Engineered Systems und Rechenzentren: Fragen und Antworten mit John Fowler

Engineered Systems und Rechenzentren

Oracle Kunden: Innovativ
dank F&E

Autor: John Soat

 

John Fowler, Oracle Systems EVP, erläutert die Vorzüge gründlicher technischer Planung und hochgradig abgestimmter Systeme

Der Kostenfaktor ist bei der Innovation von Unternehmenstechnologie stets eine Herausforderung. Wie können Unternehmen, für die das Endergebnis stimmen muss, IT zum Fördern und nicht zum Einschränken ihrer geschäftlichen Pläne einsetzen?

Oracle hat eine Produktlinie entwickelt, die eine eindrucksvolle Kombination aus Kosten, Leistung und Innovation verkörpert. Diese Oracle Engineered Systems sind hochgradig optimierte Kombinationen aus integrierter Hardware, Software und Speichertechnologie, die Unternehmensaufgaben leichter, besser und kostengünstiger als derzeitige angepasste Unternehmenssysteme durchführen können.

John Fowler, Executive Vice President für Systeme bei Oracle, erläutert den Wert der Oracle Engineered Systems und zeigt, wie Oracle diesen Wert erhalten und erhöhen kann.


Erfahren Sie, wie das Portfolio der Engineered Systems von Oracle die Kunden dabei unterstützt, die IT-Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig die Innovation voranzutreiben.


 

Welches sind die häufigsten Irrtümer bezüglich der Oracle Engineered Systems?

Fowler: Nicht wenige denken, dass es sich bei Oracle Engineered Systems um nichts weiter als die Integration einzelner Komponenten handelt. Das Konzept greift aber viel tiefer. Wir haben das Hardware- und Software-Design so weiterentwickelt, dass die integrierte Datenbank wesentlich effizienter ausgeführt werden kann als mit getrennten Speichern und Servern. Wir sind in der einzigartigen Lage, eine beträchtliche Anzahl Softwareanwendungen plus die Erfahrungen mit dem Betreiben einer umfangreichen Cloud bei der Konzipierung von Produkten einsetzen zu können, die einfach besser laufen. Wir können ganzheitlich vorgehen. Das geht weit über einfache Integration hinaus.

Wie viel Arbeit bedeutet die Implementierung eines Oracle Engineered System für den Kunden?

Fowler: Wenn ein Kunde zum Beispiel eine Oracle Exadata Database Machine kauft, liefern wir sie ihm einsatzbereit – die Daten können sofort ins System geladen werden. Optional kann das Laden der Daten auch von uns übernommen werden. Aber wir liefern ein Produkt, das sofort zum Laden bereit ist. Ganz anders ist die Lage, wenn Sie einzelne Komponenten kaufen – da erhalten Sie Server und Speicher und müssen erst einmal alle Einzelteile in Racks unterbringen, die Kabel anschließen und die Software installieren, bevor Sie mit dem System arbeiten können. Wir stellen dem Kunden ein fertiges, ladebereites System bereit, sind also schon etliche Schritte weiter. Der Kunde braucht nur noch ganz wenig zu konfigurieren.


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Sollen Oracle Engineered Systems die aktuellen Systeme einer Organisation ersetzen, was mit erheblichen Kosten und Aufwand verbunden sein kann?

Fowler: Alle Oracle Engineered Systems, die wir bislang geliefert haben – und das sind über 10.000 – wurden in Rechenzentren installiert, die bereits andere Ausstattung enthielten. Sie werden neben und zusammen mit vorhandenen Geräten eingesetzt und ergänzen diese auf oft ganz außerordentliche Weise. So erleben zum Beispiel Kunden, die ihre Anwendungen mit vorhandener Infrastruktur betreiben und Oracle Exadata für ihre Datenbank-Tier einsetzen, eine unglaubliche Leistungs- und Effizienzsteigerung. Das ist ein häufiges Bereitstellungsszenario.

Wie können Kunden in einer IT-Umgebung, die ständiger Weiterentwicklung unterliegt, sicher sein, dass ein Oracle Engineered System, das heute innovativ sein mag, auch in der Zukunft noch innovativ bleiben wird?

Fowler: Die Kunden sollten in Betracht ziehen, dass wir auf allen Ebenen des Systems in Forschung und Entwicklung investieren, angefangen bei der Datenbanksoftware oder Middleware bis hin zur Datenbankverbindung zum Speicher, usw. Da wir alle Einzelteile steuern und aktualisieren, können wir neue Technologien nutzen, um unsere Engineered Systems zu verbessern. So waren wir zum Beispiel eines der ersten Unternehmen, das wirklich einen Vorteil aus Flash-Speicher ziehen konnte. Das geht so weit, dass wir in der Lage sind, unsere eigene Technologie zu erfinden, wie wir dies beim SPARC M7-Prozessor getan haben. Die Kunden werden verstehen, dass wir über die Größe und Fähigkeit verfügen, auf dem Gebiet der F&E unser Bestes für eine Systemverbesserung zu geben.


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