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Pressemitteilung

Oracle Database 21c: Neue Version der Datenbank mit vielen Innovationen

Weitere Unterstützung erhalten Entwickler durch den neuen Oracle APEX Application Development Service

Austin, Texas—13. Januar 2021

Oracle hat die Database 21c angekündigt. Die neue Version der Datenbank besitzt über 200 Innovationen und eine Reihe neuer Funktionen, die das Leistungsvermögen der Lösung weiter optimieren und die Produktivität der Nutzer steigern. Dadurch wird es ermöglicht, unternehmenskritische und datengetriebene Anwendungen noch effizienter zu entwickeln und zu betreiben. Die Verbesserungen und neuen Funktionen umfassen unter anderem:

Im Gegensatz zu anderen Datenbanken erfüllt Oracle Database 21c alle Multi-Model-, Multi-Workload- und Multi-Tenant-Anforderungen. Oracle stellt die Datenbank überall dort bereit, wo Kunden sie benötigen – in der Oracle Cloud Infrastructure oder auch On-Premises in lokalen Rechenzentren.

„Mit einem Klick vereint die Oracle Autonomous Database ganz automatisch eine große Menge an Daten aus unterschiedlichen Quellen und ersetzt so einen extrem komplexen und papierintensiven Prozess. Jetzt profitieren wir von einer besseren Performance und Skalierbarkeit, auch wenn unsere Datenmengen weiter zunehmen. Wir konnten unsere Kosten um 90 Prozent reduzieren und gleichzeitig den Entwicklungsprozess und die Markteinführung beschleunigen“, sagt Dr. Birthe Gebhardt, Datenexpertin bei Siemens Mobility.

Oracle APEX vereinfacht die Entwicklung von Anwendungen

Zusätzlich ist nun auch eine neue Version von Oracle Application Express (APEX) erhältlich, eine Low-Code-Plattform für die schnelle und einfache Entwicklung von Anwendungen. Oracle APEX bietet eine browserbasierte Low-Code-Umgebung, in der Entwickler in kurzer Zeit und ohne Fachkenntnis der komplexen Full-Stack-Technologien für jedes Gerät responsive Anwendungen erstellen können. Die verwaltungsfreie und kosteneffiziente Infrastruktur für die Projekte erfüllt so die Anforderungen nach effizienteren Dokumentenmanagementprozessen. Insgesamt ist die Entwicklung bis zu 38-mal schneller und erfordert bis zu 20-mal weniger Code. Verfügbar ist Oracle APEX in der Oracle Cloud Infrastructure.

Weitere Informationen zur Oracle Database 21c und Oracle Application Express sind im Oracle Datenbank Blog zu finden.

  • Blockchain-Tabellen: Sie vereinfachen die Entwicklung von Anwendungen mit unveränderlichen, verteilten Ledgern und bieten einen mehrstufigen Schutz vor Betrug. Blockchain-Tabellen lassen sich einfach nutzen: Sie sehen aus wie Standardtabellen mit deklarativem SQL und erlauben vollständige Analysen sowie Transaktionen von Blockchain-Daten.
  • Nativer JSON-Datentyp: Nutzer können JSON- und relationale Daten mischen oder zusammenführen, jedes JSON-Element für schnelles OLTP indizieren, deklarative Parallel-SQL-Analysen über alle Formate hinweg einsetzen sowie komplexe Joins über mehrere JSON-Dokumente und -Sammlungen hinweg ausführen – ohne dabei auf eigenen Anwendungscode angewiesen zu sein. Außerdem skaliert dieser neue JSON-Datentyp entsprechend der jeweiligen Menge an ACID-Transaktionen transparent mit. Insgesamt sorgt das für weitaus mehr Geschwindigkeit beim Zugriff auf die Datenbank sowie bei den anschließenden Scans und Operationen.
  • Maschinelles Lernen innerhalb der Datenbank: Die neue Version der Datenbank enthält noch mehr moderne Algorithmen für die Datenanalyse. Dadurch ist innerhalb der Datenbank maschinelles Lernen unkompliziert möglich. Die Algorithmen dienen als Grundlage für die entsprechenden Analysen, die mithilfe von Python und AutoML durchgeführt werden. Darüber hinaus hat AutoML nun eine bessere Benutzeroberfläche, damit auch Personen mit weniger Erfahrung in der Lage sind, schnell maschinelles Lernen zu verwenden.
  • Einsatz von JavaScript innerhalb der Datenbank: Der Einsatz von JavaScript erlaubt es Entwicklern, effizient mit modernen Programmiersprachen zu arbeiten. Datenverarbeitung via JavaScript findet innerhalb der Datenbank statt, wodurch teure Netzwerk-Roundtrips entfallen. Zudem werden die JavaScript-Datentypen automatisch den jeweils passenden Datentypen der Oracle Database zugeordnet und umgekehrt. Nutzer können JavaScript aus Open-Source-Bibliotheken auswählen und damit problemlos SQL ausführen.
  • Unterstützung von persistentem Speicher: Die Unterstützung von persistentem Speicher verbessert erheblich die Leistung von IO-gebundenen Workloads. Informationen zu den Daten und dem Redo sind im lokalen persistenten Speicher zu finden. SQL wird direkt auf Daten ausgeführt, die im gemappten Dateisystem des persistenten Speichers hinterlegt sind. Daher sind weder ein IO-Codepfad noch ein großer Buffer Cache erforderlich. Zugleich verhindern neue Algorithmen der Datenbank partielle oder inkonsistente Datensätze im persistenten Speicher.
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