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Oracle Database 12c Release 2 in der Oracle Cloud

Die weltweit schnellste, zuverlässigste und am besten skalierbare Datenbank in der Cloud

Von Jeff Erickson


Kurzübersicht

Kurzübersicht: Oracle Database als Service

Unternehmen aller Größen halten stets Ausschau nach neuen Technologien, die ihnen Vorteile verschaffen. Manchmal kommt es jedoch zu weitreichenden technologischen Neuerungen, auf die jedes Unternehmen zwingend reagieren muss. Dies ist gerade der Fall, glauben Brancheninsider. Unternehmen „wechseln verstärkt von isolierten, vom Unternehmen selbst betriebenen Rechenzentren zum Cloud Computing“, sagt Andy Mendelsohn, Executive Vice President für Datenbankserver-Technologien bei Oracle.

Dieser Umstieg erfolge jedoch nicht, um nur den Status Quo beizubehalten, so Mendelsohn. „Sie möchten damit einen großen Sprung nach vorne machen.“ Mit der Einführung der Oracle Database 12c Release 2 in der Oracle Cloud bietet Oracle Unternehmen aller Größen nun die weltweit schnellste, zuverlässigste und am besten skalierbare Datenbanktechnologie. Sie wird in einer kostengünstigen, sicheren und offenen Cloud-Umgebung gehostet, die mit den lokalen Infrastrukturen vollständig kompatibel ist.

Leistungsstarke In-Memory-Analyse

Die aktuelle Version der führenden Datenbank umfasst hochmoderne Technologien wie Big-Data- und In-Memory-Analyse. Die In-Memory-Technologie der Oracle Database bietet leistungsstarke Analysen anhand von Live-Transaktionsdaten. „Dank des einzigartigen dualen In-Memory-Systems mit integrierten spalten- und zeilenorientierten Speichersystemen erhalten unsere Kunden eine Echtzeitanalyse von Daten, die aktiv in der Produktionsdatenbank aktualisiert werden“, erklärt Mendelsohn. „Dabei sind keinerlei Änderungen an den Unternehmensanwendungen erforderlich, von denen diese Daten stammen.“

Eine Funktionsverbesserung bei der Oracle Database 12c Release 2 in der Oracle Cloud ermöglicht es, Echtzeit-Analysen auf einen spaltenorientierten In-Memory-Speicher innerhalb einer Oracle Active Data Guard-Standby-Datenbank auszulagern. Kunden haben nun also den Vorteil, „die Transaktionsbenutzer auf ihrer Produktionsdatenbank vollständig isolieren zu können, ohne die leistungsstarken, beinahe in Echtzeit ablaufenden Analysen der verfügbaren Datenbank einzuschränken“, erklärt Mendelsohn. „Diese Funktionalität wurde von den Nutzern früherer Versionen der Oracle Database 12c am häufigsten gewünscht“, fügt er hinzu.

Von Data Warehouse zu Big Data

Andy Mendelsohn

 Unternehmen wechseln nicht in die Cloud, um den Status Quo beizubehalten. Sie möchten damit einen großen Sprung nach vorne machen.  

– Andy Mendelsohn, Executive Vice President, Datenbankserver-Technologien, Oracle

Oracle führt den Trendwechsel von herkömmlichen Data-Warehouse-Infrastrukturen zu Big-Data-Architekturen an. Unternehmen verfolgen bei der Analyse großer Datenmengen häufig einen dualen Ansatz mit zwei Systemen: einem System für die Analyse strukturierter Daten von Unternehmensanwendungen und einem Hadoop- und NoSQL-basierten System für die Analyse riesiger Mengen an unstrukturierten Daten von Drittanbieter-Websites, sozialen Medien und industriellen Sensoren oder von mit dem Internet vernetzten Geräten. Oracle hat diese Datenmanagementsysteme in einer Technologie namens Oracle Big Data SQL zusammengeführt. So entfällt der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Systemen – und Kunden können über eine integrierte Ansicht auf all ihre Daten zugreifen.

„Jetzt können Sie das herkömmliche Oracle SQL parallel über das gesamte Big-Data-Managementsystem ausführen – mit Hadoop, NoSQL und der relationalen Datenbank von Oracle. Auf diese Weise können Sie das volle Potenzial von Oracle SQL für all Ihre Daten nutzen – für strukturierte Daten, raumbezogene Daten, grafische Daten und für JSON-Daten“, so Mendelssohn. So profitiere man unterm Strich, führt er weiter aus, „von der äußerst hohen Leistungsfähigkeit von SQL, ohne alle Daten aufwendig in einem Datenspeicher konsolidieren zu müssen.“

Multi-Tenant: Optimiert für die Cloud

Durch die Multi-Tenant-Architektur von Oracle Database 12c werden hohe Flexibilität und niedrige Betriebskosten gewährleistet, wie es für Cloud-Datenbanken erforderlich ist. Oracle Database 12c Release 2 in der Oracle Cloud ergänzt seine branchenführende Multi-Tenant-Architektur um neue Funktionen – darunter Hot-Cloning, Online-Aktualisierung und eine unkomplizierte Datenbankverlagerung. „Nun ist es möglich, eine Datenbank von einem Container abzutrennen und an einen anderen anzuschließen, ohne dass die Anwendung ausfällt. Ganz einfach“, so Mendelsohn. „Damit können Sie eine Datenbank von einem Rechenzentrum in ein anderes verlagern oder – in einer hybriden Cloud-Umgebung – eine Datenbank in die Cloud migrieren. Es ist also eine höchst flexible, mobile Infrastruktur“, erläutert er. „Diese Funktionalität haben unsere Kunden für die Cloud gefordert.“

Oracle Exadata Express Cloud Service

Infografik

Infografik: Exadata Express Cloud Service

Mit Oracle Database 12c Release 2 führt Oracle den Oracle Database Exadata Express Cloud Service (Exadata Express) ein. Dieser Service ist bereits ab 175 US-Dollar monatlich für eine Datenbank über 20 GB erhältlich – ein toller Einstiegs-Datenbank-Cloud-Service für Entwicklungs- bzw. Test- oder Produktionsdatenbanken für einzelne Abteilungen oder kleinere Unternehmen. Exadata Express führt die Oracle Database Enterprise Edition mit einem Großteil der gewohnten Optionen aus und ist auf der für Datenbanken optimierten Oracle Exadata-Infrastruktur von Oracle ausführbar. Kunden können mit einer kleinen Bereitstellung von Exadata Express beginnen und zu einem späteren Zeitpunkt auf große Datenbankbereitstellungen von Oracle Database Cloud Service und Oracle Exadata Cloud Service skalieren.

Alle Oracle Database Cloud Services sind mit vor Ort gehosteten Datenbanken von Oracle kompatibel. Arbeitslasten lassen sich also unkompliziert in die Cloud und zurück übertragen. „Wie schon seit mehr als 30 Jahren werden wir auch weiterhin die Investitionen, die Unternehmen für Anwendungen getätigt haben, die von ihnen für die Oracle Database programmiert worden waren, schützen“, sagt Mendelsohn. „Gleichzeitig konzentrieren wir uns stark auf neue Technologien, die unsere Kunden benötigen, um ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein.“

Oracle Cloud At Customer

Vor einigen Monaten führte Oracle das Konzept von Oracle Cloud At Customer ein. Dieser Ansatz ermöglicht es Kunden, dieselbe PaaS- und IaaS-Hardware und -Software wie Oracle Public Cloud im eigenen Rechenzentrum auszuführen. Verwaltet wird dies alles von Oracle hinter der Firewall des Kunden. Die Abonnementpreise sind dieselben wie bei der Oracle Cloud. Dies ist für Kunden wichtig, die noch nicht für den Wechsel in die öffentliche Cloud bereit sind (in der Regel wegen der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Datenrichtlinien). Im Rahmen dieser Initiative wird Oracle in Kürze die Exadata Cloud Machine ausliefern, mit der sich der Exadata Cloud Service in Kundenrechenzentren ausführen lässt. Damit stehen Kunden drei Bereitstellungsmodelle für Oracle Exadata zur Verfügung: vor Ort, mit der Exadata Cloud Machine oder mit dem Exadata Cloud Service.

Kontinuierliche Datenbank-Innovationen

Dass die Oracle Database 12c Release 2 die weltweit schnellste, zuverlässigste und am besten skalierbare Datenbanktechnologie bietet, ist kein Zufall. „Wir investieren stark in die Oracle Database, um unsere Kunden bei der Migration in die Cloud, zu In-Memory-Datenbanken und Big Data zu unterstützen“, berichtet Mendelsohn. „Für diesen Umstieg müssen Sie die Architektur Ihrer Datenbank erneuern. Andernfalls ist eine Datenbank auf dem aktuellen Stand der Technik gar nicht möglich.“ 

Der vorstehende Text soll die allgemeine Ausrichtung unseres Produkts erläutern. Er dient ausschließlich zu Informationszwecken und darf nicht als Klausel in Verträge übernommen werden. Er stellt keinerlei Verpflichtung dar, irgendein Material, einen Code oder eine Funktion bereitzustellen, und darf nicht als verlässliche Zusage für Kaufentscheidungen herangezogen werden. Die Entwicklung, die Veröffentlichung und die Zeitplanung jeglicher für die Oracle-Produkte beschriebenen Funktionen und Funktionalitäten liegen im alleinigen Ermessen der Oracle Corporation.


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