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Aktuelle Fragen

    Häufig gestellte Fragen:
    Oracle Bring Your Own License (BYOL)

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  • Was ist Oracle BYOL?

    BYOL steht für “eigene Lizenz.” Mit Oracle BYOL können unsere Kunden Lizenzen für gleichwertige hochautomatisierte Oracle PaaS für Software beantragen, die sie derzeit für On-Premises-Bereitstellungen besitzen. Bisher konnte Oracle BYOL nur für IaaS verwendet werden. Mit diesem Programm können Kunden ihre vorhandenen On-Premises-Lizenzen mit 100-prozentiger Workloadkompatibilität und Lizenzmobilität nutzen und so schneller zu geschäftlichem Nutzen gelangen.

    Erfahren Sie mehr über Oracle BYOL, das Universal Credits-Programm und Lizenzzuordnungsregeln (PDF).

    Das aktuelle PaaS-Angebot von Oracle enthält die lizenzpflichtige PaaS mit folgendem Umfang:

    • Berechnungen und Berechnungs-Support
    • Automatisierung
    • Lizenzberechtigung und Lizenzsupport

    Zum Oracle BYOL für PaaS gehören:

    • Berechnungen und Berechnungs-Support
    • Automatisierung

    Kunden bringen ihre On-Premises-Lizenzrechte mit und erhalten Lizenz-Support über ihren bestehenden On-Premises-Support-Vertrag. Da Kunden ihre bestehenden On-Premises-Lizenzrechte nutzen, können sie zu geringeren Kosten in die Cloud wechseln.

  • Wenn ich ein Lizenzrecht in die Cloud verschieben möchte, kann ich dieses Recht dann wieder zurück in den On-Premises-Bereich bringen?

    Ja. Sie verfügen über eine vollständige Lizenzmobilität zwischen On-Premises und der Public Cloud sowie Oracle Cloud@Customer.

  • Wie werden On-Premises-Lizenzrechte unter dem Oracle BYOL der Oracle Cloud zugeordnet?

    Die Zuordnungsregeln sind im Dokument zu Oracle PaaS und IaaS Universal Credits Service Description definiert.

    Auf übergeordneter Ebene wird eine Oracle-Prozessor-Lizenz zwei OCPUs zugeordnet. Weitere Informationen finden Sie im oben erwähnten Dokument.

  • Haben alle bestehenden lizenzpflichtigen PaaS-Angebote ein Oracle BYOL-Gegenstück zu PaaS?

    Nein. Es sind ausschließlich cloudbasierte Services, die über keine On-Premises-Analoga verfügen. Einige Beispiele dafür sind: Oracle Mobile Cloud, Oracle API Platform Cloud Service, Oracle Internet of Things Cloud Service und Oracle Visual Builder Cloud Service.

    Diese Services sind nur als lizenzpflichtige PaaS verfügbar, da es keine On-Premises-Lizenzrechte für die Cloud gibt.

  • Wie wird Oracle BYOL für PaaS durch das neue Oracle Universal Credit-Preismodell beeinflusst?

    Kunden können ihre Gutschriften für die Bereitstellung und den Verbrauch von Gutschriften mit lizenzpflichtigen PaaS-Services oder Oracle BYOL für PaaS-Services verwenden.

  • Müssen Kunden weiterhin ihre jährlichen Supportgebühren für On-Premises-Lizenzen bezahlen, die sie mit BYOL für PaaS nutzen?

    Ja.

  • Werden On-Premises-Lizenzrechte für Oracle Database Standard Edition, Oracle Database Standard Edition 1 und Oracle Database Standard Edition 2 auf den Oracle Database Standard Edition Cloud Service übertragen?

    Ja.

  • Kann ein Kunde eine lizenzpflichtige PaaS und Oracle BYOL für PaaS in der gleichen Bereitstellungsinstanz kombinieren?

    Nein, sie können nicht in der gleichen Bereitstellungsinstanz kombiniert werden.

  • Mit einer lizenzpflichtigen PaaS können Kunden einfach auf- und herunterskalieren und es wird auf Stundenbasis für die “Anmietung” des Service von Oracle abgerechnet. Wie funktioniert die Skalierung von Oracle BYOL für PaaS?

    Die gleiche Möglichkeit besteht mit einem wichtigen Unterschied. Mit Oracle BYOL für PaaS müssen Kunden ein Lizenzrecht von der On-Premises-Umgebung in die Cloud mitbringen. Wenn einem Kunden also viele ungenutzte Lizenzen On-Premises zur Verfügung stehen, kann er diese in Übereinstimmung mit der Nachfrage skalieren, sofern er über die entsprechende Anzahl an BYOL-Lizenzrechten verfügt.

  • Kann ein Kunde nicht Oracle BYOL für PaaS für den stationären Workload anwenden und dann mit der lizenzpflichtigen PaaS skalieren?

    Es hängt von der Architektur ab. Wenn der Kunde durch Hinzufügen neuer Instanzen horizontal skalieren kann, kann er neue Instanzen mit lizenzpflichtiger PaaS starten.

    In vielen Situationen jedoch muss eine Instanz durch Hinzufügen mehrerer Kerne zur Instanz – insbesondere zur Datenbank – vertikal skaliert werden. In diesem Fall können Sie Oracle BYOL für PaaS mit der lizenzpflichtigen PaaS in der gleichen Instanz kombinieren. Alle Kerne müssen entweder von Oracle BYOL für PaaS oder lizenzpflichtige Kerne sein.

  • Da wir sichergestellt haben, dass jeder Kunde, der eine lizenzpflichtige Oracle Database PaaS verwendet, Zugriff auf Diagnostics Pack, Tuning Pack, Data Masking and Subsetting Pack und Real Application Testing hat, erweitern wir diese Erfahrung auch auf Oracle BYOL-Kunden?

    Ja. Wenn ein Kunde eine Oracle Database Enterprise Edition-Lizenz für Oracle PaaS erwirbt, erhält er das Recht, Diagnostics Pack, Tuning Pack, Data Masking and Subsetting Pack und Real Application Testing zu verwenden, ohne über On-Premises-Lizenzrechte für diese Datenbankoptionen zu verfügen.

  • Sind Diagnostics Pack, Tuning Pack, Data Masking and Subsetting Pack und Real Application Testing für Kunden inbegriffen, die BYOL für IaaS verwenden?

    Nein, diese Rechte werden nur Kunden gewährt, die BYOL für PaaS verwenden.

  • Können Kunden des Oracle Unlimited License Agreement Lizenzen im BYOL-Programm für Oracle Cloud zertifizieren?

    Nein.

  • Wie kann ich meine Kosten für das Oracle Universal Credit-Programm und die Oracle BYOL für PaaS-Programme schätzen?

    Geben Sie Ihre Informationen in die Kostenschätzung ein.