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Bare-Metal-Server

Die Oracle Cloud Infrastructure (OCI) Bare Metal Server bieten Kunden Isolation, Transparenz und Kontrolle mithilfe von dedizierten Compute-Instanzen. Die Server unterstützen Anwendungen, die eine hohe Kernanzahl, viel Speicher und eine hohe Bandbreite erfordern – mit Skalierungen auf bis zu 160 Kerne (die größten in der Branche), 2 TB RAM und bis zu 1 PB Blockspeicher. Kunden können Cloud-Umgebungen in Oracle Bare Metal-Servern mit erheblichen Leistungsverbesserungen gegenüber anderen Public Clouds oder On-Premises-Rechenzentren erstellen.

Allgemeine Verfügbarfügbarkeit von Standard3-Instanzen mit Intel Ice Lake-Prozessoren

OCI Standard3-Instanzen für Bare Metal- und VM-Instanzen sind jetzt allgemein verfügbar. Bei gleichem Preis bieten diese Instanzen bis zu 60 % mehr Leistung als die Standard2-Instanzen der vorherigen Generation.

Oracle erschließt die Leistung von Arm-basierten Prozessoren

Das revolutionäre Arm-basierte Compute-Angebot von Oracle, OCI Ampere A1 Compute, ist jetzt auf Oracle Cloud Infrastructure (OCI) verfügbar. Kunden können dadurch cloudnative und allgemeine Workloads mit erheblichen Preis-Leistungs-Vorteilen auf Arm-basierten Instanzen ausführen.

Wichtige Features von Bare Metal-Servern

Dediziertes Cloud-Computing mit voller Kontrolle

Vollständige Kontrolle über den gesamten Cloud-Stack

Mit Bare Metal-Servern können Kunden hohe, latenzempfindliche, spezialisierte und herkömmliche Workloads sowie Workloads mit hoher Performance direkt auf dedizierter Serverhardware ausführen – genau so, wie Sie es On-Premises tun würden. Bare Metal-Instanzen sind ideal für Workloads, die in nicht-virtualisierten Umgebungen ausgeführt werden müssen.

Keine Agenten oder Hypervisor erforderlich

Andere Cloud-Anbieter installieren Agenten und zusätzliche Software, aber bei Oracle installieren wir keine Software auf Bare Metal-Maschinen. Das sichert Kunden eine erhöhte Sicherheit und Performance sowie eine Umgebung, die Konsistenz bei der Reaktion auf Anwendungsaufrufe bietet.

Gesichert innerhalb Ihres Mandanten

Bare Metal-Instanzen werden in einem sicheren virtuellen Cloud-Netzwerk (VCN) verwaltet, in dem Kunden standardmäßig Sicherheits-, Isolations- und Governance-Funktionen bereitgestellt werden. Das Netzwerk kann problemlos erweitert werden, um auf benachbarte Oracle Cloud Infrastructure-Dienste zuzugreifen.

Performance und Skalierbarkeit für anspruchsvolle Workloads

Auf Performance ausgelegt

Kunden können Hardware der neuesten Generation nutzen – ohne dass der Mehraufwand der Virtualisierung erforderlich wäre –, um eine hohe Performance für die anspruchsvollsten Workloads sicherzustellen. Der lokale All-Flash-Storage mit dem angrenzenden Hochleistungs-Block Storage stellt die ideale Plattform für IOPS-intensive Workloads dar.

Ideal für hohe HPC-Workloads (High Performance Computing)

Die Oracle Cloud Infrastructure HPC-Plattform umfasst Bare Metal-Compute-Instanzen, Cluster-Netzwerke mit geringer Latenz (auf der Basis von RDMA), die über ein konvergiertes Ethernet ausgeführt werden (RoCE), leistungsstarke Storage-Lösungen und Dateisysteme, eine Isolation des Netzwerkverkehrs und Tools, die Kunden zur nahtlosen Automatisierung und Ausführung von Aufgaben in der Cloud benötigen.

Keine „lauten Nachbarn“

Die Layer 2-Netzwerkvirtualisierung gewährleistet Isolation, sodass Kunden-Workloads nicht von anderen Kundenaktivitäten beeinflusst werden. Da wir Rechen-, Netzwerk- oder Storage-Ressourcen nicht überladen, können Kunden vom gesamten Bare Metal-Server stets die maximale Performance erwarten.

Server, die für eine Reihe von Workloads entwickelt wurden

Wählen Sie die beste Konfiguration

Passen Sie Ihre Workload optimal an die Instanztypen an:

  • Standardinstanzen: Mit Block-Volumes oder Objektspeicher kombinieren, um Speicherpersistenz zu erlangen und traditionelle Anwendungsanforderungen zu erfüllen.
  • Dichte I/O-Instanzen: Sichern Sie sich die Geschwindigkeits-, Performance- und Durchsatzvorteile, die der lokale Non-Volatile Memory Express-(NVMe-)Speicher bietet.
  • HPC-Instanzen: Profitieren Sie von der RDMA-Cluster-Vernetzung für die anspruchsvollsten Workloads.
  • GPU-Instanzen: Bare Metal-GPUs bieten eine hohe Performance für anspruchsvolle Anwendungen, die komplexe Algorithmen wie maschinelles Lernen und Datentelemetrieanalysen ausführen.
  • Optimierte Instanzen: Führen Sie rechenintensive und leistungsstarke Computing-Workloads aus, die hohe CPU-Performance und geringe Latenz erfordern.
Intel-, AMD- oder Ampere-Prozessoren auswählen

Prozessoren von Branchenführern bieten Ihnen eine optimale Performance entsprechend Ihrer Workload-Anforderungen:

  • 160 Kerne Ampere Altra 3.0GHz-Prozessoren in einem Dual-Socket-Server
  • Bis zu 64 Kerne auf Intel Xeon
  • 64 oder 128 Kerne auf AMD EPYC-Prozessoren
  • Bis zu 2.048 GB RAM
  • Bis zu 1 PB an Block Storage
  • 2 x 50 Gbit/s-Netzwerkschnittstellen für Standard- und dichte E/A-Instanzen

Optimaler Preis und optimale Performance

Netzwerkeffizienz

Die Oracle Cloud-Netzwerkinfrastruktur ist schnell, vorhersehbar und kostengünstig. Sie bietet die niedrigsten Gebühren für den Datenausgang eines großen Cloud-Leistungserbringers (einschließlich von kostenlosen 10 TB). Bei Kunden mit hohen Datenübertragungsanforderungen ergibt sich daraus ein enormer Kostenvorteil.

Preis-Leistungsvorteil beim Block Storage

Die unkomplizierte und weltweit einheitliche Preisgestaltung für Cloud Storage von Oracle beinhaltet keine Bereitstellungsgebühren für die Standardnutzung von IOPS. Dadurch ist es nicht erforderlich, komplexe Preisformeln für die Kostenprognose zu verwenden.

Einheitliche globale Preisgestaltung

Die Preise für Computing, Speicher, Datenbank und Infrastruktur sind weltweit identisch.

Eine sichere Cloud-Infrastruktur

Isolierte Netzwerkvirtualisierung

Verhindern Sie mit isolierter Netzwerkvirtualisierung Angriffe auf Kundenmandanten. Ein grundlegendes Element der sicherheitsorientierten Architektur der Oracle Cloud Infrastructure ist, dass sie Malware mit einer speziell entwickelten SmartNIC aufhält, die das Netzwerk isoliert und virtualisiert.

Oracle Cloud Infrastructure Identity and Access Management

Mithilfe einfach zu definierender Richtlinien, die an logischen Benutzer- und Ressourcengruppen ausgerichtet sind, können Sie nicht nur kontrollieren, wer Zugriff auf die Ressourcen der Oracle Cloud Infrastructure hat. Sie können auch festlegen, auf welche Ressourcen zugegriffen werden darf und über welche Zugriffsart das geschehen soll. Kunden können Identitäten und Zugriffe verwalten, indem sie dazu vorhandene Organisationshierarchien und Verbundverzeichnisdienste nutzen wie Microsoft, Okta oder andere SAML-Verzeichnisanbieter.

Vertrauenswürdige Hardware

Reduzieren Sie das Risiko Firmware-basierter Angriffe auf Kundenmandanten der Oracle Cloud Infrastructure durch eine vertrauenswürdige maßgeschneiderte und hardwarebasierte Technologie, mit der die Firmware jedes Mal gelöscht und neu installiert werden kann, wenn ein neuer Server bereitgestellt oder ein neues Kundenmandat eingerichtet wird.

Oracle Web Application Firewall

Schützen Sie Anwendungen vor böswilligem oder unerwünschtem Internetverkehr mit einer cloudbasierten und PCI-kompatiblen globalen Webanwendungs-Firewall (WAF). Durch die Kombination von Bedrohungsinformationen mit der konsistenten Durchsetzung von Regeln stärkt dieser Dienst Ihre Abwehr und schützt mit dem Internet verbundene Anwendungsserver.

Oracle Cloud Infrastructure Vault

Verwalten und kontrollieren Sie zentral die Verschlüsselungsschlüssel und geheimen Anmeldeinformationen, die zum Schutz von Unternehmensdaten und des Ressourcenzugriffs verwendet werden. Die Sicherheit für beide wird in einem FIPS (Federal Information Processing Standards) 140-2 Level 3-zertifiziertem Hardwaresicherheitsmodul (HSM) gespeichert.

Benutzer können die Berechtigungen für einzelne Schlüssel und Vaults weiter mit dem Oracle Cloud Infrastructure Identity and Access Management steuern und den Lebenszyklus von Schlüsseln mit Oracle Audit überwachen, um den erweiterten Compliance-Anforderungen gerecht zu werden.

Auswahl von Betriebssystemen und Anwendungs-Images

Wählen Sie aus gängigen Betriebssystemen aus

Oracle unterstützt eine umfassende Auswahl von Betriebssystemen, die auf Microsoft Windows Server und Enterprise Linux basieren wie zum Beispiel Oracle Linux, CentOS, Ubuntu und viele andere. Oracle Autonomous Linux ist eine kostenlose, autonome Betriebssystemumgebung, die Komplexität und menschliches Versagen reduziert sowie Kosteneinsparungen, Sicherheit und die Verfügbarkeit für Oracle Cloud-Kunden erhöht.

Verwendung von Datenträger-Images von Oracle und Partnern

Entdecken und verwenden Sie Images für Oracle Applications und Geschäftsanwendungen von Drittanbietern, die Sie aus einem immer größer werdendem Pool an Oracle Partner-Anwendungen auswählen können.

Entdecken Sie den Oracle Cloud Marketplace

Bring Your Own Image (BYOI)

Kunden können ihre eigenen Betriebssysteme und Hypervisors auf Oracle Compute-Instanzen ausführen und über Konfigurationsgrößen hinweg dasselbe Image verwenden.

Microservices und Container

Containerregistrierung

Entwickler, die Anwendungen mithilfe von Containern erstellen, können einen hochverfügbaren, von Oracle verwalteten privaten Container- Registrierungsdienst zum Speichern und Teilen von Container-Images nutzen. Bewegen Sie Docker-Images per Push und Pull mit der Docker V2 API und der Standard-Docker-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) in die Registrierung oder aus ihr heraus. Images können direkt als Teil einer Kubernetes-Bereitstellungsstrategie verwendet werden.

Oracle Container Engine for Kubernetes

Entwickler, die Cloud-native Anwendungen erstellen, können unseren verwalteten Kubernetes-Service nutzen, um hochverfügbare Cluster mit der Kontrolle und Sicherheit zu betreiben, die Unternehmen benötigen. Anwender können das Cluster-Management und den administrativen Aufwand eliminieren, während sie automatisch die neuesten Kubernetes-Updates erhalten und mit der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) Schritt halten.

Oracle Functions

Functions as a Service (FaaS) für Entwickler zum Ausführen von Anwendungen ohne Server, die in Oracle Cloud Infrastructure, Oracle Cloud-Anwendungen und Dienste von Drittanbietern integriert sind. Sichern Sie sich Effizienz für Entwickler und Zugang zur Community des Open Source Fn-Projekts.

Bare Metal – Anwendungsfälle

Die Leistung von Cisco wird mit Oracle Cloud um das 60-Fache gesteigert

„Kunden können bis zu 90 % der Gesamtbetriebskosten einsparen, wenn sie Cisco Tetration auf Oracle Cloud anstatt vor Ort ausführen.“

Navindra Yadav
Gründer, Cisco Tetration Analytics

Das Unternehmen für nachhaltige Inhaltsstoffe wird mit Oracle Cloud modernisiert

„Wir haben eine Reihe kritischer Oracle Applications, von denen viele auf Oracle Database angewiesen sind. Oracle Cloud Infrastructure Database auf Bare Metal erfüllte unsere strengen Leistungsanforderungen.“

Tom Morgan
Oracle Apps DBA Manager, Darling Ingredients

Toyota verlagert leistungsstarke Workloads in Oracle Cloud

„OCI verfügt über eine unglaubliche Leistungsfähigkeit, und durch die Ausführung von computergestützten Strömungssimulationen konnten wir die Berechnungsgeschwindigkeit verbessern und Kosten optimieren.“

Shinichi Noda
Group Leader, DX Promotion Division, Toyota Motor

Altair testet und führt über Nacht komplexe Simulationen auf OCI aus

„Wir wollten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und die besten Sicherheits- und VMware-Integrationen. Und genau das haben wir mit Oracle Cloud Infrastructure gefunden.“

Sam Mahalingam
Chief Technology Officer, Altair

19. Oktober 2022

Ankündigung neuer Funktionen für eine radikal einfache Cloud-Infrastruktur

Greg Pavlik, Senior Vice President, Oracle

Die zentrale Cloud-Infrastruktur mag auf den ersten Blick eher schlicht erscheinen. Wie der Motor Ihres Autos ist es sein Ziel, die Arbeit konstant und leise zu erledigen. Aber so wie sich unsere Automotoren von benzinbetriebenen zu Hybrid- und Elektromotoren entwickelt haben …

Vollständigen Beitrag lesen

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    • AMD and Arm Compute VMs
    • 200 GB total block storage
    • 10 GB object storage
    • 2 Autonomous Databases, 20 GB each
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Learn with a hands-on lab

The best way to learn is to try it yourself. Use our tutorials and hands-on labs with the Oracle Cloud Free Tier, your own Oracle Cloud tenancy, or for selected solutions in an Oracle-provided free lab environment.

  • Deploy HA applications using load balancers

    In this lab you will deploy web servers on two compute instances in Oracle Cloud Infrastructure (OCI), configured in High Availability mode by using a Load Balancer.

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  • Get started with OCI Core Services

    Explore basic OCI services, including Compute, Networking, and Storage.

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  • Deploy Oracle Container Engine for Kubernetes

    In this lab you will deploy a Container Engine for Kubernetes cluster, connect to it, and run a sample application using OCI CLI.

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  • Migrate Tomcat Java Applications to OCI

    Explore how to migrate Tomcat to Oracle Cloud Infrastructure and connect to an Autonomous Database.

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Explore more than 150 best-practice designs

See how our architects and other customers deploy a wide range of workloads, from enterprise apps to HPC, from microservices to data lakes. Understand the best practices, hear from other customer architects in our Built & Deployed series, and even deploy many workloads with our "click to deploy" capability—or do it yourself from our GitHub repo.

Popular architectures

  • Apache Tomcat with MySQL Database Service
  • Oracle Weblogic on Kubernetes with Jenkins
  • Machine learning (ML) and AI environments
  • Tomcat on Arm with Oracle Autonomous Database
  • Log analysis with ELK Stack
  • HPC with OpenFOAM

Explore virtual machines

OCI offers two types of instances: bare metal servers and virtual machines. Explore why bare metal servers are ideal for workloads that benefit from physical server access for the highest performance and isolation.

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