur Verfügung, um mit Ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Im Allgemeinen umfassen digitale Marketingkampagnen mehrere übliche Schritte:

1

Die Definition Ihrer Marketingziele

Beim digitalen Marketing handelt es sich um ein weitreichendes Feld. Deswegen ist es wichtig, dass Sie Ihre Ziele festlegen, bevor Sie eine digitale Marketingkampagne starten. Möchten Sie beispielsweise die Bekanntheit Ihrer Marke stärken? Neue Kunden gewinnen? Oder sich auf die Beibehaltung und Loyalität der Kunden konzentrieren? Durch eine Skizzierung Ihrer Ziele können Sie Ihre Strategie und Ihr Budget anpassen, um eine maximale Wirkung zu erzielen.

2

Identifikation Ihrer Zielgruppe

Wessen Aufmerksamkeit ist es, die Sie gewinnen wollen? Je mehr Details Sie über Ihre Zielgruppe erfahren (Alter, Wohnort, Einkommen usw.), desto einfacher können Sie herausfinden, wie Sie am besten mit ihr in Kontakt treten können.

3

Identifikation der richtigen Marketingkanäle und -taktiken

Jetzt, da Sie wissen, wen Sie erreichen möchten, müssen Sie entscheiden, wie (und zu welchen Kosten) Sie diese Personengruppe erreichen möchten. Angenommen, Sie betreiben digitales B2C-Marketing und versuchen mit jüngeren Kunden in Kontakt zu treten. In diesem Fall könnten Sie mehr von Ihrem Budget für Werbung auf sozialen Medien auf bestimmten Plattformen verwenden, anstatt den größten Teil Ihrer Bemühungen (und Ihres Geldes) in die Veröffentlichung von Blogartikeln zu investieren.

4

Entwicklung und Optimierung von Inhalten und Mitteilungen für jeden Kanal

Analysieren Sie Ihre Daten und versuchen Sie, so viel wie möglich über Ihr Zielpublikum herauszufinden. Wenn Sie beispielsweise wissen, dass Ihre Kunden lieber auf ihrem Smartphone surfen als auf einem Laptop, müssen die Inhalte für Displays von Mobilgeräten optimiert werden. Aber da dürfen Sie noch nicht aufhören. Kunden interagieren mit Marken nichtlinear und über eine Vielzahl von Kanälen hinweg. Sie müssen also sicherstellen, dass bei allen Inhalten die Darstellung Ihrer Marke und die zugehörigen Mitteilungen einheitlich sind. Durch Konsistenz vermeiden Sie Verwirrung darüber, wofür Ihre Marke steht und was sie Ihren Kunden bietet.

5

Messung der Kampagnenwirkung über wesentliche Metriken hinweg

Messen Sie die Wirkung Ihrer Kampagnen über verschiedene wichtige Kennzahlen hinweg und führen Sie auf der Grundlage der Ergebnisse Iterationen durch. Wenn Sie die Leistung nicht anhand der zuvor definierten Schlüsselkennzahlen messen, wie wollen Sie dann wissen, ob die Kampagne gut läuft oder sich kontinuierlich verbessert? Die Messung der Ergebnisse im Laufe der Zeit stellt sicher, dass Sie auch wirklich Kontakt zu Kunden aufbauen, deren Loyalität steigern und Fürsprecher für Ihre Marke gewinnen.

Warum eine kanalübergreifende Orchestrierung beim digitalen Marketing so wichtig ist

Ein kanalübergreifendes Marketing – auch Multichannel-Marketing genannt – beinhaltet die Verwendung verschiedener Kanäle. Das kanalübergreifende Marketing umfasst das traditionelle Marketing und geht zugleich darüber hinaus. In dieser digitalen Welt müssen Marketingprofis mehrere Kanäle nutzen, um mit den Wünschen des Publikums Schritt zu halten. Abhängig von Ihrem Zielkundenstamm müssen Sie möglicherweise unterschiedliche Kanäle verwenden: Soziale Medien, E-Mail, Internet, Text, TV und Radio. Je mehr Daten Sie über die Vorlieben, Einstellungen und Interessen Ihrer Kunden und Interessenten haben, desto besser können Sie eine Marketingstrategie mit den passenden Inhalten erstellen, die über die richtigen Kanäle bereitgestellt werden.

Kunden wechseln gerne von Kanal zu Kanal. Sie können in kürzester Zeit von den sozialen Medien auf eine Webseite und von dort zu einem digitalen Assistenten gehen, um E-Mails zu versenden. Sie müssen dabei mit ihnen Schritt halten und über alle Kanäle hinweg für eine nahtlose Customer Journey sorgen. Außerdem müssen Sie immer darauf achten, dass alle Ihre Kanäle auf die Wirkung und Botschaft Ihrer Marke abgestimmt sind. Eine zusammenhangslose Customer Journey über verschiedene Kanäle hinweg kann zum Verlust des Kundenengagements führen. Versuchen Sie daher Konsistenz bei Ihrem digitalen kanalübergreifendem Marketing anzustreben.

Marketing heißt Geschichten erzählen. Wäre es verwirrend oder widersprüchlich, wenn die Details etwas anders wären? Wenn sich Tonfall und Stimme ändern? Ihr Publikum kann Ihnen dann vielleicht nicht mehr folgen. Es versteht möglicherweise nicht mehr die Botschaft, die Sie vermitteln möchten – und wird sich nicht mehr die Zeit nehmen, um zu hören, wie Ihre Geschichte endet.

Die Customer Journey sollte für die Kunden angenehm sein. Die Inhalte müssen unabhängig vom Kanal leicht zu lesen, anzuschauen und aufzunehmen sein. Die Webseiten sollten leicht zu navigieren, Anzeigen leicht verständlich und Grafiken ansprechend sein.

Beim digitalen Marketing geht es darum, ein digitales Gespräch mit Ihren Kunden zu führen. Und Ihr Ziel sollte es sein, dabei den bestmöglichen Eindruck zu hinterlassen, damit die Unterhaltung nicht abbricht.

KPIs für das digitale Marketing

Performance-Schlüsselindikatoren (Key Performance Indicators, KPIs) werden beim digitalen Marketing verwendet, um die Leistung der Marketingkampagnen zu messen. Digitale Marketingprofis können dabei eine Reihe von KPIs verwenden, um ihre Ergebnisse nachzuverfolgen. Beim Durcharbeiten Ihrer Strategie sollten Sie festlegen, welche spezifischen KPIs Sie in Bezug auf das digitale Marketing verwenden wollen. So können Sie einfach die Ziele und Vorgaben bestimmen, anhand derer Sie Ihre Leistung messen können. Diese beinhalten die folgenden Daten:

  • Wiederkehrende Besucher auf der Webseite. Das weist auf die Kundenbindung hin, denn die Besucher kehren zu Ihrer Webseite/Zielseite zurück, um weitere Inhalte zu konsumieren oder bestimmte Aktionen auszuführen.
  • Der erste Besuch. Versuchen Sie ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Leute Ihre Webseite finden und wie intensiv sie im Anschluss daran mit dieser interagieren.
  • Quellen des Internetverkehrs. Zeigt an, wie Personen Ihre Webseite/Zielseite finden.
  • Besuche insgesamt. Die Anzahl der einzelnen Browsersitzungen in Bezug auf einzelne Besucher Ihrer Webseite.
  • Einmalige Aufrufe insgesamt. Die Anzahl der Personen, die Ihre Webseite/Zielseite besucht haben.
  • Klickrate (Click-through rate, CTR). Der Prozentsatz der Personen, die auf einen Handlungsaufruf reagiert oder einen Link geklickt haben.
  • Durchschnittliche Verweildauer auf der Seite. Die durchschnittliche Zeit, die alle Nutzer auf einer einzelnen Seite verbringen.
  • Marketingrendite (Return on Investment, ROI). Gibt an, wie viel Umsatz eine Marketingkampagne erzielt im Vergleich zu den Kosten ihrer Durchführung.

Je nach der Art, der von Ihnen geschalteten Kampagne, können Sie Hunderte von möglichen KPIs verwenden. Lesen Sie weiter, um mehr dazu zu erfahren:

Welche Art von digitalem Marketing ist am besten?

Digitales Marketing eignet sich für jedes Unternehmen und alle Branchen, aber es gibt keinen einheitlichen Ansatz, der überall passen würde. Unterschiedliche Unternehmen müssen unterschiedliche digitale Taktiken anwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Die optimale Taktik hängt dabei von mehreren Faktoren ab, z. B. der Größe, dem Budget, der Zielgruppe und den Geschäftszielen Ihres Marketingteams.

Kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) könnten beispielsweise organische SEO-Strategien, Strategien für soziale Medien, E-Mail-Marketingkampagnen und Blogging-Kalender entwickeln, da derartige Taktiken wenig bis gar keine Investitionen erfordern.

Größere Unternehmen setzen normalerweise auf kostenpflichtige Programme, um umfassendere Geschäftsziele zu erreichen. Diese Taktik könnte beispielsweise die Syndizierung digitaler Assets, die Erstellung von Webinaren/Webcasts, die Konzentration auf kontenbasiertes Marketing (Account-based Marketing, ABM) und Investitionen in gekaufte Medien oder PPC-Marketing umfassen.

Digitales Marketing vs. digitale Medien

Das digitale Marketing besteht aus einer Reihe von Aktivitäten oder Taktiken. Der Begriff „digitale Medien“ bezieht sich hingegen auf eine Reihe von Formularen, Formaten und Plattformen. Dazu gehören:

  • E-Mails
  • SMS und MMS
  • In-App-/Push-Benachrichtigungen
  • Soziale Medien (Instagram, TikTok, LinkedIn, Facebook, Snapchat, Twitter, Pinterest)
  • Audio-Medien (Spotify, Pandora, Apple Music)
  • Digitale Werbung (Bannerwerbung, Popup-Werbung)
  • Videos (YouTube, Netflix, Hulu)

Digitale Marketingprofis nutzen digitale Medien, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Anders ausgedrückt: Das digitale Marketing ist die Strategie und die digitalen Medien sind die Mittel zu ihrer Umsetzung.

Digitales Marketing vs. Internet-Marketing

Digitales Marketing und Internet-Marketing unterscheiden sich geringfügig, obwohl sich beide überschneiden. Der Begriff des digitalen Marketings bezieht sich auf eine Reihe von Aktivitäten und Taktiken, die eine Vielzahl digitaler Medienkanäle nutzen.

Das Internet-Marketing stellt dabei eine Teilmenge des digitalen Marketings dar. Es erfordert das Internet, um einen Kontakt zu den Leads herzustellen. Alle Formen des Internet-Marketings sind also digitales Marketing. Aber nicht alle Formen des digitalen Marketings sind dem Internet-Marketing gleichzusetzen. Beispielsweise fallen Fernsehwerbung, digitale Werbetafeln, Radiowerbung und Textnachrichten (SMS) ebenfalls unter das digitale Marketing, sie gehören aber nicht zum Internet-Marketing.

Digitales Marketing vs. Inbound-Marketing

Im Vergleich zum digitalen Marketing ist das Inbound-Marketing eher eine kohärente Strategie, die einige digitale Marketing-Taktiken umfasst, um potenzielle Kunden für die angebotenen Inhalte/digitalen Assets zu gewinnen. Das Inbound-Marketing ist sehr kennzahlenbasiert. Es konzentriert sich darauf, Kunden in den Verkaufstrichter zu führen und durch ihn hindurch zu geleiten. Sein letztendliches Ziel sind das Generieren von qualifizierten Leads (Marketing Qualified Leads, MMS) und anschließende Konversionen.

Vorteile des digitalen Marketings

Digitale Marketing-Taktiken ermöglichen eine direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden – und zwar während die Kunden ihre individuellen Kaufprozesse durchlaufen. Das digitale Marketing ermöglicht es innovativen Marketingprofis, die passenden Inhalte und Angebote zur richtigen Zeit auf den Kanälen bereitzustellen, auf denen ihre Kunden die meiste Zeit verbringen. Mithilfe von KPIs für das digitale Marketing können Marketingprofis ein besseres Verständnis dafür entwickeln, welche Strategien funktioniert haben und wie wirkungsvoll sie waren. Das trägt dazu bei, kontinuierliche Verbesserungen umzusetzen, die Kundenbindung zu stärken und die Marketingrendite zu steigern.

Von einem gut durchgeführten digitalen Marketing profitieren dabei sowohl Kunden als auch Unternehmen. Durch eine angemessene Personalisierung von Inhalten und Angeboten in Bezug auf jeden Einzelnen haben die Verbraucher das Gefühl, dass Ihre Marke ihre Bedürfnisse versteht und ihnen daher wertvolle Dienstleistungen oder Produkte bieten kann. Das stärkt letztlich das Kundenvertrauen und macht Käufer zu loyalen Fürsprechern für Ihre Marke. Das digitale Marketing bietet auch für Unternehmen zahlreiche Vorteile. Dazu gehören:

  • Eine erhöhte Reichweite. Die meisten Menschen beginnen ihre Kaufprozesse online und über mehrere digitale Kanäle hinweg.
  • Präzises Targeting. Marketingprofis können qualifiziertere Leads generieren, indem sie Strategien in Bezug auf SEO und soziale Medien nutzen. Dadurch wiederum erhöhen sich die Konversionen und der Umsatz und Ihre Marke gewinnt mehr Fürsprecher.
  • Beweglichkeit. Es ist normalerweise einfacher, die Taktik Ihres digitalen Marketings anzupassen, wenn sich Ihre Ziele ändern.
  • Messbarkeit. Das digitale Marketing lässt sich besser in seinen einzelnen Elementen nachverfolgen, sodass Marketingprofis feststellen können, welche Taktik das Wachstum wirklich antreibt.
Weitere Informationen: Das digitale Marketing schreibt bei Mack Trucks Geschichte

Welche Rolle spielt das digitale Marketing beim B2B- und B2C-Marketing?

Das ultimative Ziel des digitalen Marketings ist es, einen Kunden oder Käufer zum Kauf zu bewegen. Mithilfe des digitalen Marketings können sowohl B2B- als auch B2C-Marketingteams ein breiteres Publikum erreichen, als das durch traditionellere Marketingtaktiken möglich wäre. Sie können auch potenzielle Kunden ansprechen, die relevanter sind, und so die Marketingrendite steigern.

Digitales B2B-Marketing

Das Hauptziel des digitalen B2B-Marketings besteht darin, qualitativ hochwertige Leads für B2B-Verkaufsteams zu generieren und so höhere Konversionsraten zu erzielen. B2B-Kaufzyklen sind oft recht lang, da die Produkte/Dienstleistungen komplexer und teurer sind und die Einbeziehung von mehr Mitarbeitern erfordern.

Beispielsweise kann dasselbe Produkt in verschiedenen Branchen oder Industriezweigen verkauft werden und bei jedem Kunden gibt es unterschiedliche Beteiligte, die den Kontakt auf mehreren Kanälen pflegen. Der Koordinationsaufwand zwischen unterschiedlichen Branchen ist hoch.

Die Kanäle, die häufig von digitalen B2B-Marketingteams verwendet werden, sind üblicherweise geschäftsorientiert, z. B. E-Mails, Webcasts, Videos, LinkedIn und Twitter.

Digitales B2C-Marketing

Das Hauptziel des digitalen B2C-Marketings ist es, Interessenten und Kunden dazu zu bringen, Ihre Marke zu entdecken und mit ihr in Kontakt zu treten. Dazu müssen Sie versuchen, den Internetverkehr auf Ihre Webseite zu leiten und die Visibilität Ihrer Inhalte zu erhöhen. Digitale B2C-Marketingteams sollten daher verbraucherorientierte Kanäle wählen, bei denen eine größere Chance besteht, dass B2C-Käufer Ihre Marke entdecken und mit ihr interagieren.

Die Zukunft des digitalen Marketings

Angefangen hat alles mit den Mobilgeräten, die einen enormen Einfluss auf das digitale Marketing gehabt haben. Das Verhalten der Konsumenten hat sich mit der Zeit verändert. Die Kunden erwarten heute mehr von den Anbietern – jeder Mikromoment zählt. Was aber ist ein Mikromoment? Der Begriff bezieht sich auf die Interaktion eines Verbrauchers mit einer Marke per Knopfdruck und in Echtzeit. Die Herausforderung für digitale Marketingprofis besteht heute darin, den Menschen während solcher Mikromomente relevante Marketingbotschaften zukommen zu lassen, die diese als bereichernd und nicht als störend empfinden.

Die Kunden erwarten heute ein individuelles, vernetztes und nahtloses Nutzererlebnis über alle Kanäle hinweg und die sofortige Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Sie haben nur einen Mikromoment, um ihre Aufmerksamkeit zu wecken und dieses mit einer starken Botschaft und einer ansprechenden Erfahrung zu halten. Wenn Ihnen das nicht gelingt, werden die Käufer zum nächsten Angebot wechseln. Dadurch sind viele der alten Methoden des Marketings obsolet geworden.

Moderne Marketingexperten müssen bei ihren globalen Zielgruppen einen Mobile-First-Ansatz verfolgen. Sie müssen dabei stets bedenken, dass Kunden:

  • Stets individuell behandelt werden möchten.
  • Die volle Kontrolle haben. Selbst entscheiden, wann, wo und wie sie mit Ihrer Marke interagieren wollen. Zudem erwarten die Kunden ein reibungsloses Nutzererlebnis und wollen mit der Interaktion auf jedem Kanal beginnen können und dabei nach Belieben nahtlos auf andere Kanäle überwechseln können.
  • Sie möchten außerdem ihre Bestellungen und Dienstleistungen so schnell und mit so wenig Umständen wie möglich erhalten.
  • Die Trennlinie zwischen B2C und B2B löst sich auf. Die guten Erfahrungen, welche die Kunden im B2C-Bereich gemacht haben, prägen auch ihre Erwartungen beim B2B-Kauf. Denken Sie also daran, dass das Ziel Ihrer Marketingbemühungen letztlich immer echte Menschen sind, egal ob im B2B- oder im B2C-Kontext. Man könnte auch sagen, dass jetzt die Zeit des B2ME angebrochen ist.

Das mag noch ein wenig nach Zukunftsmusik klingen, aber die Zukunft beginnt jetzt. Sie vollzieht sich direkt vor unseren Augen. Sie können es sich nicht leisten, dabei nicht mithalten zu können. Tatsächlich wäre es am besten, wenn Sie der Entwicklung voraus sein könnten.

Aber welche Maßnahmen kann ein intelligenter, versierter digitaler Marketingprofi konkret ergreifen?

  • Eignen Sie sich eine datenorientierte Denkweise an. Durch flexiblere und besser nutzbare Daten können Sie Ihre Kunden besser verstehen und ihre Bedürfnisse besser voraussehen – und das, ohne irgendetwas ihrer Zeit in Anspruch nehmen zu müssen.
  • Maximieren Sie Automatisierung und Intelligenz. Eine Marketing-Automatisierung ist unerlässlich, um riesige Datenmengen zu erfassen und die Bedürfnisse von Kunden in Echtzeit zu erfüllen.
  • Sie müssen jeden Kunden anders – nämlich individuell und genau passend – behandeln. Sie müssen die Informationen, die Sie aus den Mikromomenten gewinnen, nutzen und daraus ein umfassenderes Bild Ihrer Kunden erstellen. Auf diese Weise können Sie schließlich ein besser vernetztes Kundenerlebnis bieten.
  • Nutzen Sie die Omnichannel-Fluidität. Sie müssen sich dafür bereit machen, mit Kunden in Echtzeit über jeden beliebigen Kanal interagieren zu können. Dabei müssen Sie stets Schritt halten, wenn diese zwischen den Kanälen wechseln.

Cross channel digital marketing

Cross-channel marketing—or multichannel marketing—involves the use of a variety of different channels. Cross-channel marketing goes beyond (and also embraces) traditional marketing. In this digital world, a marketer has to use multiple channels to keep up with what audiences want. Depending upon your targeted customer base, you might need to use a variety of channels: social media, email, web, text, TV, and radio. The more data you have about your customers’ and prospects’ preferences, positions, and interests, the better you can craft a marketing strategy with the right content delivered over the right channels.

Customers like jumping from channel to channel. They can go from social media to a website to a digital assistant to email in no time at all. You have to keep up with them and provide a seamless customer journey across all channels. Keep in mind that all your channels need to align with your voice and message. A disjointed customer journey across different channels turns customers off. Strive for consistency in your digital cross-channel marketing.

Marketing is storytelling. How jarring and confusing would it be if the details were different? If the tone and voice changed? Your audience would not be able to keep up. They might not understand the message you’re trying to get across—and won’t stick around to hear how the story ends.

The customer journey should be a pleasant one. Content needs to be easily read, viewed, and digested, no matter the channel. Websites should be easy to navigate, ads easy to understand, and graphics pleasing to the eye.

Digital marketing is about having a digital conversation with your customers. You want to make the best impression possible so that they will keep talking to you.

Digital marketing KPIs

Digital marketing key performance indicators (KPIs) are used to measure marketing campaign performance. Digital marketers can use a number of KPIs to track results. As you work through your strategy, determining which specific digital marketing KPIs to use makes it easier to determine targets and goals and to measure campaign performance, including the following data:

  • Returning visitors to website. Indicates engagement because visitors are coming back to your website/landing page to consume more content or take a specific action.
  • First visit. Understand how people are finding your website and how engaged they are once they do.
  • Web traffic sources. Shows how people are finding your website/landing page.
  • Total visits. The number of single browsing sessions by individual visitors to your site.
  • Total unique visits. The number of people who have visited your website/landing page.
  • Click-through rate (CTR). The percentage of people who clicked on a CTA or link.
  • Average time on page. The average amount of time all users spend on a single page.
  • Marketing ROI (return on investment). How much revenue a marketing campaign is earning compared to the cost of running that campaign.

There are hundreds of possible KPIs you can use, depending on the types of campaigns you run. To learn more, continue reading:

Which type of digital marketing is best?

Digital marketing works for every business and all industries, but there is no one-size-fits-all approach. Different companies need to use different digital tactics to achieve their goals. The best tactics depend on several factors, such as your marketing team's size, budget, target audience, and business goals.

Small-to-medium businesses (SMBs) may develop organic SEO strategies, social media strategies, email marketing campaigns, and blogging calendars since these tactics require little to no investment.

Larger companies usually expand into paid programs to deliver on broader business goals. These tactics could include syndicating digital assets, producing webinars/webcasts, focusing on account-based marketing (ABM), and investing in paid media or PPC marketing.

Digital marketing vs. digital media

Digital marketing is a set of activities or tactics. Digital media refers to a set of forms, formats, and platforms that include:

  • Emails
  • SMS and MMS
  • In-app/push notifications
  • Social media (Instagram, TikTok, LinkedIn, Facebook, Snapchat, Twitter, Pinterest)
  • Audio (Spotify, Pandora, Apple Music)
  • Digital advertising (banner ads, pop-up ads)
  • Video (YouTube, Netflix, Hulu)

Digital marketers use digital media to connect with customers. Put another way, digital marketing is the strategy and digital media is the means.

Digital marketing vs. internet marketing

Digital marketing and internet marketing are slightly different, although there is overlap between the two. Digital marketing refers to a set of activities and tactics that use a variety of digital media channels.

Internet marketing is a subset of digital marketing; it requires the internet to connect to leads. All forms of internet marketing are digital marketing, but not all forms of digital marketing are internet marketing. For example, TV ads, digital billboards, radio ads, and text messages (SMS) fall under digital marketing but not internet marketing.

Digital marketing vs. inbound marketing

Compared to digital marketing, inbound marketing is more of a cohesive strategy comprised of some digital marketing tactics used to try and bring potential customers to the content/digital asset that is being offered. Inbound marketing is very metrics-driven, focusing bring in and then on pushing customers through the sales funnel, ultimately driving marketing qualified leads (MQLs) and conversions.

Benefits of digital marketing

Digital marketing tactics enable direct communication between companies and their customers, as those customers travel along their unique buying journeys. Digital marketing helps innovative marketers deliver the right content and offers at the right time, on the channels where customers spend most of their time. With the use of digital marketing KPIs, marketers can understand what strategies worked and how well they worked, helping to drive continuous improvement, boosting customer engagement, and improving marketing ROI.

Done well, digital marketing benefits both customers and companies. By appropriately personalizing content and offers to each individual, customers feel that your brand understands their needs and can provide them with a valuable service or product. This ultimately deepens their trust, turning them into loyal brand advocates. There are many advantages of digital marketing for companies as well. These include:

  • Increased reach. Most people start their buying journeys online, across a variety of different digital channels.
  • Precise targeting. Marketers can reach more qualified buyers by leveraging SEO and social media strategies. This, in turn, boosts conversions, revenue, and brand advocacy.
  • Agility. It’s typically easier to amend digital marketing tactics if your goals change.
  • Measurability. Digital marketing provides a greater degree of attribution so that marketers know which tactics truly drive growth.
Read more: Digital marketing makes history at Mack Trucks

Digital marketing: B2B vs B2C

The ultimate goal of digital marketing is to drive a customer or buyer towards a purchase. Digital marketing lets both B2B and B2C marketing teams engage with a broader audience than possible through more traditional marketing tactics. They can also target more relevant potential customers, boosting marketing ROI.

B2B digital marketing

B2B digital marketing's primary goal is to drive high-quality leads to B2B sales teams, ensuring higher conversion rates. B2B buying cycles are often lengthy since the products/services are more complex, expensive, and require the involvement of more people.

For example, the same product may be sold across different industries or verticals, and every account will have different stakeholders who often engage on multiple channels. The amount of coordination needed among lines of businesses is high.

Channels commonly used by B2B digital marketing teams are business-focused, such as email, webcasts, video, LinkedIn, and Twitter.

B2C digital marketing

B2C digital marketing's primary goal is to get potential customers and customers to discover and engage with your brand by increasing your website's traffic and increasing your content's visibility. B2C digital marketing teams should choose consumer-focused channels, where B2C buyers are more likely to discover and engage with your brand.

Future of digital marketing

It all started with mobile, which has impacted digital marketing in a huge way. Consumer behavior has changed with the times. Customers now expect more from their brands, and micromoments count. What is a micromoment? It involves a consumer interacting with a brand at the touch of a button and in real time. The challenge for digital marketers now lies in intersecting people at micromoments with relevant marketing messaging that adds to their lives rather than disrupting them.

Customers now expect a unique, connected, and seamless experience across all channels and instant gratification. You only have a micromoment to capture their attention and hold it with a strong message and a delightful, engaging experience. If you don’t, they will move on to the next offer. This has made the old methods of marketing obsolete.

Modern marketers must adopt a mobile-first approach with their global audiences. You must keep in in mind that customers:

  • Desire to all be treated uniquely.
  • Are in charge. They decide when, where, and how they’ll interact with your brand. They want a frictionless experience and to be able to start a conversation on any channel, which can carry seamlessly onto another channel if they choose.
  • Wish to be served in the least amount of time possible but with the most convenience.
  • The walls between B2C and B2B are breaking down. The delightful experiences people have had with B2C are making them expect more of the same from B2B, but really, you are always marketing to people, regardless of whether it is B2B or B2C. You could say that it is now B2ME.

This might be the future, but the future is now. It is happening right in front of everyone’s eyes. You cannot afford to be left behind. In fact, you best get ahead of the curve.

But what actions can a smart, savvy digital marketer take?

  • Adopt a data-first mindset. Having more data fluidity and making better use of the data you have will allow you to better understand customers and anticipate their needs and not waste even an iota of their time.
  • Push automation and intelligence to the max. You’ll need marketing automation to capture a huge amount of data and serve customers in real time.
  • You must treat every customer uniquely, differently, and appropriately. You need to take the intelligence you derive from micromoments and stitch them together for a fuller picture of your customer. That’s how you create a more connected experience.
  • Embrace omnichannel fluidity. You have to be ready to engage with customers across any channel and in real time and keep up with them if they go from channel to channel.