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Aktuelle Fragen

Was ist eine Smart City?

Definition einer Smart City

Wie schafft man den Wechsel von der Planung für eine intelligente Stadt zu einer Planung für intelligentere Städte?

Wenn Sie die Frage stellen: „Was ist eine Smart City?”, haben Sie schon mindestens eine Vermutung dazu angestellt: Nämlich, dass es sich bei einer Smart City um eine einzelne, definierte Einheit handelt—etwas, das Sie als Ganzes begreifen und dass sich als eine komplette detaillierte Liste Schritt für Schritt in die Tat umsetzen lässt. Um sich als Smart City zu qualifizieren, muss jedes Stück Hardware mit dem Internet-of-Things (IoT) verbunden sein, alle Anwendungen müssen miteinander verbunden sein und alle isolierten Elemente müssen genau zur gleichen Zeit neu definiert und neu ausgerichtet werden.

Aber so kann kein Projekt wirklich funktionieren, es sei denn Sie beginnen bei Null. Für die meisten Städte ist es aber unmöglich, bei Null anzufangen, denn alle Städte unterscheiden sich voneinander; sei es in ihren Rahmenbedingungen, Statistiken, in ihrer Geschichte, Infrastruktur oder ihren Grundbedürfnissen.

Wenn Sie sich also die Frage stellen, wie Sie eine intelligente Stadt gestalten können, müssen Sie Ihre städtetechnischen Strategien von einem einzelnem One-and-done-Konzept vergessen und zu einem mehrschichtigen Ansatz greifen, der es Ihnen erlaubt alle verfügbaren Technologien an die ganzen Bandbreite, Tiefe, das Leben und die Persönlichkeit jeder einzelnen Stadt anzupassen.

In Amsterdam (Pop. 821.000) benutzen beispielsweise die meisten Pendler das Fahrrad oder fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In Tulsa (Pop. 652.000), fahren die meisten Pendler mit dem Auto zur Arbeit. Dies macht deutlich, welche Unterschiede es allein bei der täglichen Nutzung von Verkehrsmitteln, Straßen und Brücken gibt. Diese Statistik hat aber auch Auswirkungen auf andere Bereiche: So sind die Zeiträume, in denen am meisten Energie verbraucht wird, in den beiden Städten völlig unterschiedlich; die Verkehrsnutzung bestimmt außerdem die besten Standorte für Krankenhäuser und die Gesundheitsinfrastruktur (und sogar, welches Fachpersonal im Gesundheitswesen benötigt wird). Unterschiede, wie die zwischen Pendlern in Amsterdam und Tulsa sollten sich auf die Hierarchie, die Budgetzuweisung und sogar den Zeitplan bei Ihrer intelligenteren Stadtplanung auswirken.

Wir brauchen einen maßgeschneiderten, personalisierten Ansatz für die Zukunft des Städtebaus, daher der Wandel vom Smart-City-Denken zum Smarter-City-Denken—von der Frage: „Was ist eine Smart City?” hin zu „Wie machen wir unsere Städte intelligenter?”

Intelligentes Stromnetz: Anpassungen bei Versorgungsunternehmen für eine intelligentere Stadt

Wenn Sie die Frage stellen: „Was ist die Rolle von Energieversorgern in einer Smart City?”, sollten Sie mit „Wie sieht ein Smart Grid aus?”, beginnen.

Vielleicht kennen den Begriff "das Grid" als einen Spitznamen für alle verschiedenen Stromnetzinfrastrukturkomponenten auf der ganzen Welt. Obwohl es kein wirklich einheitliches, nahtloses „Grid” von Verbindungen ist, besitzt es eine einzige Funktion: Strom bereitzustellen. Ein Smart Grid (dt.: intelligentes Stromnetz) ist daher eine bessere, intelligentere Version dieser Strominfrastruktur—eine Version, bei der besonders viel Wert auf Energieeffizienz gelegt wird.

Auch in Ihrer Stadt gibt es bereits ein intelligentes Stromnetz. Ihr Energieversorgungsunternehmen möchte bestimmt intelligente Stromzähler installieren oder plant die Einführung von Zwei-Wege-Verbindungen für Solarzellen oder das Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dies bedeutet, dass städtebautechnisch gesehen viele IoT-fähige Komponenten (vom zeitsynchronisierten Zeigermessgeräten bis hin zu KI-gestützten Thermostaten) bald zu einem festen Bestandteil bei der täglichen Planung von Energieversorgern wird.

Aber die viel intelligenteren Energieversorgungsanwendungen für eine viel intelligentere Stadt sind nicht auf das Stromnetz beschränkt. Sie umfassen auch intelligenteres Wassermanagement und Abwasserinitiativen.

5G: Anpassung der Kommunikation für eine intelligentere Stadt

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie wird eigentlich die Kommunikation in einer Smart City aussehen?”, sollten Sie bei der Zukunft von 5Gbeginnen.

Den Begriff 5G kennen Sie bestimmt schon aus vielen Handy-Werbungen, wo er heutzutage oft auftaucht. Aber was 5G bedeutet, lässt sich relativ einfach erklären: Es ist die neueste Generation aktualisierter Kommunkationsstandards für Mobilfunk-Breitbandnetze. Im Kern definiert 5G also das intelligenteste aller Smartphone-Netzwerke. Und mit 5G wird die gesamte Kommunikationsinfrastruktur in einer intelligenteren Stadt neu definiert.

Die mit Investitionen in ein 5G-Netz einhergehenden Vorteile, wie höhere Geschwindigkeiten, weniger Ausfallzeiten und mehr Sicherheit ermöglichen eine wachsende IoT-fähige Städtelandschaft—, die vom Kraftwerk über die Baustelle bis zur heimischen Küche reicht.

Die Umstellung von 4G auf 5G ist jedoch einer der Bereiche bei der Planung einer intelligenteren Stadt, der mit besonderer Sorgfalt bedacht werden sollte, denn es bedarf eines mehrschichtigen, detaillierten und maßgeschneiderten Ansatzes für die Umstellung von 4G auf 5G— einer Kombination von Möglichkeiten, in denen manchmal ein Netz über dem anderen aufgebaut wird und manchmal beide Netze zusammen als Teil eines größeren, mutigeren Ansatzes zusammen erweitert werden.

Digitale Ämter und Behörden: Anpassungen im öffentlichen Sektor für eine intelligentere Stadt

Wenn Sie die Frage stellen: „Wie wird der öffentliche Sektor in einer Smart City aussehen?”, dann sollten Sie bei der folgenden Frage beginnen: „Was macht eine Digitale Verwaltung aus?”

Wenn Sie an Interaktionen mit Behörden und Ämtern denken, kommt Ihnen der Begriff „digital” vielleicht nicht als erstes in den Sinn. Aber technologische Fortschritte besonders im Bereich der Digitalisierung haben die Türen und Tore zu Verwaltungseinrichtungen und Stadtverwaltungen geöffnet, wie es noch vor zehn Jahren unvorstellbar gewesen wäre. Behörden werden schnell digital und vernetzt: Bürger interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitern auf Städte- und Landesebene und Geräte—Sensoren, Smartphones, Wearables und Kameras— stellen einen konstanten Fluss digitaler Daten bereit, die Behörden dabei unterstützen, die Art und Weise, wie sie mit Bürgern und Mitarbeitern interagieren, zu verändern.

Die Cloud ist die treibende Kraft hinter der Digitalisierung im öffentlichen Sektor, denn erst durch die Innovationen der Cloud können Ämter und Behörden Kosten einsparen und auf Bürgeranfragen aus allen Bereichen schneller reagieren, von Finanzen und Personalwesen Verkehrssystemen, der öffentlichen Sicherheit, Bildung sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen. Analytics als Treibstoff für neue Erkenntnisse zur Definition einer Smart City.

Projektmanagement: Anpassungen im Bau- und Ingenieursektor für eine intelligentere Stadt

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie wird das Bauwesen in einer Smart City aussehen?“, sollten Sie mit dem Projektmanagement beginnen.

Projektmanagement fällt Ihnen wohl eher nicht als eine High-Tech-Komponente bei der Planung einer intelligenteren Stadt ein, aber alles, was Sie physisch bauen möchten—von intelligenten Gebäuden bis zu einem intelligenten Transportnetz oder den neuesten erneuerbaren Energien—jeder einzelne Schritt im Bauprozess muss präzise geplant werden.

Mit der Zunahme von Design-Build-Projekten im Rahmen des Städtebaus intelligenterer Städte mit einer intelligenteren Infrastruktur, wachsen auch die Schwierigkeiten bei der Organisation der Zusammenarbeit zwischen zerstreuten, unvernetzten Teams und der Vereinbarkeit verschiedener Termine, Budgets und Planungsänderungen. Als mögliche Lösung wird die Nachverfolgung aller Projekte von überall und von jedem Gerät aus an Bedeutung gewinnen.

Wie Daten bei einem smart Build nachverfolgt und kontrolliert werden, bleibt wohl der größte Unterschied zwischen dem traditionellen Management von Bauprojekten und der moderneren intelligenteren Methode, die für wahre Smart-City-Projekte verwendet werden.


Coole Laborsachen anzeigen

Viele der wichtigen intelligenten Technologien für eine Smart City werden derzeit im Oracle Industries Innovation Lab entwickelt. Sehen Sie, wie 5G, Baumanagement und Stromnetze an einem Ort verbindet.

Vorgestellte Smart City-Kooperative: Smart Energy Consumer Collaborative

Im Rahmen der Smart-City-Bewegung sind verschiedene Agenturen und Verbände entstanden. Wir freuen uns, die Smart Energy Consumer Collaborative vorstellen zu dürfen. Auszug aus der Website der Genossenschaft:

Smart Energy Consumer Collaborative ist eine 501(c)(3) gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, als vertrauenswürdige Informationsquelle über die Ansichten der Verbraucher zur Netzmodernisierung, Energiebereitstellung und -nutzung zu dienen und den Verbrauchern zu helfen, die Vorteile intelligenter Energie zu verstehen.

Die dreifache Agenda der Genossenschaft lautet:

  • Hören Sie den Verbrauchern durch primäre Verbraucherforschung zu
  • Zusammenarbeit mit Stakeholdern über gehostete Veranstaltungen und gemeinsame Best Practices
  • Informieren Sie Verbraucher über Outreach- und Messaging-Toolkits

Was genau ist eine Smart City und warum sollte Sie das interessieren?

Wenn Sie zu den fast 80 Prozent der Amerikaner gehören, die in einer Stadt leben, haben Sie vielleicht bemerkt, dass sich die städtische Landschaft um Sie herum verändert hat.

Die Anzahl der in Städten lebenden Bevölkerung steigt weltweit. Aus diesem Grund müssen Städte intelligente internet-vernetzte Technologien nutzen, um ihre Infrastruktur zu erneuern, die Lebensqualität zu verbessern und viele Herausforderungen des 21. Jahrhunderts direkt anzugehen.

All diese Technologien zusammen machen die Vision der Smart City aus.

Vorgestellte Smart City: Amsterdam

Amsterdam Smart City arbeitet an der intelligenten, grünen und gesunden Zukunft für die Metropolregion Amsterdam. Durch die Verwendung eines werteorientierten Ansatzes stellt die Organisation sicher, dass Innovationen tatsächlich zu saubereren, grüneren und glücklicheren Städten beitragen. Bewohner und Besucher der Städte stehen im Mittelpunkt der Amsterdam Smart City und Daten und Technologie werden so zur Verbesserung der Lebensqualität verwendet.

Smart Cities und ihre Pandemiebereitschaft

Obwohl der weltweite Kampf gegen die COVID-19-Pandemie viele Lücken in der Stadtplanung aufgezeigt hat, hat er laut einem neuen Bericht des ESI ThoughtLab auch dazu beigetragen, Investitionen in die für intelligentere Städte erforderliche Technologie anzustoßen. Welche Technologien übernehmen laut der Umfrage die Führung? Cloud und KI.

  • Fast 90 Prozent der Befragten bezeichneten Cloud-Plattformen als die wichtigste Notwendigkeit, um ihre Städte jetzt besser und intelligenter zu machen.
  • Mehr als 80 Prozent gaben an, bereits oder in naher Zukunft in KI zu investieren, mit Schwerpunkt auf digitalen Assistenten und Chatbots.

Laut dem Bericht und bei der Planung der meisten Smart Cities stellt Nachhaltigkeit einen immer wichtigeren Punkt, der in immer mehr Gebiete einfließt dar, von Initiativen für die Gesundheit der Bürger bis hin zu Investitionen in saubere Energie, aber jede Stadt unterscheidet sich in ihrem Ansatz und ihren Investitionen in die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Die Zukunft intelligenter Städte ist derzeit Grüner als je zuvor.