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Oracle Bare Metal-Server

Oracle Bare Metal-Server bieten Kunden Isolation, Visibilität und Kontrolle mithilfe von dedizierten Compute-Instanzen. Die Server unterstützen Anwendungen, die eine hohe Kernanzahl, viel Speicher und eine hohe Bandbreite erfordern – mit Skalierungen auf bis zu 160 Kerne (die größten in der Branche), 2 TB RAM und bis zu 1 PB Block Storage. Kunden können Cloud-Umgebungen in Oracle Bare Metal-Servern mit erheblichen Performance-Verbesserungen gegenüber anderen Public Clouds oder On-Premises-Rechenzentren erstellen.

Verwenden Sie Intel Prozessor-basierte Optimized3-Server für rechenintensive Workloads

Die Optimized3-Serie von Instanzen verwendet Intel Ice Lake-Prozessoren der neuesten Generation. Diese Instanzen können für verschiedene rechenintensive Anwendungsfälle verwendet werden, darunter Videokonferenzen, HPC, Hochleistungsspiele, SaaS-Anwendungen und EDA-Workloads.

Oracle erschließt die Leistungsfähigkeit von Arm-basierten Prozessoren

Das revolutionäre Arm-basierte Compute-Angebot von Oracle, OCI Ampere A1 Compute, ist jetzt auf Oracle Cloud Infrastructure (OCI) verfügbar. Kunden können Cloud-native und Allzweck-Workloads auf Arm-basierten Instanzen mit erheblichen Preis-Leistungs-Vorteilen ausführen.

Vereinfachen Sie Planung und Betrieb mit AMD-Prozessor-basierten Servern

Die E4-Serie von Compute-Instanzen umfasst die branchenweit größte Bare Metal-Option mit 128 OCPUs und 2 TB Speicher. Die meisten Unternehmensanwendungen können auf einer einzelnen AMD-basierten Compute-Instanz ausgeführt werden.

Hauptmerkmale von Bare Metal-Servern

Dediziertes Cloud-Computing mit voller Kontrolle

Vollständige Kontrolle über den gesamten Cloud-Stack

Mit Bare Metal-Servern können Kunden hohe, latenzempfindliche, spezialisierte und herkömmliche Workloads sowie Workloads mit hoher Performance direkt auf dedizierter Serverhardware ausführen – genau so, wie Sie es On-Premises tun würden. Bare Metal-Instanzen sind ideal für Workloads, die in nicht-virtualisierten Umgebungen ausgeführt werden müssen.

Keine Agenten oder Hypervisor erforderlich

Andere Cloud-Anbieter installieren Agenten und zusätzliche Software, aber bei Oracle installieren wir keine Software auf Bare Metal-Maschinen. Das sichert Kunden eine erhöhte Sicherheit und Performance sowie eine Umgebung, die Konsistenz bei der Reaktion auf Anwendungsaufrufe bietet.

Gesichert innerhalb Ihres Mandanten

Bare Metal-Instanzen werden in einem sicheren virtuellen Cloud-Netzwerk (VCN) verwaltet, in dem Kunden standardmäßig Sicherheits-, Isolations- und Governance-Funktionen bereitgestellt werden. Das Netzwerk kann problemlos erweitert werden, um auf benachbarte Oracle Cloud Infrastructure-Dienste zuzugreifen.

Performance und Skalierbarkeit für anspruchsvolle Workloads

Auf Performance ausgelegt

Kunden können Hardware der neuesten Generation nutzen – ohne dass der Mehraufwand der Virtualisierung erforderlich wäre –, um eine hohe Performance für die anspruchsvollsten Workloads sicherzustellen. Der lokale All-Flash-Storage mit dem angrenzenden Hochleistungs-Block Storage stellt die ideale Plattform für IOPS-intensive Workloads dar.

Ideal für hohe HPC-Workloads (High Performance Computing)

Die Oracle Cloud Infrastructure HPC-Plattform umfasst Bare Metal-Compute-Instanzen, Cluster-Netzwerke mit geringer Latenz (auf der Basis von RDMA), die über ein konvergiertes Ethernet ausgeführt werden (RoCE), leistungsstarke Storage-Lösungen und Dateisysteme, eine Isolation des Netzwerkverkehrs und Tools, die Kunden zur nahtlosen Automatisierung und Ausführung von Aufgaben in der Cloud benötigen.

Keine „lauten Nachbarn“

Die Layer 2-Netzwerkvirtualisierung gewährleistet Isolation, sodass Kunden-Workloads nicht von anderen Kundenaktivitäten beeinflusst werden. Da wir Rechen-, Netzwerk- oder Storage-Ressourcen nicht überladen, können Kunden vom gesamten Bare Metal-Server stets die maximale Performance erwarten.

Server, die auf eine Reihe von Workloads ausgelegt sind

Wählen Sie die beste Konfiguration

Passen Sie Ihre Workload optimal an die Instanztypen an:

  • Standardinstanzen: Koppeln Sie diese mit Block-Volumes oder Objekt-Storage, um die Storage-Persistenz zu sichern und traditionelle Anwendungsanforderungen zu erfüllen.
  • Dichte E/A-Instanzen: Sichern Sie sich die Geschwindigkeits-, Performance- und Durchsatzvorteile, die der lokale Non-Volatile Memory Express (NVMe)-Storage bietet.
  • HPC-Instanzen: Profitieren Sie von der RDMA-Cluster-Vernetzung für anspruchsvollste Workloads.
  • GPU-Instanzen: Bare Metal-GPUs bieten eine hohe Performance für anspruchsvolle Anwendungen, die komplexe Algorithmen wie Machine Learning und Datentelemetrieanalysen ausführen.
  • Optimierte Instanzen: Führen Sie rechenintensive und Hochleistungs-Computing-Workloads aus, die eine hohe CPU-Performance und geringe Latenzen erfordern.
Wählen Sie aus Intel-, AMD oder Ampere-Prozessoren aus

Prozessoren von Branchenführern bieten Ihnen eine optimale Performance entsprechend Ihrer Workload-Anforderungen:

  • 160 Kerne von 3,0-GHz-Prozessoren von Ampere Altra in einem Dual-Socket-Server
  • Bis zu 52 Kerne auf Intel Xeon
  • 64 oder 128 Kerne auf AMD EPYC-Prozessoren
  • Bis zu 2.048 GB RAM
  • Bis zu 1 PB an Block Storage
  • 2 x 50 Gbit/s-Netzwerkschnittstellen für Standard- und dichte E/A-Instanzen

Optimaler Preis und optimale Performance

Niedrigere Kosten und bessere Wirtschaftlichkeit als AWS

Die Bare Metal-Server der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) sind für Performance, Flexibilität und Kosten optimiert. AWS i3en.metal-Instanzen können 63 % teurer seinals die BM.DenseIO2.52-Instanzen von Oracle.

Netzwerkeffizienz

Die Oracle Cloud-Netzwerkinfrastruktur ist schnell, vorhersehbar und kostengünstig. Sie bietet die niedrigsten Gebühren für den Datenausgang eines großen Cloud-Leistungserbringers (einschließlich von kostenlosen 10 TB). Bei Kunden mit hohen Datenübertragungsanforderungen ergibt sich daraus ein enormer Kostenvorteil. Der Oracle Kunde 8x8 sparte mehr als 80 % seiner Netzwerkosten ein.

Preis-Leistungsvorteil beim Block Storage

Oracle Cloud Block Storage kann 81 % günstiger als die Konkurrenz sein und eine bessere oder gleichwertige Performance liefern. Die unkomplizierte und weltweit einheitliche Preisgestaltung für Cloud Storage von Oracle beinhaltet keine Bereitstellungsgebühren für die Standardnutzung von IOPS. Dadurch ist es nicht erforderlich, komplexe Preisformeln für die Kostenprognose zu verwenden.

Einheitliche globale Preisgestaltung

Die Preise für Rechenleistung, Storage, Datenbanken und Infrastruktur sind weltweit gleich. Im Vergleich zu AWS können Kunden 49 % in der Region N.Virginia und 67 % in der Region Sao Paulo sparen.

Eine sichere Cloud-Infrastruktur

Isolierte Netzwerkvirtualisierung

Verhindern Sie mit isolierter Netzwerkvirtualisierung Angriffe auf Kundenmandate. Ein grundlegendes Element der sicherheitsorientierten Architektur der Oracle Cloud Infrastructure ist, dass sie Malware mit einer speziell entwickelten SmartNIC aufhält, die das Netzwerk isoliert und virtualisiert.

Oracle Cloud Infrastructure Identity and Access Management

Mithilfe einfach zu definierender Richtlinien, die an logischen Benutzer- und Ressourcengruppen ausgerichtet sind, können Sie nicht nur kontrollieren, wer Zugriff auf die Ressourcen der Oracle Cloud Infrastructure hat. Sie können auch festlegen, auf welche Ressourcen zugegriffen werden darf und über welche Zugriffsart das geschehen soll. Kunden können Identitäten und Zugriffe verwalten, indem sie dazu vorhandene Organisationshierarchien und Verbundverzeichnisdienste nutzen wie Microsoft, Okta oder andere SAML-Verzeichnisanbieter.

Vertrauenswürdige Hardware

Reduzieren Sie das Risiko Firmware-basierter Angriffe auf Kundenmandanten der Oracle Cloud Infrastructure durch eine vertrauenswürdige maßgeschneiderte und hardwarebasierte Technologie, mit der die Firmware jedes Mal gelöscht und neu installiert werden kann, wenn ein neuer Server bereitgestellt oder ein neues Kundenmandat eingerichtet wird.

Oracle Web Application Firewall

Schützen Sie Anwendungen vor böswilligem oder unerwünschtem Internetverkehr mit einer cloudbasierten und PCI-kompatiblen globalen Webanwendungs-Firewall (WAF). Durch die Kombination von Bedrohungsinformationen mit der konsistenten Durchsetzung von Regeln stärkt dieser Dienst Ihre Abwehr und schützt mit dem Internet verbundene Anwendungsserver.

Oracle Cloud Infrastructure Vault

Verwalten und kontrollieren Sie zentral die Verschlüsselungsschlüssel und geheimen Anmeldeinformationen, die zum Schutz von Unternehmensdaten und des Ressourcenzugriffs verwendet werden. Die Sicherheit für beide wird in einem FIPS (Federal Information Processing Standards) 140-2 Level 3-zertifiziertem Hardwaresicherheitsmodul (HSM) gespeichert.

Die Benutzer können die Berechtigungen für einzelne Schlüssel und Vaults weiter mit dem Oracle Cloud Infrastructure Identity and Access Management steuern und den Lebenszyklus von Schlüsseln mit Oracle Audit überwachen, um den erweiterten Compliance-Anforderungen gerecht zu werden.

Auswahl von Betriebssystemen und Anwendungs-Images

Wählen Sie aus gängigen Betriebssystemen aus

Oracle unterstützt eine umfassende Auswahl von Betriebssystemen, die auf Microsoft Windows Server und Enterprise Linux basieren wie zum Beispiel Oracle Linux, CentOS, Ubuntu und viele andere. Oracle Autonomous Linux ist eine kostenlose, autonome Betriebssystemumgebung, die Komplexität und menschliches Versagen reduziert sowie Kosteneinsparungen, Sicherheit und die Verfügbarkeit für Oracle Cloud-Kunden erhöht.

Verwendung von Datenträger-Images von Oracle und Partnern

Entdecken und verwenden Sie Images für Oracle-Anwendungen und Geschäftsanwendungen von Drittanbietern, die Sie aus einem immer größer werdenden Pool an Oracle Partner-Anwendungen auswählen können.

Entdecken Sie den Oracle Cloud Marketplace

Bring Your Own Image (BYOI)

Kunden können ihre eigenen Betriebssysteme und Hypervisors auf Oracle Compute-Instanzen ausführen und über Konfigurationsgrößen hinweg dasselbe Image verwenden.

Microservices und Container

Containerregistrierung

Entwickler, die Anwendungen mithilfe von Containern erstellen, können einen hochverfügbaren, von Oracle verwalteten privaten Container-Registrierungsdienst zum Speichern und Teilen von Container-Images nutzen. Bewegen Sie Docker-Images per Push und Pull mit der Docker V2 API und der Standard-Docker-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) in die Registrierung oder aus ihr heraus. Images können direkt als Teil einer Kubernetes-Bereitstellungsstrategie verwendet werden.

Oracle Container Engine for Kubernetes

Entwickler, die Cloud-native Anwendungen erstellen, können unseren verwalteten Kubernetes-Service nutzen, um hochverfügbare Cluster mit der Kontrolle und Sicherheit zu betreiben, die Unternehmen benötigen. Anwender können das Cluster-Management und den administrativen Aufwand eliminieren, während sie automatisch die neuesten Kubernetes-Updates erhalten und mit der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) Schritt halten.

Oracle Functions

Functions as a Service (FaaS) für Entwickler zum Ausführen von Anwendungen ohne Server, die in Oracle Cloud Infrastructure, Oracle Cloud-Anwendungen und Dienste von Drittanbietern integriert sind. Sichern Sie sich Effizienz für Entwickler und Zugang zur Community des Open Source Fn-Projekts.

Bare Metal – Anwendungsfälle und Vorteile

  • Kostengünstige Plattform für ISVs

    ISVs erstellen, implementieren und führen ihre Anwendungen in der Oracle Cloud aus, da sie eine hohe Performance und durchgängig niedrigere Kosten als AWS bietet. Altair, ein führender Anbieter hochmoderner Designanwendungen, entwickelt und führt Software schneller mit den leistungsstarken Compute-Instanzen von OCI aus.

    Lesen Sie den Bericht von Altair zu OCI

  • Optimiert für Oracle Applications

    Oracle Cloud bietet eine Suite von Migrations-, Bereitstellungs- und Verwaltungstools für Oracle-Anwendungen wie die E-Business Suite, JD Edwards, PeopleSoft, Siebel und Hyperion an sowie zugehörige Anpassungen und Datenbanken, um Kunden beim Übergang in die Cloud zu unterstützen. Automatisierte Migrations- und Bereitstellungstools ermöglichen eine schnelle Bereitstellung, ohne dass dabei wichtige Anpassungen verlorengehen.

    Erfahren Sie, wie 7-Eleven OCI verwendet

  • Umfassendes Management und umfassende Governance

    Es ist möglich, Anwendungen ohne menschlichen Arbeitsaufwand zu überwachen und zu verwalten. Die Oracle Cloud Management- und Governance-Services automatisieren die Verwaltung von On-Premises- und Oracle Cloud-Umgebungen und unterstützen Hybrid- und Multicloud-Strategien.

    Mehr zu Verwaltung und Governance

  • Echtzeit-Video-Streaming

    Um die rasant steigende Nachfrage nach seinen Diensten zu befriedigen, benötigte Zoom umgehend zusätzliche Cloud-Kapazität. Zoom hat sich aufgrund ihrer Vorteile in Bezug auf Performance, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit sowie wegen ihrer überlegenen Cloud-Sicherheit für die Oracle Cloud Infrastructure entschieden.

    Warum sich Zoom für Oracle entschieden hat

  • Oracle Cloud Infrastructure Monitoring

    Oracle Cloud Infrastructure Monitoring hilft Unternehmen dabei, die Ressourcennutzung und die Verfügbarkeit ihrer Infrastruktur und Anwendungen zu optimieren. Dieser Service bietet detaillierte, sofort einsatzbereite Metriken und Dashboards, mit denen DevOps-, IT- und Site Reliability Engineers (SREs) mithilfe von Echtzeit-Daten auf auftretende Anomalien reagieren können.

    Mehr zum Oracle Cloud Monitoring

Bare Metal – Kundenerfolge

Kunden verschiedener Branchen haben von der Isolation, Visibilität und Kontrolle profitiert, welche die Bare Metal-Server der Oracle Cloud Infrastructure bieten.

Altair-Logo
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Optima-Logo
7-Eleven-Logo
YellowDog-Logo
6. April 2021

Ankündigung von Compute-Instanzen mit Intel Xeon Ice Lake-Prozessoren der dritten Generation

Karan Batta, Vizepräsident, Oracle

Unser Kerngedanke war schon immer das absolut beste Preis-Leistungs-Verhältnis, das Kunden die Vorteile von On-Premises mit der Flexibilität einer Public Cloud bietet. Dieses Ziel war offensichtlich, als wir im vergangenen September eine Roadmap für Computing-Hardware-Instanzen ankündigten, einschließlich Instanzen, die auf Intels skalierbaren Xeon-Prozessoren der dritten Generation mit dem Codenamen „Ice Lake“ basieren.

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