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Oracle ZFS Storage Appliance ZS7-2

Oracle ZFS Storage Appliance ist ein einheitliches Storage-System, mit dem Kunden Dateien, Blöcke und Object-Storage auf einer einzigen Plattform konsolidieren können. Es kombiniert hohe All-Flash-Performance mit Petabytes an Speicherkapazität und ermöglicht es Kunden, alle Workloads mit Höchstgeschwindigkeit auszuführen. Oracle Database-Integrationen, einschließlich der automatisierten Priorisierung von Datenbank-E/A, ermöglichen es IT-Abteilungen, die Workload-Performance zu optimieren und die Verwaltung zu reduzieren, um niedrige Gesamtkosten (TCO) zu erreichen.

Produktmerkmale

Oracle Integrations

Die Automatisierung reduziert die Workloads von Administratoren

Das Oracle Intelligent Storage Protocol (OISP) ermöglicht es der ZFS Storage Appliance, die Einrichtung und Optimierung des Storage auf der Basis datenbankspezifischer Informationen zu automatisieren. Dadurch werden die Workloads des Storage-Administrators, wie in der DSC-Analyse (PDF) beschrieben, um bis zu 70 % reduziert.

Die Priorisierung der Datenbank-E/A reduziert die Latenz

Die ZFS Storage Appliance nutzt OISP, um die E/As der Oracle Database zu priorisieren. Dadurch werden Kunden-Workloads um bis zu 19% beschleunigt, wie es Tests durch das Oracle Storage Development bestätigt haben (PDF).

Die Cache-Verwaltung beschleunigt Datenbank-Sicherungen

Durch die automatische Verwaltung von Storage-Caches mithilfe von über OISP bereitgestellten Informationen kann die ZFS Storage Appliance die Sicherungsfenster für Kundendatenbanken um bis zu 33% reduzieren, wie Tests durch das Oracle Storage Development bestätigt haben (PDF).

Die Datenbankkomprimierung erhöht Kapazität und Durchsatz

Oracle Database Hybrid Columnar Compression (HCC) reduziert die Speicherkapazität und Ladezeiten für typische Kundendaten-Warehouses um mehr als 90 %, wie es in der technischen Analyse von Oracle (PDF) beschrieben wird.

Oracle Cloud Infrastructure Object Storage vereinfacht die Datenübertragung

ZFS Storage Appliance integriert das gleiche Objekt-Storage-Format wie Oracle Cloud Infrastructure (OCI) und erleichtert Storage-Administratoren so das Erstellen von Snapshots in der Cloud. Dadurch wird die Storage-Komplexität reduziert und Datenmigrationen werden vereinfacht.


Hohe Leistung

Effizientes Caching verbessert die Anwendungsleistung

Durch ihr Design mit großen DRAM- und Flash Caches kann die ZFS Storage Appliance hohe E/A-Raten (IOPS) aufrechterhalten. So können Kundenanwendungen mit Höchstgeschwindigkeit ausgeführt werden und IT-Teams eine Storage-Konsolidierung von bis zu 8:1 erreichen, so wie es in der Fallstudie von Oracle IT beschrieben wird (PDF).

Die DRAM-zentrierte Architektur unterstützt mehr VMs

Durch die Kombination von CPUs mit hohem Durchsatz und einem 3 TB DRAM-Cache können Kunden die Komplexität ihres Rechenzentrums sowie die Verwaltungskosten reduzieren, da Tausende von virtuellen Maschinen pro Speichersystem unterstützt werden, so wie es in der technischen Zusammenfassung von Oracle (PDF) beschrieben wird.

Hochparalleles Design erhöht den Durchsatz

Eine hochparallele Hardware- und Softwarearchitektur mit Hochgeschwindigkeitsnetzwerken ermöglicht es Kunden, einen Durchsatz von über 18 GB/s für datenintensive Anwendungen aufrechtzuerhalten, so wie es vom Oracle Storage Development (PDF) getestet wurde.

Integrierte Optimierungen beschleunigen Sicherungen und Wiederherstellung

Integrierte Optimierungen erkennen Datenschutz-Workloads und reduzieren die Datenverschiebung. Dadurch können IT-Teams den Datenschutz mit einem Sicherungsdurchsatz von bis zu 30 TB/Stunde und einem Wiederherstellungsdurchsatz von bis zu 37 TB/Stunde beschleunigen, so wie es in der technischen Zusammenfassung von Oracle (PDF) erörtert wird.

All-Flash-Speicher gewährleistet eine konsistente Performance

Durch Konfigurationen mit einem Hochleistungs-All-Flash-Speicher mit bis zu 8,8 PB können Kundenanwendungen konsistent mit höchstmöglicher Geschwindigkeit ausgeführt zu werden.


Management-Integrationen

Mehr Produktivität durch benutzerfreundliche Schnittstellen

Über die Point-and-Click-Verwaltung können Storage-Administratoren Storage-Systeme schnell bereitstellen und verwalten oder Fehler beheben.

Schnellere Verwaltung durch integrierte Überwachung

Durch die integrierte Echtzeitüberwachung und -visualisierung können Administratoren Probleme beim Storage schnell lösen, sodass für Kundenanwendungen eine maximale Performance gewährleistet werden kann.

Eine effiziente Replikation verbessert die betriebliche Effizienz

Die flexible, automatisierte und sichere Replikation von Daten auf ZFS Storage Appliances oder der Oracle Cloud Infrastructure ermöglicht es Storage-Administratoren, problemlos Kundendaten zu schützen oder an entfernten Standorten bereitzustellen.

APIs vereinfachen die Integration

Die Unterstützung von Oracle Enterprise Manager und dem Branchenstandard entsprechenden Representational State Transfer (REST) APIs ermöglicht IT-Teams eine einfache Integration des ZFS Storage Appliance-Managements in die vorhandenen Verwaltungsframeworks von Rechenzentren.

Zeitnahe Problemlösungen durch automatisierte Problemberichterstattung zur Gebrauchstauglichkeit

Automatisierte Überwachungs- und Servicemeldungen, einschließlich der Benachrichtigung von Oracle Service bei Problemen, vereinfachen die Workloads des Storage-Administrators und minimieren zugleich die Ausfallzeiten des Storages im Unternehmen.


Kernfunktionen

DRAM-Caches machen Storage-E/As unnötig

Durch einen Hochleistungs-DRAM-Cache mit bis zu 3 TB können Kundenanwendungen schnell ausgeführt werden, indem bis zu 90 % der Leseanforderungen aus dem permanenten Storage entfernt werden, so wie es in der Architekturübersicht zur ZFS Storage Appliance (PDF) beschrieben wird.

All-Flash-Konfigurationen optimieren die Performance

Durch einen Hochleistungs-Flash Storage mit bis zu 8 PB, der durch einen DRAM-Cache beschleunigt wird, können Kundenanwendungen mit hohem Durchsatz und hoher Latenz durchgehend mit maximaler Geschwindigkeit ausgeführt werden.

Festplattenbasierte Konfigurationen senken die Kosten

Ein Hochleistungsfestplatten-Storage von bis zu 16 PB mit einem DRAM-Cache von bis zu 3 TB und einem Flash-Cache mit 1,4 PB bietet Kunden eine Flash-ähnliche Performance – und das zu wesentlich geringeren Kosten.

Beschleunigung der Workloads durch Hochleistungs-CPUs

Bis zu 96 Intel® Xeon® Prozessorkerne ermöglichen es der ZFS Storage Appliance, Tausende von gleichzeitigen E/A-Anforderungen zu unterstützen. Dadurch können Kunden-Workloads mit unterschiedlichen Anforderungen bei maximaler Geschwindigkeit ausgeführt werden.

Eine skalierbare Software beseitigt E/A-Engpässe

Die ZFS Storage Appliance nutzt ein hochparalleles Betriebssystem, um mehr E/A-Anforderungen gleichzeitig verarbeiten zu können. Dadurch werden E/A-Engpässe bei Kundenanwendungen verhindert.


Konnektivität

An das Netzwerk angeschlossener Storage vereinfacht Bereitstellungen

Durch einen vollständigen Satz von Netzwerkdateiprotokollen, einschließlich NFS, SMB und FTP, wird die Komplexität in Kundenrechenzentren beseitigt, da verschiedene Anwendungen nun dasselbe Storage verwenden können.

Ein universeller Objekt-Storage ermöglicht einfache Migrationen

Mithilfe der Objekt-Storage-Dienste Swift, S3 und OCI können IT-Teams problemlos Daten zwischen einem On-Premises- und einem Cloud-Objekt-Storage migrieren.

Schnellere Workloads durch Hochleistungs-Block-Storage

Die Unterstützung von ISCSI-, Fibre Channel und RDMA over InfiniBand ermöglicht Kundenanwendungen Zugriff auf Hochleistungs-Block-Storage.

Eine enge Integration reduziert die Sicherungskomplexität

Durch die integrierten NDMP v3/v4- und ZFS NDMP-Sicherungsprotokolle können Storage-Administratoren problemlos Kundendaten auf Sicherungsgeräten schützen.

Integrierte Verzeichnisdienste vereinfachen die Konnektivität

Integrierte Netzwerkverzeichnisdienste, einschließlich NIS, LDAP und Active Directory, ermöglichen es IT-Teams, mühelos die Konnektivität zu gemeinsam genutztem Storage sicherzustellen.

Integrationen vereinfachen die Konnektivität zu Microsoft-Servern

Oracle ZFS Storage Appliance ermöglicht Kunden die problemlose Unterstützung von Microsoft-Umgebungen mit einem vollständigen Satz von Integrationen. Diese beinhalten Active Directory (AD)-, Microsoft Exchange Server- und Microsoft SQL Server-Sicherungen.

Hochgeschwindigkeitsnetzwerke verbessern die Anwendungsleistung

Durch die Unterstützung von 100-GB-Ethernet, 16/32-GB-Fibre Channel- und 40-GB-InfiniBand-Konnektivität können Kunden, die Oracle Exadata, Server und Sicherungsgeräte verwenden, schnell auf Daten zugreifen.


Kundenerfolge

Kunden auf der ganzen Welt erfüllen mit Oracle ZFS Storage Appliance die Storage-Anforderungen geschäftskritischer Auslastungen mit geringer Latenz, hohem Durchsatz und Verwaltungsautomatisierung.

MedImpact-Logo
Revera-Logo
Toyo Engineering
Tractor Supply-Logo
Weta Digital-Logo

Der weltweite Marktführer für Spezialeffekte, Weta Digital, verwendet ZFS Storage Appliance, um das Rendern zu beschleunigen und den Künstlern mehr Zeit für Kreativität einzuräumen.

Oracle ZFS Storage Appliance – Anwendungsfälle

  • Führen Sie datenintensive Workloads schneller aus

    Beschleunigen Sie datenintensive Workloads um das 13-fache und senken Sie die Kosten um 20 % im Vergleich zu wettbewerbsfähigen Lösungen.

    Lesen Sie die Geschichte von Toyo Engineering

  • Vereinfachen Sie die Unterstützung für sichere Clouds

    Unterstützen Sie Tausende von virtuellen Maschinen in sicheren Cloud-Umgebungen mit integriertem Support für Oracle Database, Oracle Private Cloud Appliance und granularer Verschlüsselung.

    Sehen Sie sich die Geschichte von Secure24 an (1:39)

  • Beschleunigen Sie den Datenschutz

    Reduzieren Sie den Zeitaufwand für den Schutz aller Arten von Kundendaten, einschließlich Oracle-Datenbanken, die auf Oracle Exadata ausgeführt werden, mit hoher Sicherung und Wiederherstellung von Performance.

    Tractor Supply-Video ansehen (1:34)

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