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Aktuelle Fragen

Was ist Content Marketing?

Definition des Content Marketings

Unter Content Marketing versteht man das Erstellen und Verteilen digitaler Assets wie Blogbeiträge, Videos, E-Books, technischer Kurzberichte und Lösungsanleitungen sowie einer Vielzahl von anderen digitalen Inhalten, um Ihrem Zielpublikum Informationen bereitzustellen.

Das Content Marketing ist entscheidend für den Erfolg der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Um in den Online-Suchergebnissen ganz oben zu stehen, müssen Sie ansprechende, qualitativ hochwertige und detaillierte Inhalte erstellen, die sich auf Ihre Branche, Ihr Unternehmen und Ihre konkrete Botschaft beziehen.

Was ist Content (Inhalte)?

Bevor wir das Content Marketing meistern können, müssen wir zunächst definieren, was man unter Content (also zu deutsch Inhalte) eigentlich versteht. Digitale Inhalte gibt es in verschiedenen Formen, einschließlich von Artikeln, Blogbeiträgen, Fallstudien, Diagrammen, E-Books, kostenlosen Angeboten, Spielen/Quizzen, Beiträgen auf sozialen Medien/Hashtags, Infografiken, Wissensartikeln, Listen, Musik, Nachrichten und Meinungsbeiträgen, Podcasts, Rezensionen, Diashows, Toolkits, von Nutzern verfassten Kommentaren, Videos, Widgets, XML-Feeds und Cartoons.

Erlebnisfernsehen: Inhalte und CX.

Was ist Content Management?

Wenn potenzielle Kunden in den Verkaufstrichter eintreten, sind Inhalte heute eine der Hauptmethoden, über die Unternehmen mit ihnen interagieren. Um über das Content Marketing Leads zu generieren, ist ein Content Management System erforderlich, damit Inhalte konsistent und effizient erstellt, verwaltet sowie aktualisiert und bereitgestellt werden können.

Was ist der Unterschied zwischen Content Marketing und Content Management?

Das Content Management dient zur Unterstützung Ihrer Content Marketing-Maßnahmen. Der Begriff „Content Management“ bezieht sich auf eine Reihe von Prozessen und Technologien, die das Erfassen, Verwalten und Veröffentlichen von Informationen in jeglicher Form oder auf jedem beliebigen Medium unterstützen. Mithilfe des Content Managements können Sie beispielsweise Ihre digitalen Dokumente, Bilder, Videos, Grafiken und Videos organisieren, üblicherweise mittels eines Content Management Systems (CMS) oder einer Content Management-Plattform.

Was ist der Zweck des Content Marketings?

Das Content Marketing ist ein Werkzeug zur Lead-Generierung. Aber es erhöht auch die Markenbekanntheit, den Umsatz sowie die Reichweite und verbessert die Kundeninteraktion sowie deren Engagement und Loyalität. Es trägt auch dazu bei, Kunden und Interessenten über Ihre Produkte und Dienstleistungen aufzuklären, stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen und ein Gemeinschaftsgefühl rund um Ihre Marke herum zu schaffen.

Wie funktioniert Content Marketing?

Das Content Marketing funktioniert so, dass es den Menschen informative und nützliche Materialen bietet, die sie für ihre Recherchen benötigen und ihnen den Weg durch den Verkaufstrichter erleichtern – von der anfänglichen Recherche über die Prüfung bis hin zur Kaufentscheidung. Mithilfe von Blogbeiträgen, E-Books, Beiträgen auf sozialen Medien, Grafiken und Videos gewinnen Content Marketing-Profis das Interesse potenzieller Kunden, vertiefen den Kontakt zu ihnen und begleiten Sie bis zum Abschluss des Verkaufsprozesses.

Was ist der Unterschied zwischen Content Marketing und einer Content-Strategie?

Das Content Marketing konzentriert sich darauf, Leads mithilfe des Materials zu generieren und in Verkäufe zu überführen. Dabei nutzt es die Materialien, die im Rahmen der Content-Strategie erstellt wurden.

Ihre Content-Strategie ist der Rahmen, der all Ihre Maßnahmen in Bezug auf Inhalte mit Ihren organisatorischen Zielen und den Bedürfnissen Ihrer Kunden verbindet. Sie kann Ihre redaktionelle Strategie sowie die Struktur und Verwaltung Ihrer Inhalte umfassen.

Die Steuerung des Content Management (1:42)

Erstellung einer Strategie für das Content Marketing

Das Erstellen einer Webseite mithilfe eines CMS kann so einfach erfolgen wie das Schreiben eines Textes und das Einfügen von Bildern und Grafiken direkt über ein Bedienfeld oder ein Dashboard. Je nach der verwendeten Plattform gibt es zahlreiche Optionen zum Erstellen von Webseiten.

Um eine effektive Lead-Generierung und -Konvertierung sicherzustellen, sollten Sie diese Elemente als Teil Ihrer Content Marketing-Strategie berücksichtigen.

Ziele Legen Sie geschäftsspezifische Ziele fest, die Ihre umfassenderen Marketing- und Unternehmensziele ergänzen.
Kontext Stellen Sie die richtigen Inhalte der richtigen Personen zur richtigen Zeit bereit. Erstellen Sie dazu das Profil eines idealen Kunden, um dessen Online-Verhalten zu analysieren und besser zu verstehen, wie und wo Ihre idealen Kunden Inhalte konsumieren.
Anpassung der Verkaufstrichter Interessenten verlangen an verschiedenen Punkten ihres Recherche- und Kaufprozesses nach unterschiedlichen Inhalten. Potenzielle Kunden benötigen andere Informationen als Langzeitkunden. Erstellen Sie für jeden Ihrer Kundentypen eine Zeitleiste und führen Sie ein Brainstorming durch, welche Arten von Inhalten sie jeweils benötigen, um weiter im Kaufprozess voranzuschreiten.
Arten von Inhalten Seien Sie bei der Auswahl der von Ihnen erstellten Inhalte kreativ. Gehen Sie über das, was Sie bisher immer getan haben, hinaus und arbeiten Sie daran, etwas völlig Neues zu entwickeln. Denken Sie dabei zunächst an Ihre Zielgruppe und das Profil Ihres idealen Kunden. Konzentrieren Sie sich auf das „was“ (welche Herausforderungen müssen diese bewältigen?), das „warum“ (wofür benötigen sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung?) und das „wo“ (wo verbringen sie ihre Zeit damit, nach Informationen zu suchen?).
Budget Das Content Marketing kostet Zeit und Geld. Legen Sie Prioritäten entsprechend Ihrer Geschäftsanforderungen und der erwarteten Ausgaben fest, z. B. Grafikdesign, bezahlte Werbung oder das benötigte Personal. Einige Fragen, die Sie sich stellen sollten, sind:

  • Müssen für die Erstellung von Inhalten neue Software oder neue Technologien angeschafft werden?
  • Müssen Sie irgendwelche Content-Marketing-Profis oder Designer einstellen?
  • Müssen Sie für Werbeflächen oder Werbeanzeigen bezahlen?
  • Benötigen Sie Zugriff auf bestimmte Tools oder Ressourcen, um bestimmte Arten von Inhalten zu verbessern oder zu messen?
Erstellen und Verbreiten von Inhalten Nutzen Sie einen Kalender für soziale Medien oder für Ihre redaktionellen Inhalte, um sicherzustellen, dass Sie kontinuierlich Inhalte erstellen und verbreiten. Mithilfe dieser Kalender kann Ihr Team alle erstellten Inhalte verwalten und Sie können Ihre Zeitplanung an deren Fertigstellung ausrichten.
KPIs Legen Sie für jedes Ziel KPIs (oder wichtige Leistungskennzahlen) fest, die quantifizierbar sind und zur Messung der tatsächlichen Performance in Bezug auf konkrete Ziele geeignet sind. Zu den KPIs in Bezug auf die Bekanntheit Ihrer Marke könnten beispielsweise der Webseiten-Traffic, die Follower auf sozialen Medien, Anmeldungen für Abonnements oder Erwähnungen durch Kunden gehören.

Was ist eine Content Marketing-Plattform?

Eine Content Marketing-Plattform (CMP) verwaltet und zentralisiert alle vorgelagerten Prozesse des Content Marketing. Es identifiziert die Themen für Inhalte und bestimmt die Formate, Kanäle und Sprache, um Inhaltsempfehlungen abzugeben. Natürlich unterstützt es auch die eigentliche Erstellung von Inhalten. Mit einem CMP können Marketingprofis mehr Zeit der Erstellung hochwertiger Inhalte widmen und so die Marketingrendite steigern, anstatt sich mit der Neugestaltung von Workflows, dem Einholen von Genehmigungen, dem Überwachen der manuellen Zusammenarbeit oder mit anderen betrieblichen Ineffizienzen befassen zu müssen.

Was ist eine Content-Service-Plattform (CSP)?

Eine Content-Service-Plattform unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung und Kontrolle wichtiger Dokumente, Aufzeichnungen und ähnlicher Inhalte. Sie sind unverzichtbare Bestandteile des digitalen Arbeitsplatzes und der digitalen Geschäftsabläufe.

Was ist eine Content Management Software (CMS)?

Eine Content Management Software ist ein System zur Verwaltung von Inhalten. Um es noch präziser auszudrücken: Eine Content Management Software (CMS) ermöglicht Content-Marketing-Profis das Erstellen, Archivieren, Veröffentlichen und Verbreiten von Inhalten und die Zusammenarbeit an Inhalten, ohne dass die Unterstützung der IT dazu erforderlich wäre.

Erstellung einer Webseite mithilfe einer Content Management Software (CMS)

Das Erstellen einer Webseite mithilfe eines CMS kann so einfach erfolgen wie das Schreiben eines Textes und das Einfügen von Bildern und Grafiken direkt über ein Bedienfeld oder ein Dashboard. Je nach der verwendeten Plattform gibt es zahlreiche Optionen zum Erstellen von Webseiten.

Welche Arten von Content Marketing gibt es?

Es gibt viele Arten von Inhalten, die im Rahmen des Content Marketing verwendet werden. Jede davon erfordert andere redaktionelle Strategien, Inhaltsstrukturen sowie Steuerungs- und Marketingpläne, damit Sie sie bei Ihren Content Marketing-Initiativen erfolgreich nutzen können. Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung, welche Inhalte erstellt werden sollen, und die verschiedenen Kanäle, die Sie möglicherweise verwenden möchten. Heutzutage nutzen die Leute ständig ihre Handys oder andere mobile Geräte. Deswegen sollten Ihre Inhalte auf Mobilgeräten genauso gut sichtbar und lesbar sein wie auf jedem anderen Kanal oder jeder anderen Plattform.

Darüber hinaus haben viele Menschen nicht die Zeit oder Lust, Ihre Inhalte komplett lesen, selbst wenn es sich dabei nur um eine kurze E-Mail handelt. Längere digitale Assets – technische oder geschäftliche Kurzberichte, E-Books oder Fallstudien – sind für eine mobile Marketingstrategie möglicherweist nicht besonders gut geeignet. Eine Infografik kann jedoch alle relevanten Punkte in einem Schaubild liefern. Ein Video könnte ebenfalls gut funktionieren, da es sich über das Handy sehr gut anschauen lässt.

Die Visualisierung ist ein mächtiges Werkzeug. Worte sind wichtig, aber Sie sollten ihnen noch etwas hinzufügen. Sie können Sie zum Beispiel Grafiken, Musik, Karten, Spiele und verschiedene interaktive Funktionen integrieren.

Vielleicht würde Ihr idealer Kunde ein Lied oder gar ein Musikvideo bevorzugen? Wie wäre es mit einem Podcast oder einem Comic?

Inhalte bieten viele Möglichkeiten, mit Menschen Kontakt aufzunehmen und mit Ihnen zu interagieren. Welche Art von Inhalten Sie verwenden, hängt ganz von Ihnen und Ihrem Zielpublikum ab. Wenn etwas zu Ihrer Marke passt und es für Ihre Zielgruppe geeignet ist, können (und sollten) Sie einen Versuch damit wagen.

Wie funktioniert Content Marketing zusammen mit kontenbasiertem Marketing (ABM)?

Wie bei all Ihren Maßnahmen im Rahmen des Content Marketing sorgt eine Ausrichtung der passenden Inhalte auf Ihre kontenbasierten Marketing (ABM)-Strategien dafür, dass der von Ihnen ins Auge gefasste Internetverkehr auch Ihre Webseite erreicht. Ihre Strategie für das Content Management sollte sich dabei auf die Personalisierung und Skalierung konzentrieren, denn das Ziel besteht darin, eine Vielzahl personalisierter Content-Elemente für Ihr ABM-Programm zu erstellen. Dabei sind vier Schritte zu beachten:

1.  Recherchieren Sie Ihre Zielgruppe gut, um ein umfassendes Verständnis für sie zu entwickeln.

2.  Stellen Sie fest, welche Inhalte bereits existieren und sprechen Sie Ihre Zielgruppe an, um Inhaltslücken zu finden, bei denen alte Inhalte ersetzt, entfernt oder aktualisiert werden müssen.

3.  Erstellen Sie mithilfe einer Inhalts-/Nachrichtenmatrix eine Inhaltsstrategie für Ihre Zielkunden, damit Sie zuordnen können, welche Inhalte oder Botschaften Sie verwenden möchten, um Ihre Zielkonten während des gesamten Kaufprozesses zu erreichen.

4.  Gewährleisten Sie eine skalierbare Personalisierung, indem Sie eine Inhaltsbibliothek zusammenstellen und diese mithilfe von Variationen immer wieder neu verwenden. So können Sie beispielsweise Inhalte ändern oder verschiedene Versionen davon erstellen, die auf ein bestimmtes Unternehmen oder eine bestimmten Branche zugeschnitten sind. Oder Sie können die Mitteilungen auch entsprechend erweitern, je nachdem, ob Sie mit einer Führungskraft oder einem Anwender kommunizieren wollen.

Was ist eine Inhalts-/Nachrichtenmatrix?

Eine Nachrichtenmatrix ist ein wichtiges Element einer erfolgreichen Content Management-Strategie. Dabei handelt es sich um ein Diagramm, das die Botschaften Ihres Unternehmens zusammenfasst und systematisiert und dann Ihre Inhaltsbibliothek an diesen Mitteilungen ausrichtet.

Warum sollte man eine Inhalts-/Nachrichtenmatrix verwenden? Die Erstellung von Inhalten kann selbst den besten Marketingprofis schnell über den Kopf wachsen. Diese Matrix hilft Ihnen bei der Priorisierung der Inhaltserstellung und stellt sicher, dass auch die richtigen Inhalte erzeugt werden – und dass dies nicht als eine Art Selbstzweck geschieht.

Was ist eine Inhalts-/Nachrichtenmatrix?

Das Content Marketing ist ein wesentliches Werkzeug in Ihrer Strategie zur Lead-Generierung, denn dadurch wird gezielt Internetverkehr auf Ihre Webseite geleitet. Beim Content Marketing gibt es üblicherweise fünf Ziele:

1.  Die Steigerung der Marketing-Konversionen, indem Internetverkehr auf wichtige Zielseiten gelenkt wird

2.  Eine Erhöhung der Markenbekanntheit

3.  Der Aufbau und die Verbesserung der Kundenbeziehungen

4.  Die Erzielung von Einnahmen

5.  Die Verbesserung der SEO-Performance

Wie sieht die künftige Entwicklung des Content Marketing aus?

Das Content Marketing setzt sich zunehmend das Ziel, dem Zielpublikum einen direkten Mehrwert zu bieten anstatt in erster Linie ein Produkt zu bewerben. Erfolgreiche Inhalte gehen zunehmend mehr auf die Bedürfnisse der Empfänger ein und sind zielgerichteter und kundenorientierter. Werfen wir dazu einen Blick auf vier Bereiche:

Das visuelle Element. Oft kommt Ihre Nachricht besser zur Geltung, wenn Ihr Publikum sie anschauen kann. Video sind sehr beliebt und erzielen viel Aufmerksamkeit. Daher ist zu erwarten, dass die Bedeutung des Videos als unverzichtbares Medium für das Content Marketing weiter explosionsartig zunehmen wird.

Die Qualität. Content Marketing-Profis müssen zunehmend Material erstellen, das sich von der breiten Masse abhebt. Dazu müssen Sie Inhalte von hoher Qualität erstellen. Es führt kein Weg daran vorbei: Um Kontakt mit Ihren Kunden aufnehmen und den Datenverkehr steigern zu können, benötigen Sie Inhalte, die präzise, leicht verständlich, gut ausgearbeitet, relevant und ansprechend sind.

Soziale Medien. Sowohl B2B- als auch B2C-Marketingexperten beginnen zunehmend neue Plattformen wie TikTok und Snapchat (für B2C) zu nutzen oder entwickeln neue Möglichkeiten, bewährte Kanäle (wie LinkedIn und YouTube für B2B) zu verwenden.

Mobile Geräte. Die Entwicklung von Inhalten speziell für auf Mobilgeräte ausgerichtete Marketingstrategien ist unerlässlich. Und versierte Content Marketing-Profis suchen dabei immer nach neuen Möglichkeiten. Dies bedeutet, dass beispielsweise Blogs (und andere digitale Assets) auf Smartphones leicht navigierbar und dass Videoinhalte auch auf Mobilgeräten verfügbar sein müssen.

Welche Rolle spielt das Content Marketing beim B2B-Marketing?

Der Erfolg beim B2B-Marketing hängt von ansprechenden Inhalten ab. Content Marketing kann – wenn Sie richtig anwenden – Ihre Geheimwaffe sein. Es kann nicht nur den Kontakt zu Lesern/Zuschauern herstellen, Leads generieren und Geschäfte zum Abschluss bringen – es kann auch dazu dienen, eine anfängliche Zielgruppe aufzubauen und dann Feedback liefern, um Produkte und Dienstleistungen zu verbessern/zu erweitern, sodass Sie schließlich die Customer Journey und Ihre Marketing-Bemühungen verfeinern können. Unter dem Strich trägt das Content Marketing dazu bei, dass Ihr Unternehmen erfährt, wie es Ihren Kunden noch besser helfen kann.

Welche Rolle spielt das Content Marketing beim B2C-Marketing?

Qualitativ hochwertige Inhalte sind für jede B2C-Marketingstrategie unerlässlich. Durch ansprechende Inhalte können Sie das Vertrauen der Kunden vertiefen und den Internetverkehr und die Konversionsraten steigern. Auch wenn eher B2C-Kunden auf der Grundlage von Emotionen entscheiden, können Marketingprofis die selben emotionalen Auslöser auch bei Botschaften zu ihren Produkten/Dienstleistungen anwenden, die sich an B2B-Kunden wenden. B2C- und B2B-Kunden suchen gleichermaßen nach Lösungen für ihre Probleme und Ihre Inhalte sollten immer entsprechende Antworten vermitteln.

So gestaltet man B2B-Inhalte ansprechender – wie B2C-Inhalte

So gestaltet man B2B-Inhalte ansprechender – wie B2C-Inhalte

Zielgruppen aus dem B2B-Bereich erwarten jetzt von den ihnen präsentierten Inhalten ähnliche Erfahrungen, wie sie diese aus B2C-Käufen kennen. Laut Forrester bevorzugen 60 % der B2B-Kunden, Vertriebsmitarbeiter nicht als primäre Informationsquelle. Tatsächlich würden 68 % der B2B-Kunden lieber unabhängig ihre eigenen Recherchen online durchführen.

In der Vergangenheit bevorzugte man beim B2B-Content Marketing einen professionelleren und geschäftsmäßigeren Ton, während man beim B2C-Marketing Aufmerksamkeit erregen und Emotionen wecken wollte. Jetzt verschwindet die Trennlinie zwischen B2B und B2C immer mehr. Fernseh- und Radiowerbung sind für B2B-Zielgruppen nach wie vor nicht optimal, aber Marketingprofis können aus der B2C-Werbung in den Massenmedien viel darüber lernen, wie sie Kunden faszinieren und emotional ansprechen können.

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What is a content services platform (CSP)?

A content services platform helps businesses manage and control important documents, records, and related content items. They are critical components of the digital workplace and digital business.

What is content management software (CMS)?

Content management software is a system that manages content. To dig deeper, content management software (CMS) lets content marketers create, collaborate, archive, publish, and distribute—without the need for IT intervention.

How to build a website with content management software (CMS)

Building a website with a CMS can be as simple as writing copy and inserting images and graphics directly from a control panel or dashboard. Depending on the platform used, there are numerous website building options.

What are the types of content marketing?

There are many types of content that are used in content marketing. Each requires different editorial strategies, content structures, governance, and marketing plans to be used in your content marketing initiatives. When deciding what content to create, consider all the different channels you might use. Today, people are constantly on their phones and other mobile devices. So your content should be easily viewable and readable on mobile just as much as on any other channel or platform.

Additionally, many people don’t have the time or inclination to read through your content, even if it’s just a short email. A longer digital asset—a technical or business brief, ebook, or case study—may not work well in a mobile marketing strategy. An infographic might, though, as it can deliver all relevant points in one image. A video might work as well, since it's highly consumable via mobile.

Visualization is a powerful tool. Words matter, but add more to your words. You can incorporate art, music, maps, games, and various interactive features.

Perhaps your ideal customer would prefer a song or even a music video? What about a podcast or a comic book?

Content offers many possible ways to connect and engage with people. Which type of content you use depends on you and your audience. If it fits your brand and is acceptable to your audience, you can (and should) give it a try.

How does content marketing work with account-based marketing (ABM)?

As with all of your content marketing efforts, aligning the right content to account-based marketing (ABM) strategies will drive targeted traffic to your site. Your content management strategy should focus on personalization and scale, since the goal is to create a variety of personalized content pieces for your ABM program. Here are four steps to keep in mind:

1.  Research your audience well for complete understanding.

2.  Identify what content already exists and speaks to your target audience and identify content gaps where old content needs to be replaced, retired, or updated.

3.  Build a content strategy for your targeted accounts using a content/message matrix to map what content or message you will use to reach your target accounts across the entire buying journey.

4.  Personalize at scale by repurposing and curating a content library with variations. For example, you may modify content, or create different versions, to speak to a specific company or industry. Or you can expand the messaging to speak to an executive versus a practitioner.

What is a content/message matrix?

A messaging matrix is an important element of a successful content management strategy. It’s a chart that summarizes and systemizes your company’s messaging and then aligns your content library with that message.

Why use a content/message matrix? Content creation can quickly overwhelm even the best of marketers, so this matrix helps prioritize content production and makes sure that the right content is be being created—not just content creation for the sake of content creation.

What is a content/message matrix?

Content marketing is a key tool in your lead generation strategy because it will drive targeted traffic to your site. There are typically five goals when it comes to content marketing:

1.  Increase marketing conversions by driving traffic to key landing pages

2.  Expand brand awareness

3.  Build and enhance customer relationships

4.  Bring in revenue

5.  Boost SEO efforts

How is content marketing evolving?

Content marketing is moving towards audience enrichment and away from product promotion. Increasingly, successful content will be more empathetic, purposeful, and customer-first. Let’s take a look at four areas:

Visual. In many cases, your message comes across better if your audience can watch it. Video is very popular and very engaging. Which is why it is expected that the explosion and expansion of video as a crucial medium for content marketing will likely continue.

Quality. Increasingly, content marketers have to create material that stands out from the crowd. To do so, you need to create quality content. There is no way around it; to connect with your customers and drive traffic, you need content that is concise, easily understood, well-crafted, relevant, and engaging.

Social. Both B2B and B2C marketers are continuing to adapt their use of emerging platforms, such as TikTok and Snapchat (for B2C) or discover new ways to use tried and true channels (such as LinkedIn and YouTube for B2B).

Mobile. Developing content specifically for mobile-oriented marketing strategies is essential, and savvy content marketers are always looking for new opportunities. This means that blogs (and other digital assets) need to be easily navigable on smartphones and that video content needs to available for viewing on mobile devices.

What role does content marketing play in B2B marketing?

B2B marketing success relies on engaging content. Content marketing—if done right—can be your secret weapon. Not only can it engage readers/viewers, generate leads, and close deals, but it can also build that initial audience and then be used for feedback to improve/enhance products and services, and refine the customer journey and marketing efforts. Bottom line, content marketing can help your business find out how to help your customers more.

What role does content marketing play in B2C marketing?

Quality content is imperative to any B2C marketing strategy. Engaging content builds customer trust in addition to driving traffic and conversions. Although emotions are more likely to drive B2C customers, marketers can easily pull those emotional triggers—and weave in their products/services—through stories targeted to B2B audiences. B2C customers, like their B2B counterparts, are looking for solutions to their problems, and your content should always communicate answers.

How to make B2B content more engaging—like B2C content

How to make B2B content more engaging—like B2C content

B2B audiences now expect more of a B2C experience in the content they consume. According to Forrester, 60% of B2B customers prefer not to use sales reps as their primary source of information. In fact, 68% of B2B customers would rather do their own research independently online.

Historically, B2B content marketing sought a more professional and business-like tone, while B2C marketers could be flashier and more emotive. Now the walls between B2B and B2C are crumbling. TV and radio advertisements are still not the best fit for B2B audiences, but marketers can learn a lot from mass media B2C advertising about how to intrigue and engage customers.

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